Nico Gabriel Kickboxen Biographie

Die Kita „Trubelhaus“ bedankt sich bei allen Fürsprechern und für das entgegengebrachte Vertrauen.

Die Kita „Trubelhaus“ gibt heute bekannt, dass sie keinen eigenen Hortbetrieb aufnehmen wird.

Diese Entscheidung erfolgte nach umfassenden Prüfungen und Abstimmungen mit verschiedenen Beteiligten.

Im vergangenen Jahr entstand aufgrund des hohen Bedarfs an Hortplätzen in Basdorf und Hinweisen aus der Elternschaft die Idee, einen Hort im zweiten Haus der Kita „Trubelhaus“ einzurichten.

Ein umfangreicher Abstimmungsprozess fand daraufhin gemeinsam mit der Kita-Leitung, dem Kita-Team, der Gemeinde, der Schule, der Elternschaft, dem Jugendamt und dem Ministerium statt.

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Familien, die einen Antrag für einen Hortplatz im „Trubelhaus“ gestellt haben, werden gebeten, einen neuen Antrag für einen Hortplatz im Hort „Rappelkiste“ der Gemeinde Wandlitz zu stellen.

August 2025 den Betrieb von Haus 2 in der Krippe zu starten.

Zukünftig soll auch der Bereich ab 3 Jahren schrittweise zum Leben erweckt werden, um weitere Betreuungsplätze anzubieten.

Bürgerinnen und Bürger sollten Hinweise zum kommunalen Baumbestand in erster Linie unserem Ordnungsamt melden oder sich direkt an den Baumschutz unserer Gemeinde wenden.

Der Sachverhalt wird dann umgehend geprüft und entsprechende Maßnahmen werden eingeleitet.

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Ist Gefahr in Verzug, sollten Bürgerinnen und Bürger direkt die Feuerwehr informieren.

Kosten fallen dabei nicht an.

Man sollte mit gesundem Augenmaß die Lage einschätzen und entscheiden, ob dringender Handlungsbedarf besteht und dementsprechend reagieren.

Am Morgen des 18. Juli 2025 wurde die Feuerwehr der Gemeinde Wandlitz zu einem Großbrand in Schönwalde alarmiert.

Bei einem Privathaushalt auf der Terrasse kam es zu einem Brand, der durch einen technischen Defekt an einer Propangasflasche verursacht wurde.

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Dank des schnellen Einsatzes der Feuerwehrkräfte aus Schönwalde, Schönerlinde und Wandlitz konnte die Lage zügig unter Kontrolle gebracht werden, wie Gemeindewehrführer Tobias Looke berichtete.

Am heutigen Dienstagmorgen kam es im Klärwerk Schönerlinde zu einem Großeinsatz.

Gegen 07:40 Uhr wurde die Feuerwehr Schönerlinde unter dem Einsatzstichwort „Gefahrgut groß“ alarmiert.

Grund war die unbeabsichtigte Vermischung zweier chemischer Stoffe, die zunächst eine Brand- und Explosionsgefahr sowie eine Gefährdung für Leib und Leben der vor Ort tätigen Personen darstellte.

Im Einsatz befanden sich später noch die Ortsfeuerwehr Schönwalde, die Führungsgruppe der Gemeinde Wandlitz sowie die Gefahrstoffeinheit des Landkreises Barnim.

Insgesamt waren rund 60 Einsatzkräfte vor Ort.

Vorrangige Maßnahmen bestanden in der Absicherung des Bereichs und der anschließenden Gefahrenbeurteilung durch die Spezialkräfte.

Nach eingehender Prüfung konnte Entwarnung gegeben werden: „Es besteht keine Gefahr mehr aus Sicht der Feuerwehr“, erklärte Gemeindewehrführer Tobias Looke.

Um 11:20 Uhr wurden alle Einheiten aus dem Einsatz entlassen.

Aufgrund der anfänglich unklaren Lage wurde die Ortsverbindungsstraße zwischen Schönerlinde und Mühlenbeck zeitweise gesperrt.

Die Autobahn war von der Sperrung nicht betroffen.

Anwohnerinnen und Anwohner im näheren Umfeld wurden vorsorglich durch die Polizei informiert, Türen und Fenster geschlossen zu halten.

Diese Maßnahme wurde inzwischen aufgehoben, alle Straßen sind wieder freigegeben.

Der Landkreis Barnim geht einen weiteren Schritt in Richtung Digitalisierung: Ab sofort können Anträge auf Schülerbeförderung bequem online gestellt werden.

Damit wird der Weg zum Schülerfahrausweis schneller, einfacher und papierlos.

Über das neue Antragsportal unter www.schuelerbefoerderung.barnim.de können Schülerinnen und Schüler bzw. deren Erziehungsberechtigte ein Benutzerkonto anlegen und den Antrag vollständig digital ausfüllen.

Neben dem Hochladen eines Passfotos kann auch die erforderliche Schulbestätigung direkt über das Portal auf digitalem Weg angefordert werden.

Ein benutzerfreundlicher Antragsassistent führt Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess.

Wir drücken Alexander Falkenberg die Daumen für sein Project:Northbound - eine 3.300 km lange Fahrradtour, die den Basdorfer ab heute von Wandlitz nach Helsinki führt, bevor er von dort die Rückreise entspannt mit dem Flugzeug antritt.

Bürgermeister Oliver Borchert überreichte ihm als Abschiedsgeschenk ein Radtrikot mit Wandlitz-Logo - so ist unsere Gemeinde immer mit dabei.

Für größere Präsente wäre ohnehin kein Platz auf dem Gravel-Bike gewesen - Alexander Falkenberg reist mit leichtem Gepäck.

Gerade einmal 24 Kilo bringen Fahrrad und Ausrüstung auf die Waage.

Der Rathauschef zeigte sich beeindruckt von Falkenbergs Vorhaben und wünschte ihm im Namen der gesamten Gemeinde alles Gute für sein Abenteuer.

Mit einem kleinen Anschub schickte er ihn auf die Reise.

Wir freuen uns indessen darauf, in den kommenden 30 Tagen über seine Tour auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Mayors for Peace wurde 1982 von dem Bürgermeister von Hiroshima gegründet und setzt sich seitdem für die Abschaffung von Atomwaffen ein.

Der 8. Juli ist der Flaggentag der Mayors for Peace.

An diesem Tag erinnert die Organisation an ein Rechtsgutachten des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag aus dem Jahr 1996, das den Einsatz von Atomwaffen als Verstoß gegen das Völkerrecht bewertet.

„Wir in Wandlitz hissen am heutigen 8. Juli die Flagge der „Mayors for Peace“ - ein sichtbares Zeichen unseres Engagements für Frieden, Abrüstung und eine weltweite Kultur des Miteinanders.

Ich nehme als Bürgermeister unserer Gemeinde mit Überzeugung am Flaggentag teil, weil es in unserer Verantwortung liegt, uns nicht nur für das Wohl von Wandlitz, sondern auch für globale Werte wie Frieden, Sicherheit und Menschen-rechte einzusetzen.

Gerade in Zeiten wachsender internationaler Spannungen und bewaffneter Konflikte ist es wichtiger denn je, dass Städte und Gemeinden ihre Stimme erheben - gegen Atomwaffen, gegen Gewalt und für eine friedliche Zukunft.

Als Mitglied der „Mayors for Peace“ stehen wir gemeinsam mit mehr als 8.000 Städten weltweit für eine klare Botschaft: Ein klares Nein zu Atomwaffen ist nicht nur eine politische, sondern eine humanitäre Notwendigkeit.

Mir persönlich liegt dieses Engagement besonders am Herzen und ich sehe es als meine Pflicht, mich für eine Zukunft einzusetzen, in der unsere Kinder ohne Angst vor Krieg und Zerstörung aufwachsen können.

Mayors for Peace-Bundeskonferenz in Bonn Austausch zur Friedens- und Sicherheitspolitik: Bürgermeister*innen aus ganz Deutschland tauschten sich am 21. März in Bonn über aktuelle Herausforderungen der Friedens- und Sicherheitspolitik aus.

Der Frieden beginnt im Kleinen - in den Kommunen und nicht zuletzt in den Herzen der Menschen.

Am 5. Juli 2025 fand das beliebte Benefizturnier „Kinder kicken für kranke Kinder“ auf dem Sportplatz der SG Minerva Zerpenschleuse e.V. statt.