Ivy Sky WWE Biografie

Diesmal hat Netflix die Staffel in 2 Hälften aufgeteilt und ich muss sagen, auch wenn es jetzt nicht so viele mega Schenkelklopfer gibt, ich hatte meinen Spaß bei der ersten Hälfte und ein gutes Dauergrinsen.

Bei uns läuft die Serie auf Netflix.

Aufgebaut ist das Ganze wie eine R-Rated Version von Modern Family, also wie eine Reality Doku mit fleißig Rumgefluche. Und ich muss sagen ich hatte viel Spaß dabei.

Der Cast harmoniert klasse zusammen und unglaublich was hier an Gaststars auftauchen.

Herrlich nimmt er sich selbst und seine Karriere aufs Korn und ruft dabei die Leistung seines Lebens ab.

Er haut jede Menge Slapstick mit fleißig Radau sprüche ohne Ende raus.

8 Staffeln lang war Psych die Vorzeigeserie des US Network, nun nach ein paar Jahren Pause beschloss man in Regelmäßigen Abständen von Psych TV Filme zu machen und dieser erste TV Film von Psych ist sehr gelungen.

Sämtlicher Cast von damals ist wieder zurück als ob sie nie was anderes gemacht haben.

Wie die Ananas oder den üblichen WWE Star in einer Nebenrolle.

Die Story selbst macht Laune und unzählige Gaststars wurden eingebunden, die sich für nichts zur Schade waren.

Ebenso wurde dafür gesorgt dass man auch hier wunderbar für weitere Filme drauf bauen konnte.

Hier merkt man dass alle über die Jahrzehnte gute Freunde geblieben sind.

Der Netflix Megahit und der Powerhouse des Streamingsenders und ich muss sagen es hat mir ganz gut gefallen.

Der Cast spielt allesamt hervorragend.

Season 2 dagegen braucht etwas um in Fahrt zu kommen, zumal auch Millie etwas wenig Screentime hat, fehlt dem ganzen schon der Star der Serie.

Vor allem die letzten beiden Folgen sind schlichtweg Atemberaubend mit klar mit das Beste was an Serien zur Zeit läuft, auch wenn der Weg dahin halt ein paar Längen hat.

Millie rockt ihre Szenen wieder gewohnt klasse.

Netflix will kein Heimkinorelease der Serie rausbringen.

Der Rest des Casts ist aber schwach, allgemein sind die Charaktere bis auf den Punisher sehr blass.

Die Story ist sehr langatmig erzählt und künstlich in die Länge gezogen.

In den UK ist Top Gear ein absoluter Quotengarant.

Diesmal übernimmt unter anderem William Fichtner die Moderation und er kommt auch wirklich sehr cool werkt und lässt die anderen auf lockere Art stets alt aussehen, jedoch merkt man dass die Dialoge gescriptet sind, so dass nicht jeder Joke sitzt und manche eher steif rüber kommen.

Brie Bella und Daniel Bryan erwarten ihr erstes Kind.

Season 2 der Reality TV Serie rund um die Bellas und deren Anhang ist wieder sehr witzig anzuschauen, wobei man auch stellenweise arg merkt wie sehr es gescriptet ist.

Turn - 4. Die 4. Staffel des Prestige Projekts von AMC sollte auch die letzte sein, den trotz gewohnt hammer Ausstattung, schaute die Serie einfach niemand.

Optisch bleibt es hochwertig und der Cast spielt klasse.

Bei uns läuft die Serie auf Amazon Prime.

Die Reihenfolge hier ist genau die Reihenfolge in der ich die Filme geguckt habe.

FBI Agentin Frank wird undercover bei der Highway Patrol eingeschleust um ein Fall von Raubüberfällen zu untersuchen, dummerweise kriegt er den alten Motorrad Profi und Rookie Cop Jon Baker zur Seite gestellt.

Dieser Film hat bis auf die Namen der Charaktere und das Szenario nichts mit der Serie gemein.

Der Cast agiert sehr verrückt mit Humor weit unter der Grütellinie, mit jeder Menge Sex Jokes.

Der Starbesetzte Cast ist mit viel Spaß dabei und ist sich wirklich für nichts zur Schade.

Zoologe Newt will im Jahre 1926 die magischen Tierwesen erforschen, dummerweise entkommen ihm einige.

Der Cast spielt teilweise schon sehr verrückt aber die Jagd nach den Tierwesen ist sehr lustig in Szene gesetzt so dass man stets was zu lachen hatte.

Die Story selbst ist packend, schockieren, spannend und dramatisch gemacht.

Chris soll die Eltern seiner Freundin treffen, doch dort ist nichts so wie es scheint.

Es wirkt zwar stellenweise ein bisschen wie Twin Peaks aber es kommt keine große Spannung oder Atomsphäre auf.

Auch die ganzen Charaktere sind einem ziemlich egal.

Dazu gibt es wieder Typischen Marvel Probleme.

Der Bösewicht trotz top Besetzung und auch mit sichtlich viel Spaß dabei, bleibt total flach und nichts besonderes.

Der Überpräsente Score passt nicht wirklich zu den Szenen und nervt einfach.

Showstealer ist wieder Vin Diesel als Groot, den man einfach nur gerne haben kann.

Poison Ivy ist dabei die Welt in den Abgrund zu stürzen, um sie Aufzuhalten brauchen Batman und Nightwing ausgerechnet die Unterstützung von Harley Quinn.

Der Film ist ganz klar eine große Harley Quinn Show und Melissa Rauch spricht den Charakter richtig klasse.

Batman erneut vom großen Kevvin Conroy gesprochen ist dagegen fast schon gewöhnungsbedürftig, da Batman mit Nightwing recht lässig agiert und sogar jede Menge Humor zeigt.

Actionmäßig geht es gut ab mit ein paar richtig klasse Fightszenen, vor allem der Girlfight zwischen Ivy und Harley ist herrlich.

Auf dem Papier klinkt diese auf wahrer Begebenheit basierende Story unglaublich um wahr zu sein.

Der Cast macht seine Sache zwar super, aber durch die etwas arrogante Art des Hauptcharakters hat man Schwierigkeiten groß Mitgefühl für ihn zu empfinden.

Basierend auf einen großen chinesischen Legende hatte ich den Film irgendwie besser in Erinnerung.

Für Humor sorgt in erster Linie der Drache und die Grille die machen Spaß.

Die Romanvorlage war abgrundtief schlecht und extrem langweilig.