Seit Jahrhunderten ist die Forschung, die wissenschaftliche Arbeit, das wirkungsvollste Instrument zur Veränderung der Wirklichkeit und wurde, aus gesellschaftlicher Notwendigkeit heraus eingesetzt, zum entscheidenden Faktor bei der Gestaltung der Lebensumstände der Menschen. Arbeit ohne Forschung ist Stagnation und wird Rückschritt.
Forschung in der DDR: Militärmedizin und darüber hinaus
In den Hauptforschungsrichtungen der DDR für die Medizin sowie für Biowissenschaften und technologische Wissenschaften, die für die Medizin von Bedeutung sind, war auch die Militärmedizin integriert (KLINKMANN 1984). In der Direktive Nr. Wissenschaftliche Arbeiten als Grundlage für Neuerungen und Verbesserungen in der unmittelbaren praktischen medizinischen Tätigkeit wurden im Kapitel „ Medizinische Arbeit“ genannt.
Neben den Forschungen, deren Schwerpunkt auf die Militärmedizin gerichtet war, nahmen an der MMA auch solche Forschungen einen vordergründigen Platz ein, deren Ergebnisse weit über die Militärmedizin hinausgingen und der medizinischen Fürsorge der gesamten Bevölkerung der DDR dienstbar gemacht werden konnten (GESTEWITZ 1984).
Herausforderungen und Einschränkungen
Nicht nur im Nachhinein sondern bereits und vor allem aus damaliger Sicht musste immer wieder festgestellt werden, dass gerade für das sensible Gebiet der Forschung die gesellschaftspolitischen und ökonomischen Verhältnisse in der DDR reichlich unzulänglich waren, so dass trotz der großen Bemühungen engagierter Wissenschaftler die Spanne zwischen den wissenschaftlichen Entwicklungen in den kapitalistischen Ländern einerseits und den sozialistischen Ländern andererseits ständig größer wurde. Solche Mängel und Einschränkungen behinderten prinzipiell auch die Forschungsarbeiten an der MMA.
Bedeutung der Forschung an der MMA
Ungeachtet des Faktors, dass Forschungen zum festgelegten Aufgabengebiet der MMA gehörten und der hohen Wertschätzung von Forschungsleistungen insbesondere durch den Chef der MMA, General Prof. Gestewitz, waren die Forschungsarbeiten mehr der Leidenschaft und dem Drang der Forschenden zu verdanken als einem dienstlichem Regime, in dem wissenschaftliche Arbeit einen Teil der Dienstzeit, der Tagesarbeitszeit, hätte planmäßig einnehmen können.
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Nur sehr selten wurden Mitarbeiter für den Abschluss wissenschaftlicher Arbeiten von den täglichen Routinearbeiten kurzzeitig „freigestellt“. Dafür war die Besetzung der Kliniken, Institute und Abteilungen mit Ärzten und naturwissenschaftlichen Hochschulabsolventen zu knapp bemessen, was besonders deutlich auch aus Vergleichen mit entsprechenden Einrichtungen an Hochschulen und Universitäten der DDR hervorgeht.
Ganz im Vordergrund und auch von den Mitarbeitern unumstritten, stand die Bewältigung der klinischen Arbeit, der Arbeit mit und an den Patienten. Im Wesentlichen war darauf der Stellenplan für die MMA zugeschnitten. Der „Stellvertreter für Wissenschaftliche Arbeit“ in den Kliniken, nach hartnäckigem Ringen seitens General Prof. Gestewitz und Oberst Prof. Zucker im Stellenplan festgeschrieben, hatte überwiegend symbolische und Prestigebedeutung. Neben ihren bürokratisch-umfangreichen Aufgaben zu Planungen und Dokumentationen für wissenschaftliche Arbeiten und zur Ausbildung waren diese Ärzte voll in den klinischen Alltag einbezogen.
Blutersatzmittel auf Perfluorcarbonbasis: Ein Schwerpunkt der Forschung
Der Bedarf an Blut und Blutderivaten in der Medizin ist weltweit so stark angestiegen, dass er durch Blutspenden kaum noch umfassend gedeckt werden kann. In Notfall- und Katastrophensituationen, besonders aber im Krieg bei einem Massenanfall von Geschädigten, ist die Diskrepanz zwischen dem Bluterfordernis und der Möglichkeit, Blut bereit zu stellen und die Blutverträglichkeitsuntersuchungen durchzuführen, so groß, dass Behandlungseinschränkungen mit tödlichem Ausgang zwangsläufig sind.
Diese, seit den beiden Weltkriegen gefürchtete Situation, führte dazu, Forschungen zur Herstellung von „synthetischem Blut“ aufzunehmen. Blut ist ein so kompliziertes System, dass es gegenwärtig unmöglich ist, ein Blutersatzmittel mit allen Funktionen des natürlichen Blutes auszustatten. In Notfallsituationen infolge starker Blutungen und Schock stehen der Volumenersatz einerseits und die Versorgung der Organe mit Sauerstoff, die Funktion des Hämoglobins der Erythrozyten, andererseits, ganz im Vordergrund.
Volumenersatzmittel als Polymere von Kohlenhydraten mit starkem Wasserbindungsvermögen sind seit längerem in der Medizin in Verwendung. Nachdem 1966 CLARK und GOLLAN entdeckt hatten, dass Perfluorcarbone,- das sind Gerüste aus Kohlenstoffatomen, deren Valenzen völlig mit Fluor gesättigt sind,- Sauerstoff aus der Luft einschließen, transportieren und wieder abgeben können, begannen in Japan (NAITO und YOKOYAMA 1978), in den USA (GOULD u.a. 1981), in der Sowjetunion (BELOJARCEV u.a. 1983), in Frankreich (RIESS und LE BLANC 1984) und in China (HUONG 1985) die Entwicklungen von Blutersatzmitteln auf Perfluorcarbonbasis.
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Die Rolle der DDR in der Blutersatzmittelforschung
In der DDR wurde die Arbeit zur Herstellung von Blutersatzmitteln auf Perfluorcarbonbasis 1982 mit der Kooperation zwischen dem Zentralinstitut für Anorganische Chemie (ZIAC) an der Akademie der Wissenschaften (AdW) und der MMA aufgenommen. Die Arbeitsgruppe am ZIAC unter Leitung von Prof. Kolditz mit Prof. Meinert, Dr. Rüdiger und Dr. Groß hatte die Aufgabe, Perfluorcarbone zu synthetisieren und zu emulgieren, da Fluorcarbone nicht wasserlöslich sind.
Von der Arbeitsgruppe an der MMA unter Leitung von Oberst Prof. Reichelt mit Oberstleutnant Dr. Lederer, Oberst Prof. Kretschmar, Dr. Draffehn, Rosemarie Baum und Silvia Sauer wurden diese Emulsionen dem Blut so ähnlich wie möglich gemacht, indem die Größe der Emulsionspartikel optimiert wurde und Substanzen zur Erhaltung des kolloidosmotischen Druckes, für die Regulierung der Viskosität und Fließeigenschaften, für die Energiebildung, für die Bewahrung des pH-Wertes sowie Elektrolyte zur Aufrechterhaltung der Isoionie beigefügt wurden.
Dadurch konnten diese Blutersatzmittel alle wesentlichen Funktionen des natürlichen Blutes mit Ausnahme der Gerinnung und der Immunabwehr erfüllen (REICHELT u.a. 1987, 1988). Im Gefolge dieser Arbeiten wurde eine Vielzahl neuer Methoden wie die Bestimmung von Teilchengrößen im Nanometerbereich mittels Zentrifugation (DRAFFEHN 1988), die Konstruktion eines Gerätes zur Messung des kolloidosmotischen Druckes durch Oberst Prof. Reichelt und E. Schmied, Methoden zur Bestimmung der Viskosität und Fließeigenschaften des Blutes und der Blutersatzmittel (DRAFFEHN und REICHELT 1985) sowie Methoden zur Bestimmung von Emulgatoren und Dextranen im Blut (REICHELT und SAUER 1985) kreiert.
Alle biologischen Untersuchungen an Tieren mit Ausnahme der 19-F-Magnetic-Resonanz-Darstellung von Organen, die mit Perfluorcarbonen durchströmt wurden (BÖRNERT, Universität Bremen), fanden an der MMA statt.
Für den Austausch von Blut gegen Blutersatzmittel wurde ein Tierkäfig konstruiert, in dem die in Arterie und Vene eingebundenen Infusionskatheter über ein ausgeklügeltes Rollensystem liefen und der Ratte freien Lauf ermöglichten (DRAFFEHN u.a. 1988), so dass der Blutaustausch an der wachen, frei beweglichen Ratte bei einem variablen Sauerstoffpartialdruck durchgeführt und beobachtet werden konnte, eine Weltneuheit, die bei den Demonstrationen viel Bewunderung fand.
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Oberstleutnant Dr. Lederer habilitierte sich mit der Arbeit über „Tierexperimentelle Untersuchungen zur akuten Toxizität und Wirksamkeit ausgewählter Modellsubstanzen sauerstofftransportierender Volumenersatzmittel“ 1986.
Vitalmikroskopie: Einblicke in die Mikrozirkulation
Mittels Vitalmikroskopie (Oberst Prof. Kretschmar) wurden weltweit erstmalig die Veränderungen in der Blutbahn unmittelbar sichtbar gemacht, die bei einem Austausch von Blut gegen Blutersatzmittel und bei der Behandlung des hämorragischen Schocks mit Blutersatzmitteln entstehen und in Filmen dokumentiert.
Oberst Prof. Reichelt, Dr. Hauptmann Mattern konnte in seiner Diplomarbeit 1987 beweisen, dass die Gerinnungsfunktionen des Blutes durch Fluorcarbone nicht beeinflusst werden, und Hauptmann Griebentrog, der in seiner A-Dissertation (1987) Immunreaktionen nach Gabe von Fluorcarbonen untersuchte, bestätigte die Vermutung, dass Fluorkarbone keine Nebenwirkungen auf das Immunsystem haben. Angela Pickart und J.Ulbrich beschäftigten sich in ihrer Promotionsarbeit (Dissertation A, 1990) mit der Verweildauer von den Blutersatzmitteln in der Blutbahn und arbeiteten ein Programm der Infusionen und Nachinfusionen von onkotisch wirksamen Substanzen in Blutersatzmitteln aus (Literatur in BIBLIOGRAPHIE der MMA 1984-1988).
Anlässlich des Besuchs von Prof. Ivanitzki und Prof. Belojarcev (Akademie der Wissenschaften der UdSSR, Puschtschino), den Entwicklern des sowjetischen Blutersatzmittels Perftoran, am 27.03.1985 in Bad Saarow sowie während des“11th International Symposium in Fluorine Chemistry“ vom 05.-08.08.1985 in Berlin, an dem Prof. Kobayashi, Beteiligter an der Entwicklung der japanischen Blutersatzmittel Fluosol sowie Prof. Riess und Prof. Cambon, Entwickler des französischen Blutersatzmittels F - 44 E unter anderen teilnahmen, konnten die Ergebnisse der Blutersatzmittelforschung in der DDR im Vergleich mit den anderen Präparaten demonstriert werden: Bezüglich des Sauerstofftransportes gab es keine Unterschiede zwischen den verschiedenen Fluorcarbonen in den Emulsionen.
Hinsichtlich der Verträglichkeit war das DDR-Präparat infolge seiner starken Anpassung an die biologischen Verhältnisse des natürlichen Blutes überlegen. Am 19.07.1985 ließ sich der Präsident der Akademie der Wissenschaften der DDR, Prof. Scheler, selbst Pharmakologe, den Austausch von Blut gegen das Perfluorcarbon-Blutersatzmittel an der wachen, frei beweglichen Ratte vorführen. Oberst Prof. Reichelt trägt dem Präsidenten der Akademie der Wissenschaften, Prof.
Herausforderungen und Ausblick
Blutersatzmittel auf Perfluorcarbonbasis haben zwei wesentliche Nachteile: Die Emulsionen sind bei Raumtemperatur nicht stabil, sie müssen eingefroren werden, und sie benötigen einen höheren Sauerstoffpartialdruck in der Atemluft, um Sauerstoffmengen zu transportieren, die denen des Hämoglobins vergleichbar sind.
Das erste Problem ist lösbar. Die Arbeiten daran im ZIAC, durch neue Emulgatoren stabile Emulsionen zu schaffen („Blutersatzmittel der 2. Generation“),waren weit fortgeschritten (REICHELT und RÜDIGER 1989), als nach der Wiedervereinigung Deutschlands das Institut an der AdW „abgewickelt“ wurde.
Der zweite Nachteil ist nicht zu beseitigen, da der Sauerstoff in den „Höhlen“ der Fluorcarbone physikalisch gelöst und dadurch vom Sauerstoffpartialdruck abhängig ist während das Hämoglobin infolge seines außergewöhnlichen Sauerstoffbindungsvermögens in normaler Umgebungsluft mit Sauerstoff gesättigt werden kann. Deshalb schlug Oberst Prof Reichelt in der G 4 - Verteidigung für die Produktionsaufnahme der Fluorcarbone im Chemischen Kombinat Bitterfeld im April 1986 in Abstimmung mit dem Chef der MMA, dem Ministerium für Gesundheitswesen und den Direktoren des Zentralinstituts für Molekularbiologie und des Zentralinstituts für Herz-Kreislaufforschung an der AdW vor, als Anwendungsgebiete zunächst die Zellzüchtung und die Perfusion von Organen in der Transplantologie in den Vordergrund zu stellen und die Infusion als Blutersatzmittel auf Ausnahmen (Zeugen Jehovas mit dringendem Blutbedarf, Blutaustausch bei schwerer Sepsis, dringender Blutbedarf bei Katastrophen) zu beschränken.
Gleichzeitig begann die Arbeitsgruppe an der MMA mit Forschungen, stromafreies Hämoglobin (das reine, von seinen Hüllsubstanzen befreite, dadurch nicht allergen wirkende aber leider instabile Häm-Molekül) herzustellen und zur Stabilisierung zu vernetzen und damit ein alternatives Blutersatzmittel zu den Fluorcarbonen zu schaffen (REICHELT, LEDERER. DRAFFEHN 1988).
Vitalmikroskopie: Erweiterung der Forschungsmöglichkeiten
Der Aufbau eines Labors für Vitalmikroskopie (oder Intravitalmikroskopie) durch Oberst Prof. Kretschmar erweiterte wesentlich die Möglichkeiten experimentellen Arbeitens an der MMA. Die Vitalmikroskopie erlaubt die direkte Beobachtung von Organen lebender Tiere. Mit ihr sind Lage und Struktur der Blutgefäße, die Blutströmung und die in ihr fließenden Blutzellen direkt zu beobachten, können gemessen und dokumentiert werden. Prinzipiell ist jedes Organ von seiner Oberfläche her dieser Beobachtung zugänglich zu machen.
Nach grundlegenden Arbeiten zur Errichtung von Tiermodellen untersuchte Oberst Prof. Kretschmar die Vaskularisation, Mikrozirkulation und Rheologie unter weitgehend konstanten äußeren Bedingungen vorwiegend beim traumatisch-hämorrhagischen Schock (mit Oberstleutnant Dr. Huhle 1981 und Dr. Karin Kretschmar, B-Promotion 1990), in Tumoren verschiedener Art und Lokalisation (mit Dr. Bemmann, A-Promotion 1987), bei Ultraschalleinwirkung (mit Dr. Glöckner 1978), im Zustand der Schwerelosigkeit ( KRETSCHMAR 1980) und bei Blutaustausch gegen Volumen- und Blutersatzmittel 1984-1986 (KRETSCHMAR, HOFFMANN, REICHELT 1988).
Zur Thematik „Intravitalmikroskopische Untersuchungen zum Einsatz von sauerstofftransportierenden Blutersatzmitteln im traumatisch-hämorrhagischen Schock“ verteidigte 1988 Dr. G. Die Arbeit (Promotion B) des Biophysikers Dr. H.-D. Pauer (Universität Halle) 1987 zum Thema „Intravitalmikroskopische Untersuchungen zum Verhalten der Erythrozyten und Kapillaren in der Mikrozirkulation“ führte u. a. zu den Erkenntnissen, dass die Erythrozytenverformung in der Endstrombahn auf der Grundlage von einfachen Modellen und der linearen Elastizitätstheorie beschrieben werden kann und die Erythrozytenbewegung die Ursache der Kapillarwandbewegung ist.
Mit der Methode der Intravitalmikroskopie gelang es Oberst Prof. Kretschmar, Permeabilitätsvorgänge in der Endstrombahn mit markierten Substanzen darzustellen und zu quantifizieren, insbesondere die Eiweißpermeation bei Tumoren (KRETSCHMAR und RIEMER 1982, Film: „Eiweißpermeation in der Tumorendstrombahn“ 1985). Dabei erarbeiteten M. Riemer und Oberst Prof. Kretschmar die Grundlagen für das Patent „Verfahren zur Dichtemarkierung an kinematographischen Bildfolgen“(Patent-Nr. 299 780).
Infolge der Entwicklung auf dem Gebiet der Mikroelektronik wurde das Verfahren nicht weiter verfolgt. In Zusammenarbeit zwischen Oberst Prof. Kretschmar, dem Kameramann M. Diese Filme wurden auf Kongressen, wissenschaftlichen Veranstaltungen und an den Hochschulen vorgeführt.
Infolge seiner diesbezüglichen wissenschaftlichen Leistungen und seines vieljährigen Engagements in der Nationalen Vereinigung des Wissenschaftlichen Films und Fernsehens (NVWF) der DDR wurde Oberst Prof. Kretschmar 1988 zum Präsidenten dieser Vereinigung gewählt.
Oberst Prof. Kretschmar erhielt 1983 gemeinsam mit Oberstleutnant Dr. Huhle und Diplomkameramann Riemer für „Forschungsleistungen zur vitalmikroskopischen Beurteilung der Endstrombahn unter verschiedenen Bedingungen“ den Friedrich-Engels-Preis II. Verleihung des Friedrich-Engels-Preises an M. Riemer, Oberst Prof. Kretschmar und Oberstleutnant Dr.
Weitere Karriereschritte
Die Arbeitsgruppe um Karin Kretschmar und Kretschmar, Karl-Heinz (Elektronenmikroskopie/I...
MMA-Kämpfer Christian Eckerlin
Auch MMA-Kämpfer Christian Eckerlin (32) ist unter den Hochzeitsgästen.
Stephan über seine Anfänge im Kampfsport
Stephan wurde am 8. April 1987 Mindelheim im Unterallgäu geboren. Mit 7 Jahren fing Stephan an die erste Wettkampfluft zu schnuppern und blieb dem Grappling bis zum 14. Die Rückkehr zum Kampfsport erfolgte erst wieder mit 18 Jahren, als Stephan durch einen guten Freund zum Thaiboxtraining animiert wurde.
Bevor der erste MMA Kampf bestritten wurde versuchte sich der 198cm große Hüne im Boxen und K1- beide Debüts konnte er erfolgreich bestreiten. Die einzigartige Erfolgsgeschichte im MMA begann am 31.
