Karate Kid: Ein Klassiker und seine Neuauflagen

Karate Kid gehört heutzutage ohne Zweifel zu den ganz großen Kultfilmen der 1980er Jahre. Das auch absolut zurecht. So naiv der Film heute für einige Filmfans (gerade im jüngeren Alter, auch erscheinen mag) der Film hat Einzug in die filmische Pop-Kultur genommen.

Seien es bestimmte Dialoge, die Kämpfe, die Stereotypischen Bösewichte, daß Happy End oder das ungewöhnliche. Ein Überraschungshit in den 80ern und ein weiterer Kultfilm (zumindest in den Augen vieler), bei dem man immer wieder reinzappt und dann hängenbleibt, wenn er mal wieder in der Glotze gezeigt wird.

Wenn man es genau nimmt, ist dieser Film eine Klischeesammlung ohnegleichen - nahezu nichts ist drin, was man nicht irgendwie kennt oder voraussagen kann. Der Grund dafür ist aber logisch: dieser Film ist das Original, das Grundgerüst von dem tausende Male abgekupfert wurde. Deshalb steht es dem Film auch zu, als Klassiker gehandhabt zu werden.

KARATE KID ist die Blaupause für unzählige einfältige US-Sport- und Jugendfilme. Gerade weil das Zielpublikum aber so jung ist, gibt es mehr High-School-Seifenoper denn Martial Arts Einlagen. Und die Handlung tischt uns natürlich wieder einmal ...

Sicherlich, da er in den tiefsten achtziger Jahren spielt, kann ein heutiger Jugendlicher, der ihn "Karate Kid" ist ein klassiker unter den karate filmen meiner meinung nach! der neue film ist eigentlich genau das selbe wie bei 1. Karate Kid.

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Seine Mutter freut sich, aber der 15jährige Daniel (Ralph Macchio) kann dem Umzug von New Jersey nach Kalifornien nicht viel abgewinnen. Er wird von den Schülern eines Karatelehrers schikaniert, der einen aggressiven Stil unterrichtet. Als sich Daniel dann auch noch in die Ex-Freundin (Alis Mills) des Anführers der Gang verliebt, verschlimmert sich die Lage weiter. Nach einer weiteren Tracht Prügel ist es schließlich der Hausmeister Mr. Miyagi (Pat Morita), der Daniel rettet. Der hilfsbereite Mann stellt sich als Karate-Meister heraus und beginnt, Daniel zu unterrichten.

Karate Kid prügelt sich im neuen Jahrtausend erneut mit Hilfe fernöstlicher Kampfkunst und Weisheit auf die Leinwand. In dem Remake des Kultklassikers von 1984 gibt Jackie Chan den Kampfkunst-Lehrmeister eines bedürftigen amerikanischen Teenagers: Als der 12-jährige Dre Parker (Jaden Smith) mit seiner Mutter (Taraji P. Henson) nach Peking zieht, fühlt er sich verloren und von den kulturellen Unterschieden überwältigt.

Zwar hat er sich Hals über Kopf in die schöne Violinistin Mei Ying verliebt, aber sonst fällt es ihm äußerst schwer, neue Freunde zu finden. Als der Rüpel der Nachbarschaft es sich zur Aufgabe macht, sein Leben in eine fernöstliche Hölle zu verwandeln, kommt dem Karate Kid unerwartet der Hausmeister Mr. Han (Jackie Chan) zur Hilfe. Hinter dessen unscheinbarem Äußeren verbirgt sich ein mächtiger und weiser Kung-Fu-Meister. Zögerlich nimmt er sich des Sprößlings an, um ihn gegen seinen übermächtig scheinenden Gegner zu wappnen.

Die 26 Jahre, die zwischen Karate Kid von 1984 und seinem Remake liegen, machen sich an einigen Veränderungen des Remakes gegenüber dem Original bemerkbar. Da ist zum einen die Form der Kampfkunst, die Karate Kid Dre zu erlernen hat. Anstelle von japanischem Karate gibt es jetzt chinesisches Kung-Fu, anstelle von ‘Wischen und Polieren’ wird jetzt die Jacke aufgehängt und wieder abgenommen. Die Hauptrolle wird von Jaden Smith gespielt, der damit in die Fußstapfen von Ralph Macchio tritt. Während letzterer ganze 22 Jahre alt war, als er Karate Kid mimte, entspricht Jaden Smiths reales Alter auch dem seiner Leinwand-Figur.

Jaden Smith ist übrigens der Spross von Hollywoodstar Will Smith, der das Remake produzierte. Neben Jackie Chan tritt eine weitere chinesische Filmikone in Karate Kid auf: Michelle Yeoh. Sie hat einen Gastauftritt als trainierende Kung-Fu-Kämpferin.

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Als Kung-Fu-Wunderkind Li Fong (Ben Wang) mit seiner Mutter nach New York City zieht, findet er Halt bei einer neuen Klassenkameradin und deren Vater. Doch der Frieden ist nur von kurzer Dauer, als Li unfreiwillig die Aufmerksamkeit des lokalen Karatemeisters auf sich zieht. Um sich und seine neuen Freunde zu verteidigen, tritt Li beim ultimativen Karatewettbewerb an. Mit der Unterstützung seines Kung-Fu-Lehrers Mr. Zwei Äste, ein Baum: 'Karate Kid - Legends' (2025) vereint die legendären Martial-Arts-Meister einer der beliebtesten Filmreihen aller Zeiten und erzählt eine völlig neue Geschichte voller Action und Herz.

Erlebe Jackie Chan als Mr. Han neben Ben Wang und Ralph Macchio als Daniel, im Karate-Kid-Sequel 'Karate Kid - Legends' unter der Regie von Jonathan Entwistle. Bei der Leinwandpremiere in Deutschland am 29. Mai 2025 im Kino. Die Regie führte Entwistle ('The End of the F***ing World'), für das Drehbuch zeichnete Rob Lieber ('Peter Hase') verantwortlich. Produziert wurde der Film von Karen Rosenfelt, Executive-Producer waren Jenny Hinkey sowie Macchio selbst.

Obwohl er 71 Jahre alt ist, stellt Jackie Chan in „Karate Kid: Legends“ noch einmal seine Kampfkünste unter Beweis. Wie andere Kinder in seinem Alter begeistert sich Levi für Anime-Serien wie „Pokémon“ und Animationstitel wie „Drachenzähmen leicht gemacht“. Aber auch das Genre Martial-Arts hat sein Herz erobert.

An die Spitze hat sich nun jedoch ein neuer Film gesetzt: „Karate Kid: Legends“ hat Levi derart fasziniert, dass er ihn fortan „am liebsten immer wieder sehen“ würde. Wieso er das so gut beurteilen kann? Im Grunde ist Levi selbst ein Karate Kid. Seit etwa anderthalb Jahren übt er den Kampfsport aus. „Im Vordergrund stehen natürlich ganz viele Kämpfe. Aber weil sein Bruder getötet wurde, darf Li nicht mehr kämpfen. Deshalb zieht seine Mutter mit ihm in eine andere Stadt. Auf der Suche nach Käserand-Pizza lernt er ein Mädchen kennen. Ihr Papa war mal Boxer, jetzt hat er Schulden bei bösen Leuten. Li hilft ihm, indem er ihn trainiert.

Obwohl Jackie Chan in „Karate Kid: Legends“ eine bedeutende Rolle einnimmt, hat eine andere Filmfigur bei Levi einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Li Fong (Ben Wang). Der Hauptcharakter „kämpft für die Guten und legt sich mit den Bösen an“, um zu helfen. Levi erklärt mir, dass Respekt im Karate nämlich oberste Priorität habe. Demnach hat Conor gegen die Grundregel der Kampfkunst verstoßen.

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„Der Film hat mir richtig gut gefallen. Als Schulnote würde ich eine glatte 1 vergeben. Ich wünschte, es wäre noch länger gegangen. „Karate Kid: Legends“ läuft derzeit exklusiv im Kino.

Zusammenfassung Nach einer Familientragödie wird das Kung-Fu-Wunderkind Li Fong (Ben Wang) aus seinem Zuhause in Peking gerissen und muss mit seiner Mutter nach New York City ziehen. Li kämpft damit, seine Vergangenheit hinter sich zu lassen, während er versucht, Anschluss bei seinen neuen Klassenkameraden zu finden.

Doch obwohl er nicht kämpfen will, scheint der Ärger ihn zu verfolgen. Als ein neuer Freund seine Hilfe braucht, nimmt Li an einem Karatewettbewerb teil - aber seine Fähigkeiten allein reichen nicht aus. Lis Kung-Fu-Lehrer Mr. Han (Jackie Chan) holt das legendäre Karate Kid Daniel LaRusso (Ralph Macchio) zu Hilfe, und Li lernt eine neue Art zu kämpfen, indem er die Stile der beiden Meister für den ultimativen Martial-Arts-Showdown miteinander vereint.

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Filmtitel Deutscher Kinostart Besetzung
Karate Kid - Legends (2025) 29. Mai 2025 Jackie Chan, Ralph Macchio, Ben Wang