Die ITF Taekwondo Prüfungsordnung im Detail

Die Graduierungs- beziehungsweise Gürtelsysteme der Kampfsportarten sind erst im 19. Jahrhundert entstanden und wurden erstmals vom Kanō Jigorō, dem Begründer des Judo eingeführt.

Die Herkunft der Gurtfarben

Um {tip 1965 ::1965 das Jahr, als Taekwon-Do durch das fünfköpfige Good-Will-Tour Team im Regierungsauftrag international vorgestellt wurde. Großmeister Kwon, Jae-Hwa war Mitglied in diesem berühmten "Kukki-Team"}1965{/tip} gab es im Taekwon-Do nur vier Gürtelfarben: weiß, blau, rot (braun) und schwarz. Diese Farben spiegelten die südkoreanische Flagge und Aristokratie wieder. Um 1972 wurden die Schülerfarben schließlich um gelb und grün ergänzt.

Funktionen des Gürtels

Das sichtbar zur Schautragen des Ranges ist nur vordergründig der Sinn der Gurte ("Ty") im Unterricht. Viel wichtiger ist der funktionelle, gesundheitliche Aspekt des Gurttragens: zwei fingerbreit unter dem Bauchnabel liegt der Körperschwerpunkt, in den asiatischen Quellen "Hara" (jap.) bzw. "Ha bog bu" genannt. Nach der Auffassung der Traditonellen Chinesischen Medizin (TCM) und vergleichbarer Lehren wird dort die Lebenskraft (Chi) erneuert und sozusagen gespeichert. An dieser Stelle und mit dem richtigem Druck gebunden, hilft der Gürtel dabei, den gesamten Körper blitzartig anzuspannen - um zum Beispiel einen Tritt gezielt auszuführen oder um einen Treffer „einzustecken“.

Die Rolle der Gurte im Training

Die farbigen Gurte der Schüler geben einen Überblick über die zu erwartenden Fähigkeiten des einzelnen Schülers. Dies erleichtert auf Lehrgängen und im Training die Partnerzuweisung. Des Weiteren dienen die Gurtfarben als Motivation für den Schüler, fleissig zu bleiben um die nächste Stufe zu erreichen. Der begehrte Schwarzgurt lässt sich schließlich nur durch kontinuierliches Training über einen langen Zeitraum erreichen.

Die Gürtelprüfung

Um nun Stufe für Stufe weiterzukommen und den entsprechenden Gurt tragen zu dürfen, muss der Schüler das erforderliche Können in einer Gürtelprüfung präsentieren können. Die Zeitabstände zwischen den einzelnen Prüfungen betragen je nach Stufe zwischen drei Monate und mehrere Jahre. Das Gurtsystem ist unterteilt in KUP-Grade (die 10 Farbgurtstufen) und DAN-Grade (Schwarzgurtränge).Die KUP-Grade werden von 10 bis 1 rückwärts nummeriert, die DAN-Grade vorwärts gezählt.

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Die KUP-Grade im Detail

Der ersten Gurt ist der Weißgurt (10. Kup). Er wird beim Eintritt in die Schule verliehen, der Lehrer gibt dem neuen Schüler damit einen "Vertrauensvorschuss". Mit der Prüfung zum weiß-gelben Gurt (9. I. 1. 2. II. 1. schlagende Befreiung mit {tip Ausführungshinweis::Um die richtige Position für Abwehrschlag und Konter einzunehmen, ist es sehr wichtig, mit dem zum agierenden Arm gehörenden Bein einen Schritt nach vorne zu machen, wie es auch in Chon-Ji der Fall ist. Die Technik zielt auf einen der beiden unten dargestellten Punkte am sog. Median Nerv. Der eine Punkt liegt etwa zwei Finger breit über der Armbeuge, der andere zwei Finger breit darunter. Druck auf einen dieser Punkte verursacht Schmerz und Taubheitsgefühl im Unterarm und in der Hand. Der Griff des Angreifers ist so unproblematisch zu lösen. 2. Angriff: diagonaler (gleichnamiger) Griff des Handgelenks inkl. 8.

Nach etwas über einem Jahr regelmäßigen Trainings steht man mit der Prüfung zum grün-blauen Gurt (5. KUP) an der Schwelle zu den Fortgeschrittenen. Auch hier gibt es bis zum rot-schwarzen Gurt (1.

Die Bedeutung der einzelnen Farben

  • 9. KUP (Weiß-Gelb): der zweite Weißgurt, oder auch der weiß-gelbe Gurt genannt, bestätigt dem Träger, dass er seinen Gurt nicht ohne Grund trägt. Da er den Gürtel mit der Anmeldung in der Schule ohne Prüfung überreicht bekommen hat, beweist er nun, dass er würdig ist, ihn auch zu tragen. Im Taekwon-Do bekommt man nichts "geschenkt" sondern erarbeitet sich alles - also auch den Weißgurt.
  • 8. KUP (Gelb): Der gelbe Gürtel steht für fruchtbaren Erdboden, auf dem Wissen und Können gedeihen sollen. Der Bruchtest wird üblicherweise in einer Bewegungskombination ausgeführt.Die Kombination ist nicht festgeschrieben und ergibt sich in der Regel aus dem aktuellen Unterichtsprogramm. I. Der Angriff erfolgt von der Seite, der Gegner steht im 90° Winkel.Abwehr mit Hochreißen der offenen Hände im Handkantenschutzblock Prinzip zur Abwehr,gefolgt von Greifen (Fixieren) des Gegners am Oberarm oder der Schulter mit der vorderen Hand.Die Konter dann mit der hinteren, hohen Faust inkl. Methode: Schutzblock und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 1-2 bzw. II. Angriff: doppelter Würgegriff von vorne, bzw. Abwehr mit Bewegungsprinzip eines Tiefblocks.Schlag auf den Median-Nevendruckpunkt oberhalb der Armbeuge, ggf.
  • 7. KUP (Gelb-Grün): 1. vertikaler Auswärtskick aus der 360° Rückwärtsdrehung (r). 2. vertikaler Einwärtstritt mit 360° Vorwärtsdrehung (r). 3. gerader Beinschwung nach oben (r), wieder in die Ausgangsstellung zurückziehen, das vordere Bein gleitet beim Absetzen nach hinten nach. 4. seitlicher Beinschwung (r), das Bein wird kontrolliert auf das Brett aufgesetzt. 5. mit dem rechten Bein wird ein gesprungener seitlicher Tritt als Bruchtest ausgeführt6. 1. Methode: Schutzblock und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 1&2 bzw. 2. Angriff: Heranstürmender Angreifer, evtl. mit Ansatz zum beidhändigen WürgegriffInitiativ-Abwehr mit hohem Keilblock, gefolgt von schnellem frontalen Tritt od. Methode: Schutzblock und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 13-16 bzw.
  • 6. KUP (Grün): Der grüne Gurt steht für den Sproß, die dem bestellten Boden entspringt und Richtung Sonne zur Pflanze heranwächst. I. 1. Methode: Schutzblock und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 1-3, bzw. 2. 3. II. 1. Angriff: der Angreifer fasst den vorderen Arm des Zwillingsblocks am Handgelenkder Verteidiger schlägt gegen die Unterseite des gegnerischen Armesund befreit sich so aus dem Griff. Methode: Befreiungsschlag und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 1-3, bzw. 2. Angriff: Festhalten am Revers(Übung für Fortgeschrittene, nicht im 6. KUP Prüfungsprogramm)Z-Hebel aus dem Bewegungsprinzip "sudo anuro taerigi",vgl. III. verschiedene Trittübungen nach Ansage.
  • 5. KUP (Grün-Blau): 1. 2. 3. 4. I. Methode: Schutzblock und KonterschlägeAnsatzpunkt: Bewegungen 15-17, bzw. II. An diesem Punkt wird auf die Gegenzugbewegung des Fauststoßes ("reaction arm", jap. Methode: Befreiungsbewegung und KonterAnsatzpunkt: Bewegungen 1-3, bzw. *Anmerkung:thematisch passt die Verwendung der ersten Technik als Befreiungs- also Verteidigungstechnik gut in das Konzept der Yul-Gok Hyong, die ja wie die Kata des jap. Karate üblicherweisemit einer Verteidigungsbewegung beginnen.(vgl. (einzige wirkliche Ausnahme: die 15. III. 1. Methode: initiativer AngriffAnsatzpunkt: Bewegungen 24 bzw. 2. Methode: "Bodycheck"Ansatzpunkt: Bewegungen 37 bzw. verschiedene Trittübungen nach Ansage.
  • 4. KUP (Blau): Der blaue Gürtel steht für den Himmel und somit sinnbildlich für eine Grenze. Der Schüler muss nun zeigen, dass er in der Lage ist, Höheres anzustreben und auch zu erreichen. Blau deutet auf die Farbe und Weite des Himmels hin und deutet an, daß neben der körperlichen auch eine geistige Entwicklung (Horizonterweiterung) stattgefunden hat, die letztendlich auch zu Höherem befähigt. Bruchtest aus der 5. 1. mittelhoher Fauststoß mit dem rechten, hinteren Arm in der Gangstellung. 2. den rechten Ellbogen als Befreiungsbewegung nach innen-vorne reissen, Stellung bleibt. 3. das rechte Bein setzt nach rechts um in den Reitersitz, gleichzeitig erfolgt ein Winkelfauststoß mit links (Körperdrehung um 90° nach rechts). 4a/b. der Ellbogen reisst in einer Befreiungsbewegung nach rechts aus. Dieser Bewegungsimpuls leitet eine halbe Drehung im Uhrzeigersinn ein, an deren Ende ein Schlag mit der rechten Handkante erfolgt. 5. Fauststoß mit dem linken, hinteren Arm, 6. Bruchtest aus der 15. 1. Schritt nach vorne mit rechter Handkante in den rechtsgericheten langen Schritt (N) 2. Schritt nach vorne mit Umdrehen gegen den Uhrzeigersinn und Handkante (links) in den rechtsgerichteten langen Schritt (S) 3. Schrittstellung bleibt, Schlag mit der rechten Handinnenkante (S) 4. runder Tritt mit dem vorderen rechten Bein (S)5. I. 1. Methode: Schutzblock und KonterAnsatzpunkt: Bewegungen 7-8, bzw. Übungstechnik für Meistergrade (nicht in 4. Methode: Schutzblock und KonterhebelAnsatzpunkt: Bewegungen 26-27, bzw. II. 1. Methode: den Handgelenksgriff umkehren und Konterhebel ansetzen.Ansatzpunkt: Bewegung 3, bzw. 2. Methode: Ausreissen und KonterAnsatzpunkt: Bewegung 16, bzw. 3. Angriff: doppelter Würgegriff von vorne, bzw. Ansatz ist der große Scherblock, Befreiungsschlag durch Zuziehen der Schere, Endtechnik ist Yok-Sudo.Beim Zuziehen der Schere schlägt der von oben kommende Hand als Hammerfaust gegen den Median-Nervoberhalb der Armbeuge (vgl. PO 9. KUP). Methode: Aufsprengen des Würgegriffs und KontertechnikAnsatzpunkt: Bewegung 1-2, bzw. III. verschiedene Trittübungen nach Ansage.
  • 3. KUP (Blau-Rot): Piturochagi (gewundener Tritt)gesprungener seitlicher Tritt über ein Hindernis.
  • 2. KUP (Rot): Farbe der Sonne. Der rote Gürtel repräsentiert die Sonne, von der schon eine große Kraft ausgeht, dient dem Schüler aber auch als Signal. Er steht nun kurz davor, Meister zu werden, und wird angehalten, sich noch intensiver und ausdauernder mit der Kampfkunst zu beschäftigen. Die Signalfarbe Rot bedeutet "Achtung", hier entsteht etwas Bedeutendes. 3. *Technik 9/10: Sprung aus der 360° Rückwärtsdrehung mit Block-Faustkombination. 1. umgedrehter Fauststoß mit rechts2. runder Fauststoß mit links3. Faustrückenschlag rechts aus der Rückwärtsdrehung mit Gleiten4. umgedrehter Fingerstich mit links nach unten5. Doppelblock (vordere rechte Hand Tiefblock, hintere Hand Auswärtsblock mit der Elle)6. Einwärtskick mit links in die rechte Handfläche7. 8. 1. 4- Seiten-Sudo Technik auf beiden Seiten (vgl. BLACK BELT

Die DAN-Grade im Detail

Mindestens fünf Jahre aktive Trainingszeit sind die Regel für die Prüfung Schwarzgurt, dem I. DAN. Dieser stellt den Eintritt in die Meisterklasse dar, die ebenfalls in fünf Stufen bis zum V. Um mit dem 5. DAN die letzte Stufe technischen Könnens zu erreichen, muss man mindestens 25 Jahre aktiv trainiert haben. Das erreichen dieses Grades markiert den offiziellen Abschluß der Ausbildung unter dem seinem Lehrmeister. Diese letzte Prüfung markiert den Übergang zur Meisterschaft.

Mit dem Erreichen des Schwarzgurtes endet die Ausbildung nicht - sie hat gerade erst richtig begonnen! Das ist übrigens auch der Grund, warum man die Farbgurtstufen (KUP) rückwärts zählt, also von 10-1, wie einen Countdown zum Schwarzgurt. Die Schwarzgurtstufen zählt man dann wieder regulär, also aufsteigend von 1-5. Mit der Prüfung zum Schwarzgurt eröffnet sich schließlich ein langer Weg zu wahrer Meisterschaft.

Schwarz ist die Farbe der Meister und im Training diesen vorbehalten. Schwarz als Symbol für das Weltall vereinigt alle anderen Farben in sich und ist somit die stärkste von allen. Schwarz symbolisiert die Autorität, das Wissen und die Erfahrung der Meistergrade. Die Träger des 1. bis 4. Schwarzgurte mit 1. bis 3. DAN gelten als Meisterschüler. Sie sollen Schritt für Schritt auch an die Kunst des Lehrens herangeführt werden. Im Training übernehmen sie Aufgaben und stehen Anfänger für Fragen zur Verfügung. Mit dem 4. Träger des 5. DAN und höher werden mit dem Titel Sabum-Nim bezeichnet. Dieser Begriff lässt sich am ehesten als "Vorbildlicher Lehrer" übersetzen. Hierzulande wird für diese Stufe auch die Bezeichnung "Meister" oder gar "Großmeister" verwendet.

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Die einzelnen DAN-Grade

  • I. DAN: Gwang-Gae Hyong1. Po-Eun Hyong2. II. Anmerkung: diese Kombination leitet sich aus der 14. Bewegungen 1-28 entsprechen der ersten Seite der 14. 29. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 30. 360° einwärtigeRückwärtsdrehung gegen den Uhrzeigersinn, wobei das vordere (rechte) Bein angehoben wird 31. nach dem Drehung absetzen in rechts zurück, Handkantenschlag (mit rechts) als Bruchtest 32. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 33. 360° einwärtige Rückwärtsdrehung gegen den Uhrzeigersinn, wobei das vordere (rechte) Bein angehoben wird 34. nach dem Drehung absetzen in rechts zurück, Handinnenkantenschlag (mit rechts) als Bruchtest 35. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 36. 360° einwärtige Rückwärtsdrehung gegen den Uhrzeigersinn, wobei das vordere (rechte) Bein angehoben wird 37. nach dem Drehung absetzen in rechts zurück, Fauststoß (mit rechts) als Bruchtest 38. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 39. 360° einwärtige Rückwärtsdrehung gegen den Uhrzeigersinn, wobei das vordere (rechte) Bein angehoben wird, am Drehungsende frontale Ferse (mit rechts) als Bruchtest 41. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 42. 360° einwärtige Rückwärtsdrehung im Sprung gegen den Uhrzeigersinn, wobei das vordere (rechte) Bein angehoben wird, am Drehungsende 360° Sprung Rundkick (mit rechts) als Bruchtest 41. kurze Auswärtsbewegung mit dem gestreckten vorderen Sudo-Arm (links) 42. 180° einwärtige Rückwärtsdrehung, hinten absetzen in rechts zurück Sudo. 43. Die Kombinationen 2 und 5 werden dabei nur auf einer Seite gezeigt.
  • IV. DAN: Der IV. DAN ist Experte der Kampfkunst und in der Lage, alle Gurtfarben auszubilden und zu fördern. Aktive, die sich im Taekwon-Do durch großes Engagement und lange, beharrliche Arbeit verdient gemacht haben (Richtwert: mindestens 15 Jahre), können zum IV. DAN geprüft werden. 1. 2. 3. Anmerkung: alle fünf Beintechniken aus 2.-4. 1. 2. 3. 4. nach dem letzten Kick aus 3. Das Ergebnis sind 96 Einzelbewegungen pro Seite.
  • V. DAN: Mit dem 5. DAN ist die Ausbildung im traditionellen Taekwon-Do vollständig durchlaufen. Alle technischen und geistigen Fähigkeiten des Taekwon-Do sind beim Träger dieser Stufe umfänglich vorhanden. Charakterlich soll er als Vorbild im Sinne der Kampfkunst gelten.Der 5. DAN ist üblicherweise ein täglich unterrichtender Lehrer der Kampfkunst, der Schüler erfolgreich zum Schwarzgurt führen und und auch darüber hinaus ausbilden kann. Der Titel eines 5. DAN lautet Sabeom (사범), das man am besten mit "Lehrmeister" oder "vorbildlicher Lehrer" übersetzen kann.

Höhere DAN-Grade

Wie im obigen Abschitt ausgeführt, ist mit dem V. DAN ist die technische Ausbildung im traditionellen Taekwon-Do vollständig durchlaufen. Es existieren jedoch noch DAN Graduierung über den V. Diese setzen keine technische Steigerung mehr im klassischen Sinne voraus und haben eher den Charakter einer Verleihungszeremonie. Eine formelle Prüfung findet jedoch trotzdem statt. Der Anwärter auf den hohen DAN-Grad zeigt sein Können im Rahmen seiner Schüler.Das Erlangen dieser Graduierungen setzt neben einer angemessenen Wartezeit und repräsentativer Leistung aber ein besonderes Engagement im Taekwon-Do voraus. Dazu gehören insbesondere überregionale oder internationale Lehrtätigkeit oder sonstige besondere Verdienste um die Verbreitung der Taekwon-Do Kampfkunst. Diese sehr hohen DAN-Grade werden in großen Verbänden auch genutzt, um eine funktionelle Hierarchie unter den Meistern herzustellen.Im Lehrsystem von Systemgroßmeister Kwon, Jae-Hwa war der 7.

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