Johann Lenz ist ein bekannter Name in der deutschen Judo-Szene. Der Judoka Johann Lenz vom TSV Großhadern setzte sich in der Klasse bis 90 Kilogramm gegen die Konkurrenz durch.
Deutscher Meistertitel für Johann Lenz
Königsdorf - Johann Lenz ist neuer Deutscher Judomeister in der Klasse bis 90 Kilogramm. Der 22-Jährige vom TSV Großhadern war bei den Einzelwettbewerben der Frauen und Männer in Stuttgart als Favorit an den Start gegangen. Nach dreimal Bronze und einer Silbermedaille, die er bei den bisherigen Deutschen Meisterschaften geholt hatte, setzte er sich auch selbst unter Druck. Denn diesmal sollte es Gold werden.
Überwindung von Verletzungen
Obwohl der Königsdorfer gerade erst eine Knieverletzung auskuriert hatte, fühlte er sich an diesem Tag fit und mental stark. Lenz wurde seiner Favoritenrolle gerecht, gewann alle seine Kämpfe vorzeitig und kämpfte sich souverän bis ins Finale vor.
Der Nachwuchsathlet aus Bayern stand zu Beginn der Saison definitiv nicht im Fokus von Judodeutschland. Langwierige Verletzungen zu ungünstigen Zeitpunkten erschwerten ihm den Weg an die nationale Spitze. Durch Verletzungen an Schulter und Knie musste er ständig Trainings- und Wettkampfausfälle hinnehmen. Sein Comeback zum Ende des letzten Jahres gelang jedoch eindrucksvoll.
Mit zwei Silberrängen bei Bundessichtungsturnieren in Halle und Herne machte er erstmalig wieder auf sich aufmerksam. Dem Sportler vom TSV München-Großhadern, der sich gerade in seinem letzten Kadettenjahr befindet, gelang in diesem Jahr ein Auftakt nach Maß. In der gut besetzten Gewichtsklasse bis 81 kg erkämpfte sich Johann mit dem dritten Platz seine erste nationale Medaille.
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Dieser öffnete ihm die Türen zu den Europacups. Kurz darauf konnte er bei den Bremen Masters erneut Spitzenleistungen abrufen. Als bester Deutscher endete der Wettkampftag mit Platz zwei für den 17-jährigen. In Zagreb und Teplice hingegen musste Johann Lehrgeld zahlen, in Berlin kam er auf einen guten neunten Platz. Mit dem fünften Platz in Bielsko Biala beendete er die diesjährige Europacupsaison.
Mental gestärkt zur EM
Für die anstehende EM ist nicht nur physisches Training gefragt. Auch mental sollte man für solch ein Ereignis fit sein. Da es für Johann die erste kontinentale Meisterschaft ist, will er die Erwartungshaltung nicht zu hoch ansetzen. Er ist überzeugt, dass in seiner Gewichtsklasse jeder jeden schlagen kann und wird deswegen von Kampf zu Kampf denken. Ein bisschen träumen ist dennoch erlaubt.
Engagement abseits der Matte
Der Elftklässler, der an seiner Schule zum Schülersprecher gewählt wurde, ist auch sozial sehr engagiert. Diverse Sportprojekte mit Flüchtlingen hat er mitorganisiert. Das "Juniorteam-Spotlight" ist ein Format, das vom DJB Juniorteam ins Leben gerufen wurde. Junge, erfolgreiche Athleten sollen jeden Dienstag vorgestellt werden. Die jungen Engagierten arbeiten dazu mit der Bundesjugendleitung und den "Helden von Morgen" zusammen, um ihre Bekanntheit zu steigern.
Weitere Erfolge und Einsätze
Levi Märkt (SC Bushido) im vergangenem Jahr Platz fünf stand am Samstag im Finale. Auf dem Weg dahin besiegte er David Gleim (Hessen), David Hohn (NRW), im Poolfinale Jano Rübo (NRW), den Vizemeister 2023 und im Halbfinale Josef Ivtchenko (NRW), Dritter bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Frankfurt Oder. Im Finale unterlag Levi Kevin Abeltshausen aus Bayern und gewann Silber. Ob Stand oder Boden, Levi zeigt bis zum Finale ein vielseitiges Technikrepertoire.
Mit Schulterwurf, Sumi-Gaeshi, Armhebel bzw. Würgegriff konnte er in Stuttgart punkten. Auch Vladimir Stark (KK Karow) ging hochmotiviert in den Wettkampf. Nach seinem Uchi-Mata im ersten Kampf gegen Maik Ginaev aus Hamburg geriet Vladi im zweiten Kampf gegen Paul Friedrichs aus Potsdam mit einem Waza-ari in Rückstand. Wieder war es ein Uchi-Mata, der zum Ausgleich führte. Der Kampf ging weiter, ein Soto-Make-Komi brachte den Einzug ins Viertelfinale. Henning Bräuninger vom TSV München Großhadern konnte den Berliner nicht aufhalten.
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Mit einem Tomoe-Nage gelangte Vladi ins Halbfinale. Ein weiterer Uchi-Mata brachte die entscheidende Wertung gegen Tom Droste vom Dattelner JC und damit den Einzug in das Finale. Sein Gegner hier war Schamil Dzavbatyrov aus Bayern. Nach einer kleinen Unaufmerksamkeit er zielte dieser eine Waza-ari Wertung. Trotz aller Anstrengungen und guter Wurfansätze gelang es Vladi nicht, den Rückstand zu egalisieren. Im letzten Jahr nicht platziert, war Silber ein Erfolg. Die Dritte Medaille erkämpfte Viktoria Folger (SF Kladow) bis 63 kg.
Auch Viktoria war sehr motiviert nach ihrem ersten Grand Prix Einsatz in Zagreb. Nach Siegen gegen Helen Schwenderlingen (ASC Göttingen), Greta Eckmann (Hamburg) und Bettina Bauer (Bayern) stand Viktoria im Halbfinale. Hier traf sie auf Charlotte von Leupoldt vom UJKC Potsdam und damit auf eine „alte“ Bekannte, mit der sie oft auf Wettkampfreisen unterwegs ist. Beide lieferten sich einen intensiven Kampf mit dem besseren Ende für die Brandenburgerin. Mika Wille vom SF Kladow gewann seinen ersten Kampf gegen Marius Kölbinger vom Vfl Sindelfingen mit einem Haltegriff. Johann Lenz (TSV München Großhadern), Dritter im vergangenem Jahr schickte Mika in die Trostrunde.
Hier stand er nach Siegen gegen Oskar Frei (RSV Eintracht) und Luca Janzen (Hessen) im kleinem Finale. Ein weiterer Hesse stoppte Mika auf dem Weg auf das Podest. Lukas Krahn (JC Kano) startet mit einem Sieg gegen Michel Cardoso da Fonseca (Hessen), Haltegriff, in das Turnier. Johannes Valentin Frey (JC 71 Düsseldorf), bis vor kurzer Zeit noch Schwergewichtler, stoppt Lukas mit Sumi-Gaeshi und einer Seoi-Nage Technik. In der Trostrunde gewann er gegen Yves Tepelmann (1. Schweriner JC) mit einem Uchi-Mata. Unsere jungen Kämpfer*Innen sammelten in Stuttgart wichtige Erfahrungen für ihre weitere sportliche Entwicklung.
Laura Panknin (EBJC) und Natan Reimann Paulus (AC Berlin) noch in der u18 wie auch Julia Beissenhirtz (KAIZEN Berlin), Kathrin Krause (PSV Olympia), Lenny Seifert (SF Kladow) und Lukas Krahn (JC Kano), alle u21, haben sich nicht entmutigen lassen und beherzt gekämpft. Dabei war nicht zu übersehen, dass es hier oft on Physis und einiger Erfahrung fehlt. An der Stelle ein ganz besonderes Dankeschön an alle Trainer, die ihre Kämpfer*Innen auf die Meisterschaften vorbereite haben.
Ehrung und Anerkennung
Unser Präsident, Thomas Jüttner, hat es sich nicht nehmen lassen, Udo Tietz zu seiner Ehrung zum Trainer des Jahres 2023 persönlich zu gratulieren. „Es erfüllt mich mit Stolz, dass ein Trainer aus unserem Landesverband diese Auszeichnung entgegennehmen konnte.
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Bundesligafinale und Karriereende von Daniel Stamm
Wiesbaden, 05.10.2024 - Es war das letzte Kapitel einer langen Geschichte, und Daniel Stamm freute sich über das Happy End. Gemeinsam mit dem Team des TV Remscheid gewann der 26 Jahre alte Judoka am Samstag das Bundesligafinale in Wiesbaden. Der Triumph stellte sowohl für ihn selbst als auch den Verein eine Premiere dar. „Für mich endet jetzt hier die Geschichte“, sagte der gebürtige Aschaffenburger, der seit sechs Jahren in Wiesbaden lebt. „Nach 20 Jahren Judo werde ich meine Karriere beschließen.“
Zu sehr hatten ihm in den vergangenen Jahren körperliche Probleme zugesetzt. Auch diesmal ging er angeschlagen auf die Matte. Zwei Wochen lang war Stamm krank gewesen, dann verletzte er sich einen Tag vor dem Debüt im Final Four am Rücken. Während sein Team im Halbfinale den Vorjahreszweiten TSV Abensberg mit 10:4 klar dominierte, verlor er selbst sein schon nicht mehr wichtiges Duell in der Klasse bis 90 Kilogramm gegen Weltmeisterschaftsteilnehmer Johann Lenz. Im Endkampf gegen die TSG Backnang trat Stamm eine Gewichtsklasse höher an, und auch hier konnte er sich gegen den früheren Europameister Michael Korrel aus den Niederlanden keinen Punkt verdienen.
Der große Wurf sollte den Remscheidern dennoch gelingen: Der Olympiazweite Eduard Trippel verhinderte als letzter Kämpfer ein Unentschieden, indem er in der Klasse bis 90 Kilogramm Fabian Kansy auf die Matte legte und für das 8:6 sorgte. Zuvor hatten die Remscheider es sich in diesem knappen Duell selbst schwer gemacht: Trotz eines Hinweises der Schiedsrichter war Anthony Zingg mit einem Anzug angetreten, dessen Ärmel zu kurz waren. Ein Nachteil für den Gegner, der so nicht zupacken kann.
Trippel und Stamm durften sich bei ihren Auftritten der Anfeuerung besonders vieler junger Fans auf den mit mehr als 1000 Zuschauern gefüllten Tribünen der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit erfreuen. Nicht nur Wiesbadener, sondern auch Rüsselsheimer Nachwuchs war zu dem Ereignis gekommen, bei dem erstmals Männer und Frauen zusammen ihr Bundesliga-Finale austrugen, wobei sich bei Letzteren der JSV Speyer mit 10:4 gegen die hier als Titelverteidiger vertretene TSV Backnang durchsetzte.
Der frühere deutsche Junioren- und Kadettenmeister Stamm war einst mit dem JC Wiesbaden aus der Regionalliga in die zweite Klasse aufgestiegen. Dann zog der Verein sich nach nur einer Saison aus dieser zurück, und Stamm wechselte in Trippels Rüsselsheimer Heimatverein. Nach vier Jahren kam das Angebot aus Remscheid. Durch seinen Beruf als Polizist ist Stamm Wiesbaden aber nicht nur als Trainer beim JCW treu geblieben.
Um das Final Four der Männer hatte sich auch Remscheid beworben, wollte es in Wuppertal ausrichten. Doch weil es für den Endkampf der Frauen keinen Gastgeber gab, entschlossen sich die Verantwortlichen des Deutschen Judo-Bundes (DJB), beide Entscheidungen am gleichen Ort und selbst zu organisieren. Das Pilotprojekt, das gut ankam, soll Vorbild sein für zukünftige deutsche Meisterschaften. Vermehrt sollen zu solchen Ereignissen aktuelle und ehemalige Top-Athleten eingeladen werden. Als „Wertschätzung“, aber auch, um den Nachwuchs zu motivieren.
In Wiesbaden verteilten so unter anderem Weltmeisterin Anna-Maria Wagner, die noch an ihrer Knieverletzung bei den Olympischen Spielen in Paris laboriert, und die dortige Silbermedaillengewinnerin Miriam Butkereit Autogramme. Obwohl sich die Remscheider im Vorfeld über die Verlegung beschwert hatten, sollte der Erfolg den Ärger in den Hintergrund drängen. Stamm konnte die Ortswahl nur recht sein. Erst nach dem Halbfinale hatte er Betreuer und Kollegen von seinem bevorstehenden Rücktritt in Kenntnis gesetzt und dabei ein paar Tränen verdrückt.
Weitere Aktivitäten und Erfolge
Viele neue Gürtel gab es bei der Graduierung nach der Wettkampfsaison. 30 unserer Wettkämpfenden haben ihren Technikpool erweitert und die nächste Gürtelstufe erreicht. Eine super motivierende Judoeinheit hielt Nationalkaderathlet Johann Lenz am Freitag. Eine Rekordbeteiligung verzeichnete unser diesjähriges Halloween-Turnier.
Grand Slam in Tokio
Zum traditionsreichen Grand Slam in Tokio starten für den DJB vier Athleten. Traditionsgemäß zum Jahresende findet alljährlich der Grand Slam in Tokio statt. Am 7. und 8. Dezember treffen sich 281 Athletinnen und Athleten aus 45 Ländern im Mutterland des Judo-Sports. Aus Deutschland gehen vier Männer an den Start. Am Samstag Kevin Abeltshauser und Jano Rübo in der Klasse bis 73 kg, am Sonntag Johann Lenz und Johannes Frey in den Klassen bis 90 bzw. -100 kg.
Nicht nur Athleten sind zum Grand Slam nominiert. Auch für Deutschlands Top-Kampfrichterin Katharina Marzok gibt es zum Jahresende noch einmal einen besonderen Einsatz. Die IJF-Kampfrichterkommission nominierte sie für den Grand Slam im Tokio. Im vergangenen Jahr ging mit der Nominierung für Tokio ein großer Traum für sie in Erfüllung. Nun ist sie ein zweites Mal dabei. „Das war schon immer mein großes Ziel, denn dann bin ich oben dabei und meinem großen Traum Olympia wieder ein Stückchen näher“, gewährte sie bereits im vergangenen Jahr Einblicke in ihre Gefühlswelt.
Mit ihren Leistungen im Jahr 2024 hat sie sich für dieses Jahr wieder empfohlen und steht nun auf der Matte der Sporthalle vom Tokyo Metropolitan Gymnasium. Zehntausend Zuschauer fasst die Halle und sicher wird sie, wie immer in Japan, voll sein. „Im Mutterland des Judosports zu schiedsen, ist für jeden Kampfrichter immer etwas ganz besonderes und die Nominierung gilt als ganz besondere Auszeichnung. Die Bundeskampfrichterkommission und alle Kolleginnen und Kollegen wünschen Katharina viel Erfolg für diesen tollen Einsatz“, sagt DJB-Kampfrichterreferent André Lippeck.
In der ausgelosten Kampfreihenfolge konnte Samira in ihrem Kampf gegen die Serbin Jovanna Cakarevic mit einem Sieg in ihrer Gewichtsklasse bereits alles für die deutsche Mannschaft klar machen und ging entsprechend konzentriert in den Kampf. Im Semifinale traf das Los dann auf die französische Mannschaft, die mit dem klaren Ziel des Titelgewinns in den Wettbewerb ging. Die Franzosen wollten sich auch für ihr Abschneiden von 2023 in Krakau rehabilitieren, als die Mannschaft überraschend nur einen 5.Platz belegte.
Umso erstaunlicher war der Kampfverlauf gegen die deutsche Mannschaft und das knappe Ergebnis mit einem 4:2 Sieg der Franzosen der bis zum Schluss auf der Kippe stand. Dabei zeigte Samira einen sehr starken Kampf gegen die Nr.15 der Weltrangliste Margaux Pinot, verlor aber leider im Golden Score nach 6:15 Minuten mit einem Waza-ari für einen Ko-uchi-makikomi. Johann hingegen musste in nur 30 Sekunden zwei Waza-ari gegen Alexis Mathieu (17. Im Kampf um den 3.Platz musste das deutsche Team gegen die italienische Mannschaft auf die Matte und hier zeigten Samira und Johann, dass sie ihre Niederlagen gegen die Franzosen gut verarbeitet hatten.
In den Tagen zuvor wurden in den Einzelwettbewerben die Europameister der einzelnen Gewichtsklassen ermittelt. Vom TSV München-Großhadern mit am Start war Seija Ballhaus in der Gewichtklasse -57kg. Im nachfolgenden Kampf in der Trostrunde kam das Aus durch eine Würgetechnik der Israelin Timna Nelson Kevy. Vom Bayerischen Judo-Verband waren mit Lukas Vennekold (-73kg) und Johann Lenz (-90kg) zwei Sportler des TSV München-Großhadern am Start. Mehr als 360 Athleten aus 40 Nationen waren in Sofia am Start, darunter 7 Weltranglisten-Führende.
In vielen Gewichtsklassen gab es Überraschungen durch junge Athleten. Leider konnten sich unsere Sportler nicht im Vorderfeld platzieren oder gar um die Medaillen mitkämpfen. Lukas Vennekold wurde im ersten Kampf der Weltranglisten-25. Petru Pelivan aus Moldavien zugelost. Lukas war gut eingestellt auf den unorthodoxen Kampfstil des Moldawiers und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Kurz vor Ende der regulären Kampfzeit gelang es Pelikan leider, Lukas Vennekold mit vollem Punkt zu werfen. Somit war das Turnier für den bayerischen Athleten vorzeitig beendet.
Das bayerische Nachwuchstalent Johan Lenz startete mit einer souveränen Vorstellung und einem vorzeitigen Sieg gegen Andrej Chakarovski aus Nordmazdonien. In der 2. Runde stand Lenz dem Niederländer Jesper Smink gegenüber. Nach hartem, ausgeglichenen Kampf musste sich Johann Lenz dem Niederländer leider mit Waza-ari geschlagen gegeben. Somit war auch für den zweiten bayerischen Starter das Turnier bereits nach der Vorrunde beendet.
Am vergangenen Wochenende fand unser erster Jugend-Kombilehrgang für alle älteren Judoka im Verein (12-16 Jahre) statt - mit 18 engagierten Teilnehmer:innen! 🔥 U18: Stella hat heute richtig abgeräumt! Als einzige Starterin -44 kg direkt 🥇 gesichert und dann zusätzlich noch -48 kg richtig aufgemischt. Am Wochenende waren 5 fünf unserer Athleten mit dem Oberbayern-Kader unterwegs. Viele neue Gürtel gab es bei der Graduierung nach der Wettkampfsaison. 30 unserer Wettkämpfenden haben ihren Technikpool erweitert und die nächste Gürtelstufe erreicht.
Internationales Turnier -JVAM erfolgreich am Megaturnierwochenende 2000 Teilnehmer von der U11 bis U21 aus halb Europa trafen sich zum Internationalen Judo-Turnier in Sindelfingen. Bayernliga-Am Wochenende sind Franzi, Julia und Tami mit dem FC Schweitenkirchen zum dritten Mal in Folge Bayernliga-Meister geworden. Insgesamt konnten sie am Finalen Kampftag 5 Siegpunkte zum Erfolg beitragen. Am Samstag waren frei unsere Männer als Fremdstarter im Einsatz. Marc und Andi W. hatten einen Einsatz in der Bayernliga für die SF Friedberg gegen JT Eltmann.
