PSV Eisenach Judo Geschichte

Die Vereinsgründung und Eintragung in das Vereinsregister erfolgte beim Amtsgericht Eisenach als gemeinnütziger Sportverein am 01.06.1994 durch Ralf Fuchs, Lutz Breitbart und Rene Krause.

Unsere Hauptausrichtung zum damaligen Zeitpunkt waren asiatische Kampfsportarten wie Judo, Ju Jutsu und Karate (Budosportarten). Der Schwerpunkt ist damals, wie heute die Entwicklung und Förderung von Kinder- und Jugendsport.

Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt in der Aus- und Weiterbildung von Übungsleitern, Trainern und Vereinsfunktionären.

Auf Grund seiner hervorragenden Entwicklung des Kinder- und Jugendsportes erhielt unser Verein zwei hauptamtliche Trainerplanstellen, welche durch das Land Thüringen gefördert wurden.

Weitere Sparten wurden in den Folgejahren in das Vereinsleben aufgenommen.

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So gründeten wir breitensportliche Gymnastikgruppen für Erwachsene und Ältere, sowie eine Tischtennisgruppe für Jugendliche und Erwachsene.

Durch eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten und Krankenkassen, wurde die regelmäßige Durchführung von Präventionskursen ermöglicht.

Im Februar 2007 wurde auf Vorschlag des Vorstandes die Abteilung Behinderten- Rehabilitations- und Präventionssports gegründet und erfreut sich in den Folgejahren einer rasanten Mitgliederentwicklung.

Der Verein mausert sich zum mitgliederstärksten Verein im Raum Eisenach.

Für den Rehasport werden Trainingsgruppen in Herleshausen, Ringau-Röhrda und im Aquaplex Eisenach aufgebaut.

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Auf Grund der Spezialisierung des Budozentrum Eisenach e.V. im Gesundheitssport, wird die Kampfsportsparte an den befreundeten Sportverein PSV Eisenach e.V. abgegeben.

Die nun erreichte Größe des Vereins erfordert neben dem ehrenamtlichen Vorstand, eine professionelle Vereinsführung.

Somit wird Diana Städtler (Dipl. BW (BA) und LSB-Vereinsmanagerin C) im Dezember 2008 vom Vorstand als hauptamtliche Vereinsmanagerin angestellt.

Nachfolgend werden weitere Vereinsmitarbeiter (für spezielle Aufgabenbereiche hauptamtlich beschäftigt.

Derzeit wird die Geschäftsstelle durch Manulela Martens-Hüske für den Bereich Gesundheitssport und Büroleitung, Jana Rohfeld (stellv. Vorstand) und Diana Städtler (Geschäftsführerin) geführt.

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Judo ist für alle Mädchen und Jungen ab dem 6. Lebensjahr bestens geeignet, um Bewegungskoordination, Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit zu trainieren.

Judo ist eine japanische Kampfsportart, deren Motto "Siegen durch Nachgeben" ist.

Basis des Judo ist Jiu-Jitsu, eine japanische Selbstverteidigungsmethode der Samurai-Krieger.

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte der Japaner Prof. Jigoro Kano (1860-1938) daraus einen Sport und gibt Regeln heraus.

Er nannte seine Kunst JUDO "der sanfte Weg".

Alle gefährlichen Elemente wurden entfernt.

1920 - Erster Deutscher Judoclub in Frankfurt/M.

1932 - Erste Internationale Sommerschule in Frankfurt/M., am 11.

1951 - Ersten deutschen Meisterschaften nach dem 2.

1953 - Gründung des Deutschen Judobundes durch Heinrich Frantzen am 8.

Am Samstag legten unter den kritischen Augen der Prüfungskommission, bestehend aus Dr. Uwe Mosebach, Tino Berg und Dr. Dirk Haas, Amanda Vetter (PSV Meiningen), Thomas Klein, Lucas Pencun (beide PSV Eisenach), Sophie Kästner und Maxemillian Müller (beide PSV Erfurt) ihren 1. Dan ab.

Sebastian Stephan (FSV Gotha) absolvierte die Prüfung für den 4. Dan und Christian Hurka (PSV Eisenach) für den 5. Dan.