Karate-ähnliche Sportarten: Ein umfassender Überblick

Viele Menschen interessieren sich für Kampfsportarten, die Karate ähneln, um ihre Fähigkeiten zur Selbstverteidigung zu verbessern, ihre körperliche Fitness zu steigern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken. Es gibt eine breite Auswahl an Kampfsportarten, zu den bekanntesten zählen Karate, Judo, Kickboxen, Boxen, MMA oder Krav Maga. Aber es gibt weitaus mehr Kampfsportarten, nicht nur aus dem asiatischen Raum.

Im Prinzip kann jede/r jeden Kampfsport ausüben, egal welches Alter oder körperlichen Voraussetzungen ihr habt. Euer Wille ist entscheidend. Allerdings sind manche Kampfsportarten härter als andere, erfordern mehr Beweglichkeiten etc. Daher eignen sich manche Kampfsportarten besser für manche Geschlechter bzw. Für Kinder gibt es eigentlich keine auszuschließende Kampfsportart. Wichtig ist nur, dass sie in einem guten Kurs landen und der Trainer ein gutes Händchen für den Umgang mit Kindern hat. Die meisten Kampfkünste sind für Kinder eher spielerischer Natur.

Hier finden Sie eine Übersicht über verschiedene Kampfsportarten, die Karate ähnlich sind, und deren spezifische Merkmale:

Ähnliche Kampfsportarten im Überblick

Dem Karate ähnlich sind Taekwondo (Korea) und Kung-Fu (China). Im Folgenden finden Sie eine Liste mit Kampfsportarten:

  • Taekwondo: Eine koreanische Kampfsportart, die sich hauptsächlich auf Tritte und Schläge konzentriert. Mit Händen und Füßen lernen die Schüler:innen also, im Falle eines Angriffs angemessene Maßnahmen der Verteidigung zu ergreifen. Diese gehen von Ausweichen über Befreien aus Umklammerung bis hin zu Schlägen, Tritten und Stößen. Die Praktiken zielen immer darauf ab, den:die Gegner:in kampfunfähig zu machen und ggfs. zu entwaffnen.
  • Kung-Fu: Der Begriff „Kung-Fu" bedeutet „etwas durch harte, geduldige Arbeit Erreichtes" und vereint verschiedene chinesische Kampfkünste des Wushu. Posen wie Tiger, Leopard, Drache oder die Gottesanbeterin sind Bewegungen aus der Tierwelt, die beim Kung-Fu imitiert werden. Das ist ähnlich wie beim Yoga. Es wird als Gesundheitssystem verstanden und tatsächlich waren traditionell viele Wu-shu Praktizierende auch Ärzt:innen, Apotheker:innen oder Kräutermänner und -frauen.
  • Aikido: Aikido stammt aus Japan und ist in seiner Ausrichtung defensiv. Das Konzept des Aikido wird klar, wenn wir uns die Übersetzung des Wortes anschauen: „Ai" bedeutet Harmonie, „ki" meint den Geist und „do" ist der Weg. Das Ziel des Aikido besteht darin, die Kraft eines Gegners abzuleiten und sie auf intelligente Weise zu nutzen. Wettkämpfe werdet ihr im Aikido vergeblich suchen. Es entspricht einfach nicht der Philosophie dieser sanften Verteidigungstechnik.
  • Boxen und Kickboxen: Boxen und Kickboxen haben in den letzten Jahrzehnten einen Imagewandel durchlaufen. Das Boxen ist und bleibt natürlich eine Kontaktsportart, bei der es auch mal eins auf die Nase gibt oder auszuteilen gilt. Da für diese Sportart viel Körperbewusstsein erforderlich ist, liegt ein Schwerpunkt des Grundlagentrainings für Kinder und Jugendliche in Atemtraining, einer aufgerichteten Haltung und Dehnungsübungen.
  • Kendo: Eine weitere japanische Kampfsportart ist Kendo. „Ken" bedeutet Schwert und „do" bezeichnet den Weg. Ausgeführt werden die Praktiken nicht mit Schwertern, sondern mit Bambusstäben, die dann allerdings mit voller Kraft auf den Gegner einprasseln, was erklärt, warum die Schüler:innen eine Rüstung brauchen. Wir alle wissen aus Samurai-Filmen, dass es sich beim Kendo nicht nur um Schwertkampf, sondern vor allem auch um Prinzipien wie Entschlossenheit und Moral handelt. Charakterbildung und -festigkeit kommen also inklusive.
  • Tai Chi: Tai Chi ist chinesisches Schattenboxen, bei dem die Bewegungen langsam, fließend und entspannt ausgeführt werden. Durch das Zurückziehen der Sinne aus dem Außen entsteht eine innere Zentrierung, die in die Meditation führt. Wer es einmal mit Meditieren versucht hat, weiß, dass es ein Zustand ist, für den man die Gegebenheiten durch regelmäßige Praxis lediglich vorbereiten kann.
  • Capoeira: Capoeira stammt aus Brasilien und ist die Weiterentwicklung der Wushu-Kampfsportarten, die die afrikanische Bevölkerung ehemals im Geheimen ausübte. Irgendwie erwartet man es nicht anders, dass im Capoeira neben dem Element Kampf auch die Musik eine wichtige Rolle spielt. Im Unterricht werden Lieder und klassische Musikinstrumente wie die Trommel und das Tamburin gelernt. Das Berimbau, ein einseitiger Bogen ist dabei meist dem Meister vorbehalten. Er gibt den Rhythmus vor und es entsteht eine kraftvolle, gemeinsame Energie im Kreis.
  • Kalaripayattu: Die aus Südindien stammende Kampfsportart ist eng verwandt mit Hatha Yoga, Ayurveda und dem indischen Tanz und wer einmal nach Kerala reist, sollte sich eine Vorführung auf keinen Fall entgehen lassen. Die historischen Wurzeln hat der Kalaripayattu in der Tradition altindischer Maharajas, die - um einen Krieg zu verhindern - zwei Kämpfer ihrer Elite entsandten, die in einem Duell um Leben und Tod rangen. Auch gegen die britische Kolonialherrschaft konnten die Kalari-Kämpfer einige Auseinandersetzungen gewinnen.
  • KiJudo: Beim KiJudo lernen die Kinder, dass sie Konflikten nicht aus dem Weg gehen müssen, sondern wie sie ihnen selbstbewusst begegnen können. Geschützt durch den gepolsterten Boden lernen sie, richtig zu fallen und brauchen keine Bange zu haben, dem:der anderen weh zu tun, wenn sie ihn:sie auf die Matte befördern. Auch das mentale Training unterstützt die Kinder beim Thema Selbstbehauptung.
  • Judo: Judo ist eine japanische Kampfsportart, die hauptsächlich auf Würfen, Hebeln und Haltegriffen basiert. Im Wettkampf geht es darum, den Gegner auf die Matte zu werfen oder ihn in einen Unterlegenheitsstatus zu bringen. Im Selbstverteidigungstraining werden Techniken geübt, um sich in realen Situationen zu schützen.
  • Jiu-Jitsu: Jiu-Jitsu ist eine japanische Kampfkunst, die sich vor allem mit Bodenkampftechniken beschäftigt. Es nutzt Hebel- und Würgetechniken, um den Gegner zur Aufgabe zu zwingen oder ihn zu kontrollieren. Jiu-Jitsu kann sowohl als Selbstverteidigung als auch als Wettkampfsport betrieben werden. Es hat seinen Ursprung im traditionellen Judo, hat sich jedoch im Laufe der Zeit zu einer eigenständigen Kampfkunst entwickelt.
  • Mixed Martial Arts (MMA): Mixed Martial Arts (MMA) ist eine moderne Vollkontaktsportart, die Elemente aus verschiedenen Kampfsportarten wie Boxen, Wrestling, Jiu-Jitsu, Karate und Taekwondo vereint. Im MMA-Kampf können sowohl Schläge als auch Griffe und Würfe eingesetzt werden. Der Zweck des MMA ist es, den Gegner durch einen K. O. oder eine Aufgabe (Submission) zu besiegen.
  • Krav Maga: Krav Maga ist keine Kampfsportart im traditionellen Sinne sondern wird hauptsächlich für die praktische Anwendung in realen Gefahrensituationen gelehrt. Es ist eine israelische Selbstverteidigungstechnik, die Elemente aus verschiedenen Kampfkünsten und -sportarten wie Boxen, Wrestling, Jiu-Jitsu und Taekwondo umfasst. Krav Maga ist auf schnelle und effektive Selbstverteidigung ausgerichtet und setzt auf die Nutzung von Instinkten und natürlichen Bewegungen.

Welche Kampfsportart passt zu Ihrem Kind?

Kinder ab vier Jahren können mit dem Boxtraining beginnen. Im Unterricht lernen die Kinder sich in die Gruppe zu integrieren und mit Selbstbewusstsein zu agieren, falls sie sich verteidigen müssen. Kinder ab sechs Jahren können Kalaripayattu erlernen. Finden werden sie ein umfassendes System, das ihr Körper- und Selbstbewusstsein schult. Austoben macht Spaß und die Bewegung schult die Wahrnehmungsfähigkeit. KiJudo ist für Kinder von fünf bis zwölf Jahren konzipiert, die Spaß an Lauf-, Rauf- und Kooperationsspielen haben.

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Karatekunst für jedes Alter

Jeder Mann, jede Frau und selbstredend jedes Kind kann Karate erlernen. Kinder ab vier Jahren werden von der Karatekunst sehr profitieren, wenn sie nach und nach die altersgerechten Stationen durchlaufen. In der Altersgruppe von vier bis sechs Jahren liegt der Schwerpunkt des Trainings auf Vielfalt. In den Stunden finden hauptsächlich abwechslungsreiche, spielerische Übungen statt, die den Gleichgewichtssinn aufbauen und ein partnerschaftliches Miteinander fördern. Ab sieben oder acht Jahren ändert sich der Unterricht und geht von Spiel und Spaß in Richtung Disziplin. Jetzt werden die Koordination und Motorik wichtiger. Hier geht es auch sehr darum, den:die Partner:in in seinen Übungen zu unterstützen. Zwischen zehn und 14 Jahren werden die Übungen deutlich komplexer und das Training fordernder. Es ist die letzte Zeitspanne, bevor die Schüler:innen in die Erwachsenengruppen einsteigen.

Wie wählt man die richtige Kampfsportart aus?

Sie wissen noch nicht genau welcher Kampfsport für Euch geeignet sein könnte?

  1. Zunächst einmal müsst ihr wissen, dass Kampfsportarten teilweise andere Zielstellung haben: Verteidigung (für das Militär oder Bevölkerung), sportliche Ertüchtigung oder Training des Geistes/ Konzentration.
  2. Manche Kampfsportarten sind härter als andere: Kickboxen und MMA sind sehr hart, Tai Chi hingegen ist auf sanfte Abläufe ausgelegt. Und habt keine Sorge, bei einer Anfängergruppe im Kickboxen schlägt man sich nicht sofort die Zähne ein.
  3. Probieren geht über studieren - nehmt an einem Probetraining teil: Es ist sehr empfehlenswert ein paar Schnupperkurse zu besuchen und sich einen Einblick zu verschaffen. Denn das Umfeld, eure Trainingspartner und der Trainer machen sehr viel aus. Sie entscheiden maßgeblich über den Erfolg.

➡️ Überlegt euch auch zunächst was euer Ziel ist.

Wie lange muss man Kampfsport üben bis man ihn beherrscht?

In welcher Zeit lassen sich Grundtechniken erlernen und wie lange dauert es bis man die Sportart „beherrscht“.

  • Die Grundbewegungen, -schläge, -tritte, -würfe und Hebel lassen sich bei allen Sportarten innerhalb von 12 Monaten erlernen. Vorausgesetzt, das Training wird zweimal die Woche besucht.
  • Bis ihr allerdings schwierige Kicks gut beherrscht, vergehen Jahre.

Wie viel Kondition braucht man für Kampfsport?

Wie viel Fitness ist notwendig, um die Kampfsportart auszuüben und wie wirkt sich das Training auf das Fitnesslevel aus.

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  • Wer schon einmal einen Trainingskampf hatte, weiß wie anstrengend das ist. Daher ist der Konditionspunkt ein wichtiger Faktor. Auch zur Selbstverteidigung ist es sehr sinnvoll eine gewisse Fitness mitzubringen.
  • Das Gute an allen klassischen Kampfsportarten ist die Erhöhung der Fitness.

Wie hoch ist der Kraftbedarf bei Kampfsportarten?

Ist die Kampfsportart auch ohne hohen Kraftbedarf zu erlernen bzw. auszuüben - bzw. wie wirkt sich das Training auf das Training der Muskelkraft aus.

  • Kampfkünste die explizit die Kraft des Gegners nutzen, um sie gegen diesen einsetzen sind für körperlich schwache Menschen gut geeignet. Das ist beispielsweise Judo sowie Jiu Jitsu.
  • Aber auch sehr effektive Kampfsportarten gleichen diesen Faktor aus, so ist auch Krav Maga oder Sambo eine gute Wahl.
  • Beim Training werdet ihr natürlich an Fitness zulegen. Allerdings werdet ihr dadurch nicht unbedingt Muskelpakete. Daher könnt ihr euer Kampfsport-Training noch um ein Muskeltraining ergänzen.
  • Es ist jedoch selten entscheidend, wie viel Kraft ihr habt.

Wie beweglich sollte man für Kampfsport sein?

Die Anforderungen an die Beweglichkeit variieren innerhalb der Kampfsportarten mitunter erheblich. Das betrifft in erster Linie die Beweglichkeit für Würfe oder auch Fußtritte.

  • In jeder Kampfsportart existieren beim Training für Fortgeschrittene Tritttechniken, die ein hohes Maß an Beweglichkeit erfordern.
  • Jedoch kann das Anfängertraining auch mit geringer Beweglichkeit absolviert werden.

Effektivste Kampfsportart zur Selbstverteidigung

Als effektivste Kampfsportart zur Selbstverteidigung können wir Euch guten Gewissens das Krav Maga empfehlen. Der Begründer legte großen Wert darauf, dass es effektiv ist, schnell erlernt werden kann und dabei keine allzu hohen körperlichen Anforderungen benötigt. Ihr erlernt hier gezielt jene Techniken, die Euch im Notfall helfen können.

Kampfsport zuhause erlernen?

Kann man einen Kampfsport zuhause erlernen?

Nein, eher nicht. Sicherlich könnt ihr eure Fitness verbessern und Grundtechniken zur Abwehr und zum Angriff üben.

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  • Fehler in der Stellung und Lücken in der Abwehr werdet ihr allerdings nicht bemerken.
  • Zudem fehlt euch ein ganz wichtiger Baustein: Die Partnerübungen und Übungskämpfe. Im Verein oder mit erfahrenen Übungspartner lernt ihr die richtigen Grundlagen, macht schneller Fortschritte und schärft euer Auge für Bewegungen.

Kurzum, zu Beginn solltet ihr auf alle Fälle in einen Verein gehen, Bewegungsabläufe können und sollten aber zuhause vertieft werden.

Wann ist man bereit für einen Wettkampf?

Es dauert mindestens Jahre bis man im Vollkontakt kämpfen kann, und nicht völlig untergeht. Je nach Kampfstil müssen Kampftechniken, Hebel, Faustkampf, Fußtechniken, Bodenkampf oder der Kampf mit Waffen lange geübt und perfekt beherrscht werden, bevor man für einen Wettkampf bereit ist.

Man muss zwar keinen schwarzen Gürtel haben, bis man an einem Wettkampf teilnehmen kann, allerdings sollte man schon fortgeschrittener sein.

Wie oft sollte man Kampfsport trainieren?

Das ist ganz von eurem Ziel abhängig:

  • Wenn ihr an einem Wettkampf teilnehmen und euch mit den besten messen wollt, dann solltet ihr täglich trainieren oder mindestens 5-mal die Woche. Und das über mehrere Jahre.
  • Wenn ihr euch fit halten und im Ernstfall verteidigen möchtet, dann ist es ausreichend, wenn ihr zweimal die Woche trainiert. Und noch einen weiteren Sport (Joggen, Schwimmen, Fitnessstudio…) ausübt.
  • Wenn euer Ziel ist, besser auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein, dann solltet ihr ein paar Intensivkurse besuchen.

Kosten einer Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein

Die Mitgliedschaft im Verein für Kampfkunst variiert sehr nach Region und beläuft sich auf 30€ bis 100€ im Monat. Das hängt ganz davon ab, wie viele Mitglieder es gibt, wie teuer die Miete ist, welche Ausrüstung vorhanden ist.

Ein reiner Selbstverteidigungskurs, der einen Nachmittag lang geht, kostet meist um die 100€.

Vor- und Nachteile verschiedener Kampfsportarten

Hier ist eine Tabelle, die die Vor- und Nachteile einiger beliebter Kampfsportarten zusammenfasst:

Kampfsportart Vorteile Nachteile
Karate Disziplin, Körperkontrolle, schnelle Techniken Weniger effektiv im Bodenkampf
Taekwondo Dynamische Fußtechniken, hohe Schnelligkeit Weniger Handtechniken
Judo Effektive Würfe und Bodentechniken Weniger Schlagtechniken
Jiu-Jitsu Hervorragend im Bodenkampf, Technik über Kraft Weniger effektiv im Standkampf
MMA Umfassende Fähigkeiten im Stand- und Bodenkampf Hohes Verletzungsrisiko
Krav Maga Realistische Selbstverteidigung, schnelle Erlernbarkeit Keine Wettkämpfe

Kampfsportarten und ihre Schwerpunkte

Jeder Kampfsport hat eigene Techniken und Schwerpunkte. Beim Ringen besteht ein enger Körperkontakt und beim Boxen werden Schläge primär aus der Distanz abgegeben. Bei einigen Kampfsportarten sind Tritte verboten, bei anderen geben sie gerade den Ausschlag. Manche Kampfsportarten lassen sich den Stilen „weich“ und „hart“ zuordnen. Weich bedeutet, die Energie von gegnerischen Angriffen aufzufangen und umzuleiten. Eigene Attacken werden nicht in voller Härte ausgeführt (zum Beispiel beim Aikido). Harte Kampfsportarten zielen ursprünglich darauf ab, das Gegenüber zu verletzen. Zu dieser Art Kampfsport gehört zum Beispiel Taekwondo.

Die Wahl der richtigen Kampfsportart hängt von Ihren persönlichen Zielen, Vorlieben und körperlichen Voraussetzungen ab. Probieren Sie verschiedene Stile aus, um den zu finden, der am besten zu Ihnen passt.