Das Staatliche Sportgymnasium „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ in Jena bietet hervorragende Unterrichts- und Trainingsbedingungen für junge Sportler. Das Gymnasium ist spezialisiert auf die Sportarten Badminton, Basketball, Fechten, Fußball, Judo, Leichtathletik, Ringen und Handball.
Am 19. November 2024 würdigte Staatssekretär Prof. Dr. Winfried Speitkamp die hervorragenden Unterrichts- und Trainingsbedingungen an der Landesschule bei einem Besuch des Staatlichen Sportgymnasiums „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ in Jena. Auch der Austausch mit Schulleiter Andy Poltrock und dem Kollegium war für Speitkamp wichtig.
„Wir haben als Freistaat Thüringen mit vielen Investitionen außerordentlich gute Bedingungen an der Eliteschule des Sports geschaffen, um Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern und auf ihrem sportlichen Weg zu unterstützen.
Schulleiter Andy Poltrock und sein Kollegium leisten eine sehr engagierte Arbeit, für die ich dankbar bin. Das Sportgymnasium Jena bietet Schülerinnen und Schülern sehr gute Bedingungen für schulischen Erfolg und sportliche Entwicklung.“
Neben Fragen der Sportförderung, der Unterrichtsorganisation und des Internats wurden auch weitere Themen wie der Kinder- und Jugendschutz angesprochen; Staatssekretär Winfried Speitkamp amtiert zugleich als Landesbeauftragter für den Kinderschutz im Freistaat Thüringen.
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Das Sportgymnasium Jena ist, neben den Landesschulen in Erfurt und Oberhof, eines von drei Spezialgymnasien für Sport in Trägerschaft des Freistaats Thüringen. Derzeit lernen 389 Schülerinnen und Schüler in 25 Klassen an dem Gymnasium mit angegliederten Regelschulklassen.
Judo am Sportgymnasium Jena
Auch im Jahr des Schulsportes messen sich Schülerinnen und Schüler in Thüringen in den olympischen und paralympischen Sportarten. Gemeinsam mit der Schulsportkoordinatorin Frau Treske hatte erneut das Sportgymnasium in Jena zum jährlichen Landesfinale eingeladen. In der Sportart Judo treten bei diesem landesweiten Schulwettbewerb traditionell alle Sportler in Jungen- und Mädchenmannschaften mit jeweils fünf Gewichtsklassen gegeneinander an.
Wie bei den Olympischen Spielen und den Weltmeisterschaften wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ein Mixed-Turnier mit Jungen und Mädchen in einer Mannschaft ausgetragen. Mit dieser Prämiere hofften die Organisatoren auf ein breiteres Teilnehmerfeld und auf weitere spannende Wettkämpfe.
In Mannschaftsbegegnungen traten zunächst drei Mannschaften der Jungen und zwei Mannschaften der Mädchen gegeneinander an. Nach vielseitigen Kämpfen konnte das Sportgymnasium in Jena sich in beiden Wettbewerben den Landessieg und die ersehnten Tickets für das Bundesfinale in Berlin sichern.
Im Anschluss konnten die teilnehmenden Schulen ihre Teams neu zusammenstellen, um dann im neuen gemischten Wettbewerb um eine weitere Medaillenchance mitzukämpfen. Nach zwei Silbermedaillen in den beiden vergangenen Jahren konnten sich die Judokas der Kooperativen Gesamtschule „Herzog Ernst“ in diesem Jahr die Bronzemedaille im Wettbewerb der Jungen und die Bronzemedaille im Mixed-Team-Wettbewerb sichern.
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Es bleibt bei allen Beteiligten die große Hoffnung, dass diese positive Resonanz für die Sportart Judo auch in den kommenden Jahren erhalten bleibt.
Ergebnisse der Judo-Wettkämpfe
Hier sind die Ergebnisse der Judo-Wettkämpfe:
| Wettkampfklasse | Platz | Schule |
|---|---|---|
| III (Jungen) | 1. Platz | Staatliches Sportgymnasium „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ Jena |
| III (Jungen) | 2. Platz | Carl-Zeiss-Gymnasium Jena |
| III (Jungen) | 3. Platz | Kooperative Gesamtschule „Herzog Ernst“ Gotha |
| III (Mädchen) | 1. Platz | Staatliches Sportgymnasium „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ Jena |
| III (Mädchen) | 2. Platz | Roman-Herzog Gymnasium Schmölln |
| III (Mixed-Team) | 1. Platz | Staatliches Sportgymnasium „Joh. Chr. Fr. GutsMuths“ Jena |
| III (Mixed-Team) | 2. Platz | Roman-Herzog Gymnasium Schmölln |
Ehrung für Lothar Gwosdz
Beim letzten Training des Jahres 2021 am Landesleistungsstützpunkt des Thüringer Judoverbandes erhielt Lothar Gwosdz für seine überaus engagierte Trainertätigkeit für den TJV aus den Händen von Landestrainer Jan Steiner ein kleines Präsent.
Lothar Gwosdz arbeitete viele Jahre sehr erfolgreich als Judo- Spezialsportlehrer am Sportgymnasium Jena und außerdem in unterschiedlichen Bereichen als Honorartrainer für den Thüringer Judoverband. Nach seiner Pensionierung half der heute 70-jährige Diplomsportlehrer und Träger des dritten Dan-Grades noch einmal für zwei weitere Jahre beim Thüringer Judoverband als Honorartrainer aus, um die schwierige Übergangszeit bei der Suche nach einem neuen Trainerteam für den Landesleistungsstützpunkt zu überbrücken.
Der Thüringer Judoverband sowie alle Trainer und Athleten des Landesleistungsstützpunkts Judo bedanken sich bei Lothar Gwosdz für unzählige, schweißtreibende Trainingsstunden und unvergessliche Erlebnisse auf und abseits der Judomatte.
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Auszeichnungen für Ronja Klein und Carl Then
Am Landesleistungsstützpunkt des Thüringer Judoverbandes in Jena wurde Ronja Klein von den Mattenteufeln Erfurt und Carl Then vom Judoclub Jena im Rahmen ihres letzten Trainings der Saison 2021 durch Landestrainer Jan Steiner ausgezeichnet.
Beide Judoka trainierten in diesem Jahr an über zweihundert Tagen am Landesleistungsstützpunkt des TJV und absolvierten dabei über vierhundert Trainingsstunden. Dafür erhielten sie vom Thüringer Judoverband eine Urkunde sowie ein speziell angefertigtes T-Shirt und wurden auf diese Weise symbolisch in den „Club # 200“ aufgenommen.
Das sich regelmäßiges und engagiertes Training langfristig für die Athleten auszahlt, haben die beiden Sportschüler des Sportgymnasiums Jena in diesem Jahr bei vielen Wettkampfeinsätzen, oft sogar als jahrgangsjüngste Teilnehmer, bewiesen.
So wurde Carl Then im Herbst dieses Jahres souverän Deutscher Jugendmeister in der Gewichtsklasse bis 46 Kilogramm und erreichte bei drei internationalen Turnieren die Medaillenränge. Ronja Klein stand in der Gewichtsklasse bis 48 Kilogramm gleich bei mehreren internationalen Turnieren ganz oben auf dem Treppchen und erkämpfte sich bei der Deutschen Jugendmeisterschaft die Vizemeisterschaft.
Sie wurde kürzlich aufgrund ihrer hervorragenden nationalen und internationalen Erfolge, bereits als jahrgangsjüngste Athletin der Altersklasse u18, in den Jugendnationalkader des Deutschen Judobundes berufen.
Gemeinsames Training mit Ringern
Die Judoka des Sportgymnasiums Jena standen am letzten Donnerstag bei ihrem Gegenbesuch in der Ringerhalle einmal ganz ohne Judogi und in Strümpfen auf der Ringermatte.
Landestrainer Hartmut Reich und Stützpunkttrainer Kay Taubert erläuterten nach einem kurzen Aufwärmtraining den rund 35 Athleten die vereinfachten Regeln für das gemeinsame Kampftraining und vermittelten anschließend auf sehr anschauliche Weise grundlegende Stand- und Bodentechniken aus dem Ringkampf.
Judo Landestrainer Jan Steiner freute sich besonders darüber, dass die Judoka mit den aus dem heutigen Judowettkampf seit 2010 verbannten Beingreiftechniken in Berührung kamen und dadurch eine bewusstseinserweiternde Trainingserfahrung machen konnten.
Die Judoka und Ringer des Sportgymnasiums Jena trafen sich am vergangenen Donnerstag unter der Leitung des TJV-Landestrainers Jan Steiner zu einem ersten gemeinsamen Kampftraining in der Judohalle. Alle Teilnehmer profitierten einerseits von der größeren Anzahl an Trainingspartnern und andererseits von den doch ziemlich unterschiedlichen Wurf- und Grifftechniken beider Sportarten.
Am Ende des knapp zweistündigen Trainings waren sich sowohl die anwesenden Trainer als auch die Sportler beider Trainingsgruppen einig, dass es schon in Kürze weitere gemeinsame Aktionen geben wird.
Trainerfortbildung
Über 20 Trainer aus Thüringer Vereinen nahmen trotz einiger Corona-Auflagen an der letzten Trainerfortbildung des Jahres in Erfurt teil. Der Erfurter Judo-Club stellte erneut sein Dojo für die Veranstaltung zur Verfügung.
Landestrainer Jan Steiner stellte den multimedialen Rahmentrainingsplan des TJV vor. Er soll den Trainern Unterstützung bei der Planung ihres Trainings bieten. Der Rahmentrainingsplan ist in Buchform gestaltet. Über Barcodes können kurze Videosequenzen mit Erklärungen abgerufen werden.
So stehen für alle Wochen des Jahres Trainingsinhalte für den Nachwuchsbereich U11 und U13 zur Verfügung. Mit Workshop, Online-Fortbildungen, Tageslehrgängen und der offenen Trainerfortbildung organisierte der Thüringer Judo-Verband in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen zur Fortbildung seiner Trainer.
Vielseitigkeitswettbewerb in Jena
Rund 80 Judoka aus 17 Thüringer Vereinen nahmen am ersten Vielseitigkeitswettbewerb des TJV für die Altersklassen u11 und u13 in Jena teil. Trotz der angespannten Coronalage gelang es dem Helferteam um Landestrainer Jan Steiner eine maximal sichere und reibungslose Veranstaltung zu organisieren.
Alle Teilnehmer wurden vor Veranstaltungsbeginn auf Verbandskosten getestet und ihre Kontaktdaten zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten aufgenommen. Landestrainer Jan Steiner modifizierte eine alternative Wettkampfform speziell für die Sichtung des TJV und die anstehende Auswahl zur Aufnahme aufs Sportgymnasium Jena, da es Corona bedingt in diesem Jahr für diese Altersgruppen leider keine Sichtungswettkämpfe gab.
An zwei Tagen organisierten die Trainer und Sportschüler des Sportgymnasiums Jena gemeinsam eine kurzweilige Mischung aus Technik- und Randori-Training mit Stützpunkttrainer Vincent Giller, Trainingswettkämpfen in gewichtsnahen Gruppen sowie verschiedenen allgemeinen und speziellen Überprüfungen, welche von Athletiktrainer Lothar Gwosdz und Michael Engel mittels eines speziellen Punktesystems ausgewertet wurden.
Hierfür wurden die Teilnehmer der vier Altersgruppen (Mu13/Fu13/Mu11/Fu11) vorab in Pools mit drei bis fünf Judoka eingeteilt und absolvierten dann gemeinsam als Gruppe alle Teststationen. Viele Trainingskämpfe im Poolsystem jeder gegen jeden mit einer Hin- und Rückrunde, Technikdemonstrationen verschiedener Stand- und Bodentechniken, diverse Turnübungen und sechs unterschiedliche Athletiktests wurden so von allen Teilnehmern mit großem Eifer absolviert.
Am Ende der jeweils dreistündigen Veranstaltungen konnten die Jungen bei ihren Siegerehrungen ihre Urkunden vom frisch gebackenen Deutschen Meister Carl Then und die Mädchen von der aktuellen Deutschen Vizemeisterin Ronja Klein in Empfang nehmen. Beide sind aktive Sportschüler des Sportgymnasiums Jena und waren somit für die jüngsten TJV-Nachwuchssportler auch Vorbilder zum Anfassen.
Die besten Leistungen erreichte bei den Jungen in der AK u13 Konstantin Mindiyarov vom Kogatan Bad Salzungen, bei dem Mädchen in der AK u13 Mia Hofmann vom FSV 1950 Gotha, bei den Jungen in der AK u11 Julius Reuken vom JC Jena und bei den Mädchen in der AK u11 Elise Reuken vom JC Jena.
Die Vereine mit den meisten Teilnehmern an beiden Veranstaltungstagen waren der JC Jena, gefolgt vom FSV 1950 Gotha und dem SC Medizin Erfurt. Am Ende gab es von allen Anwesenden großes Lob für eine gelungene Veranstaltung und die Hoffnung der Veranstalter, dass künftig noch mehr Vereine die Angebote des Verbandes nutzen.
Ronja Klein im Nachwuchskader
Ronja Klein von den Mattenteufeln Erfurt wurde aufgrund ihrer herausragenden Erfolge in den Nachwuchskader des Deutschen Judobundes berufen. Ihre Erfolgsserie begann im Juni des Jahres bei den Ruhr Games in Bochum, wo das 15-jährige Judotalent mit ihrem Gewinn der Bronzemedaille erstmals auf sich aufmerksam machen konnte.
Nach diesem Achtungserfolg als jahrgangsjüngste Teilnehmerin trainierte Ronja Klein über die gesamten Sommerferien hinweg, gemeinsam mit Landestrainer Jan Steiner in verschiedenen Trainingscamps in Frankreich, Kroatien und an der Sportschule in Jena, um sich dort optimal auf die Hauptwettkämpfe des zweiten Halbjahrs vorzubereiten.
Bei der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung auf die nationalen Meisterschaften gab es dann für die ehrgeizige Leichtgewichtlerin einen herben Rückschlag. In einem Trainingskampf zog sie sich eine schmerzhafte Bandverletzung am Sprunggelenk zu und musste deswegen lange um ihre Teilnahme bei der Deutschen Meisterschaft fürchten.
Zwei Wochen Zwangspause, medizinische Behandlungen bei Dr. Stanek, dem Sportarzt der Sportschule Jena und tägliches Rehabilitationstraining sowie psychotherapeutische Behandlungen standen nun auf ihrem Trainingsplan. Mit getaptem Sprunggelenk erkämpfte sich Ronja Klein im September bei den International Krakow Open in Polen die Bronzemedaille und schon kurz darauf bei den International Koroska Open in Slowenien die Goldmedaille.
Musste sie sich im Oktober bei der Deutschen Meisterschaft in Leipzig im Finale der Leichtgewichtsklasse bis 48 Kilogramm noch äußerst knapp geschlagen geben, so stand sie bereits im November beim Bundessichtungsturnier in Herne schon wieder ganz oben auf dem Treppchen. Nach diesem Erfolg belohnte Bundestrainerin Sandra Klinger die äußerst positive Leistungsentwicklung von Ronja Klein mit ihrer Nominierung für den Nationalkader des Deutschen Judobundes.
Das Wettkampfjahr ist damit für Ronja Klein aber noch nicht beendet. Um weitere internationale Kampferfahrung zu sammeln, sind noch Turnierteilnahmen in Dilsen/Belgien und Enschede/Niederlande sowie ein internationales Trainingscamp in Rotterdam/Niederlande über den Jahreswechsel vorgesehen.
Dan-Prüfungen
Am 14.11.21 fanden in der Harpersdorfer Sporthalle die Dan-Prüfungen ü50statt. 2020 kam es durch die Coronamaßnahmen leider nicht zu dengeplanteen Prüfungen. Trotz aller Widrigkeiten gaben die Dan-Anwärter nicht auf und hielten durch.
Alle sechs Prüflinge waren optimal vorbereitet und absolvierten so sehr gut bis gute Leistungen in die Prüfung. Der Präsident des TJV, Thomas Sens, machte auf seiner Rückfahrt von der Mitgliederversammlung des DJB in Harpersdorf Halt.
Folgende neue Dan-Grade konnten vergeben werden: Dr. Dirk Haas 5. Dan; Rainer Rathmann 3.Dan; Frank Uhr 3.Dan alle SVHarpersdorf; Enrico Söl...
Günter Schnürch erhält 6. Dan
Thüringen hat einen neuen Roku-Dan Träger. Günter Schnürch vom FSV 1950 Gotha wurde im Rahmen des Gothaer Vereinstrainings mit der Überreichung des rot-weissen Gürtels überrascht.
Zum Training angekündigt hatte sich der Präsident des Thüringer Judo-Verbandes, Thomas Sens, der auch das anschließende Training leitete. Er nahm im Auftrag des Deutschen Judo-Bundes die Verleihung des 6. Dan-Grades vor. Günter Schnürch war sichtlich gerührt. Er ist der erste Judoka im Landkreis Gotha, dem diese hohe Ehrung zuteil wurde.
Der 80-jährige hat entscheidend die Judolandschaft in Thüringen mit geprägt. Mit zahlreichen Vereinsgründungen, unter anderem in Bad Langensalza und Gotha trug er seit den 70er Jahren zur Entwicklung des Judosports bei.
Als Veteranensportler holte er zahlreiche Titel nach Thüringen. Als Welt-, Europa und zehnfacher Deutscher Meister ist er auch immer ein Botschafter des Thüringer Judo-Sports in der Welt gewesen.
Auch heute noch steht er dem Verein als Trainer zur Verfügung, trainiert Erwachsene und Grundschulkinder. Günter Schnürch war und ist noch immer ein vor-und mitmachender Trainer, der es versteht seine Schützlinge für das Judo zu begeistern.
Vor allem für die Belange der jugendlichen Sportler hat er immer ein offenes Ohr. Günter Schnürch hat sich stets für eine frühzeitige Einbindung der Jugendlichen in die Vereinsarbeit stark gemacht und somit für eine kontinuierliche Entwicklung im Verein gesorgt. Er demonstriert zudem in jedem Training beispielhaft, wie man sich durch Judo bis ins hohe Alter fit halten kann und welche Bedeutung Freundschaft und Zusammenhalt für den Judosport hat.
Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“
14 Landessieger aus dem gesamten Bundesgebiet trafen sich nach über zweijähriger Coronapause zum Finale des weltweit größten Schulsportwettbewerbs in Berlin. Die Sportschule Jena konnte unter Leitung von TJV-Talentscout Vincent Giller ebenfalls ein starkes Judoteam in die Hauptstadt entsenden und vertrat dabei den Freistaat und die Sportschule Jena beim Bundesfinale würdig.
