Kickboxen in Buchholz in der Nordheide: Der Hard Workers Club

Der Hard Workers Club in Buchholz in der Nordheide ist ein familiäres Kampfsportstudio, das im Juli 2022 von Yannik Hirsch gegründet wurde, einem ehemaligen Polizeibeamten und passionierten Kickboxer.

Die Vision des Hard Workers Club

Die Vision des Hard Workers Club (kurz HWC) ist es, einen Ort zu schaffen, an dem sich Menschen aller Altersgruppen wohlfühlen und gemeinsam Sport treiben können.

Der Club soll als „Oase“ fungieren, die Mitglieder kurzzeitig aus dem Druck der Leistungsgesellschaft befreit und ihnen Raum zur Entfaltung bietet.

Wir möchten die Mitglieder dazu ermutigen, Fehler als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren und zu zeigen, dass man durch harte Arbeit und Glauben an sich selbst alles erreichen kann.

Der Gründer: Yannik Hirsch

Zunächst einmal war es immer mein Traum beruflich etwas zu machen, was „einen tieferen Sinn“ ergibt und wo ich anderen Menschen helfen kann.

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Wie jeder Junge wollte auch ich Polizeibeamter werden und dieser Wunsch verfestigte sich mehr und mehr.

Sport gehörte immer schon zu meinem Leben und ich war bis zu meinem 17 Lebensjahr leidenschaftlicher Fußballspieler.

Während des Abiturs probierte ich mich jedoch nach langer Zeit, als Kind habe ich jahrelang Judo gemacht, wieder im Kampfsport und war fortan besessen vom Kickboxen.

Nach meinem Abitur wollte ich zunächst einmal die Welt sehen und reiste durch Australien.

Danach wagte ich das Abenteuer Thailand, lebte und trainierte dort 3 Monate lang Thaiboxen (traditionelle Art des Kickboxens).

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Meine Faszination für diesen Sport stieg weiter an und ich fand endgültig meine Passion.

Es folgten mehrere erfolglose Bewerbungsverfahren bei der Polizei in verschiedenen Bundesländern und es stellte sich die Frage, ob ich das überhaupt schaffen könne.

Für mich war Aufgeben aber keine Option so absolvierte ich erfolgreich mein Studium.

Auch hier scheiterte ich zunächst zweimal am Auswahlverfahren und erfuhr damit die wohl größte Niederlage meines bisherigen Lebens.

Ich stellte mich komplett in Frage und war kurz davor, alles hinzuschmeißen.

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Aber Niederlagen sind ein guter Lehrer, ich befasste mich mehr mit dem Thema Persönlichkeitsentwicklung und lernte, dass viele erfolgreiche Menschen oftmals gescheitert sind, aber nicht aufgegeben haben.

Und so bewies ich es mir selbst und war von 2016-2020 bei den Spezialkräften der Polizei.

In dieser Zeit bin ich auch Hamburger Meister, Deutscher Meister und Weltmeister im Kickboxen geworden.

Nebenbei war der Kampfsport immer meine große Leidenschaft und ich betreibe Kickboxen seit 19 Jahren.

2019 habe ich angefangen Personal Trainings im Bereich Kickboxen/Boxen/Fitness zu geben und hierbei eine sehr positive Resonanz und steigender Nachfrage erleben dürfen.

Viele Kunden berichteten mir von einem neuen Lebensgefühl, nun endlich ihren Sport gefunden und den Schweinehund überwunden zu haben.

Ob nun der Manager mit 55 Jahren oder die Schülerin mit 11 Jahren, mir bereitet es große Freude, Menschen zu motivieren und sportlich und mental stärker zu machen.

Es ist für mich eine große Motivation und Arbeitsbefriedigung, mich mehr für potenzielle Opfer einzusetzen, als lediglich die Täter festzunehmen.

Als Polizist weiß ich wie wichtig Selbstverteidigung ist und damit ist es eine Herzensangelegenheit.

Was ist Kickboxen?

Kickboxen ist eine Kampfsportart, die die Handtechniken (Schläge) aus dem konventionellen Boxen mit Fuß bzw. Tritten mit dem Schienbein kombiniert.

Wer bereits ein qualitativ ansprechendes Kickboxtraining mitgemacht hat, weiß, dass Kickboxen viel mehr als nur „Hau drauf“ oder „Tritt rein“! ist.

Kickboxen ist durch das Zusammenspiel aller Körperregionen (angefangen bei der Haltung des Kopfes bis schließlich zum Eindrehen des Fußes) eine Ganzkörpersportart.

Deshalb wird Kickboxen völlig zu Recht auch als „Kalorienkiller“ bezeichnet.

Je nach Größe, Gewicht und Geschlecht werden bis zu 1000 Kalorien während einer 60-minütigen Kickboxeinheit verbrannt.

Darüber hinaus ist Kickboxen eine sehr komplexe Sportart und fördert unterschiedlichste Bereiche der Motorik, Koordination und Kraft.

Speziell die Hand-Fuß-Koordination, welche bei Kombinationen aus Schlägen und Tritten zum Tragen kommt, erfordert bei Anfängern eine hohe Konzentration.

Nur durch die richtige Ausführung und Technik, beispielsweise das Eindrehen der Hüfte beim Schlagen, kann die maximale Schlagkraft erreicht werden.

Des Weiteren kommen hierbei auch die Faktoren der Schnellkraft und Kraftausdauer in Betracht.

Durch regelmäßiges Kickboxtraining sind jedoch auch diese vornehmlich im Bein- und Hüftbereich auftretenden Verkürzungen deutlich zu reduzieren.

Aufgrund der genannten Faktoren erfreut sich Kickboxen immer größerer Beliebtheit in der Gesellschaft und ist mittlerweile für viele Menschen eine Leidenschaft geworden, fernab von Wettkampfambitionen.

Vielmehr ist Kickboxen eine vielseitige Sportart, die ideal dazu dient, sich körperlich fit und gesund zu halten und nebenbei noch Techniken zur Selbstverteidigung lernen zu können.

Hierbei spielen weder Alter oder Geschlecht eine Rolle.

Neben den genannten körperlichen Vorteilen bietet Kickboxen bzw. Kampfsport im Allgemeinen mit den vorgelebten Werten einen weiteren großen positiven Effekt.

Durch regelmäßiges Training lernen vor allem Kinder und Jugendliche, dass sich Fleiß und Disziplin auszahlen und man bereits innerhalb weniger Monate eine große Entwicklung als Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse durchlaufen kann.

Die körperliche Fitness, die trainierten Techniken und das Selbstwertgefühl kommen auf ein neues Niveau.

Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang.

Vorteile des Kickboxens

  • Verbesserung der körperlichen Fitness
  • Erlernen von Selbstverteidigungstechniken
  • Steigerung des Selbstwertgefühls
  • Förderung von Disziplin und Fleiß
  • Abbau von Stress

Adresse und Erreichbarkeit

Der Hard Workers Club befindet sich im Kabenhof in Buchholz in absolut zentraler Lage und ist mit allen Verkehrsmitteln ideal zu erreichen - in unmittelbarer Bahnhofsnähe.

Der Club ist in der Lindenstraße 2-10 ansässig.

Fahrräder können direkt vor dem Eingang abgestellt werden und für Pkw eignet sich der gebührenfreie „Schotterplatz“ am Bahnhof und ist ca. 15m Luftlinie entfernt.

Gebührenpflichtige Parkplätze befinden sich direkt im Parkhaus des Kabenshofes.

Das familiäre Miteinander im Club

Wir, der Hard Workers Club, sind ein Ort, an dem sich alle Menschen wohlfühlen und gerne gemeinsam Sport treiben.

Dabei agieren wir nicht als One-Man-Show, denn ein familiäres, herzliches Miteinander im Club zeichnet uns aus.

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