Kampfsportarten erfreuen sich in der Bevölkerung in den vergangenen Jahren zunehmender Beliebtheit, weil sie einen positiven Einfluss auf Fitness und Leistungsfähigkeit haben, auch wenn sie nicht als Wettkampfsport betrieben werden. Regelmäßig betriebenes Training in den verschiedenen Kampfsportarten führt zu Verbesserungen der Kraft, Koordination, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Ausdauer. Neben der Verbesserung der motorischen Fähigkeiten werden auch kulturelle Grundwerte wie Disziplin, Gerechtigkeit, Ehrgefühl, Respekt, Stetigkeit, Bescheidenheit und Höflichkeit vermittelt. Kampfsportler gewinnen an Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen, und somit trägt die sportliche Aktivität auch zur Persönlichkeitsentwicklung bei. Aus diesem Grund werden Kampfsportarten häufig auch bereits im Kindes- und Jugendalter empfohlen. Studien im Kontrollgruppenvergleich belegen eine verbesserte neuro-muskuläre Leistung in Verbindung mit verbessertem Aufmerksamkeitsverhalten bei Jugendlichen.
Neben den traditionellen olympischen Sportarten Boxen (seit 1904) und Ringen (seit 1896) sind von den asiatischen Kampfsportarten Aikido, Judo, Jiu-Jitsu, Karate und Kendo aus Japan, Kung-Fu und Wing Tsun aus China und Taekwondo aus Korea die populärsten. Den asiatischen Kampfsportarten ist gemeinsam, dass sie nicht nur physisch Kampftechniken vermitteln, sondern auch Philosophie und Lebensweise lehren. Als dritte asiatische Kampfsportart wird in Tokio 2021 Karate Teil des Olympischen Programms sein. Seit 1964 (mit Unterbrechung 1968) ist Judo olympisch, seit Sydney 2000 Taekwondo in vier Wettkampfklassen.
Karate, Taekwondo und Judo können Fitness, motorische Fähigkeiten, emotionale Entwicklung und das Selbstbewusstsein verbessern. Einige Kampfsportarten sind riskanter als andere, davor warnen amerikanische Kinder- und Jugendärzte (American Academy of Pediatrics - AAP). "Es gibt so viele verschiedene Arten von Kampfsport für Familien zu berücksichtigen. In Bezug auf das Verletzungsrisiko muss vor allem zwischen den verschiedenen berührungslosen Kampfkünsten und solchen mit Körperkontakt unterschieden werden", verdeutlicht Autor Dr. Chris Koutures in einer Pressemitteilung der AAP.
Verletzungsrisiko im Karate
Sowohl im Training als auch Wettkampf werden beim klassischen Karate Faust- und Fußtritte vor dem Auftreffen abgestoppt. Zwei Wettkampfdisziplinen werden unterschieden: „Kumite“ und „Kata“. Beim Kumite = Freikampf soll der Karateka auf einer Kampffläche versuchen, Stoß-, Schlag- und Tritttechniken an seinem Gegner anzubringen, wobei Verletzungen des Gegners bedingt durch das strikte Regelwerk nicht auftreten sollen, da der Gegner am Körper, aber nicht am Kopf getroffen werden darf. Im Gegensatz zum traditionellen Karate sind beim Vollkontaktkarate auch Treffer am Kopf erlaubt. Der Zweikampf wird in verschiedenen Gewichtsklassen ausgetragen, ergänzt durch eine offene Klasse.
Aufgrund der Tatsache, dass Schlag- und Stoßtechniken vor dem Gegner abgestoppt werden sollen, zählt traditionelles Karate auch ohne Verwendung von Schutzkleidung zu den Sportarten mit relativ geringem Verletzungsrisiko. Insbesondere im Vergleich mit anderen asiatischen Kampfsportarten ist die Verletzungsrate niedrig. Beim Karate ereignen sich mehr als die Hälfte der Verletzungen durch einen Fauststoß, weniger durch Stürze. Am häufigsten (ca. 50 %) finden sich Prellungen und Kontusionen an Kopf, Hals und Gesicht, wenn die Bewegung nicht rechtzeitig abgebremst werden konnte. Zu etwa gleichen Teilen (ca. 20 %) folgen die obere und die untere Extremität, wobei die ungeschützten Hände und Finger bzw. Füße und Zehen am ehesten Verletzungen ausgesetzt sind und Distorsionen, Kapsel-Bandverletzungen sowie Frakturen möglich sind. Frakturen finden sich in ca. 10 % der Fälle, häufig an den Zehen.
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Verletzungsrisiko nach Erfahrung
Junge und unerfahrene Karateka haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko (13,5 Verletzungen pro 1.000 Teilnehmer pro Jahr) gegenüber Amateuren und Profis (2,43 bzw. 2,79 Verletzungen pro 1000 Teilnehmer pro Jahr). Das Verletzungsrisiko Jugendlicher steigt dann zunächst mit dem Trainingsalter und der Intensität der Belastung. Die meisten Verletzungen ereignen sich durch Faustschläge (ca. 40 %). Bei Amateuren finden sich gehäuft Distorsionen an Knie- und Sprunggelenk, bei Professionellen eher Frakturen an Nasenbein, Rippen, Mittelhand- und Handwurzelknochen.
In einer Studie aus Großbritannien konnte bei Vollkontaktkarateka festgestellt werden, dass Verletzungen in 4 % bei Amateuren und in 5,8 % bei Professionellen zum Abbruch des Trainings führten. Im Rahmen chronischer Belastungssituationen können auch Stressfrakturen, z. B. Wichtig ist, wie in den anderen Kampfsportarten auch, die Prävention.
Verletzungen im Vergleich zu anderen Kampfsportarten
Die verschiedenen Kampfsportarten müssen aufgrund der unterschied-lichen sportartspezifischen Besonderheiten getrennt voneinander betrachtet werden. Je mehr Körperkontakt zum Gegner besteht, desto höher wird jedoch das Verletzungsrisiko. Die Verletzungshäufigkeit im Amateurboxen liegt im letzten Drittel aller Sportarten. Insbesondere durch die Einführung des Kopfschutzes und neuer schlagabsorbierender Handschuhe konnte die Häufigkeit boxsportspezifischer Verletzungen gesenkt werden. Im Vordergrund stehen oberflächliche Hautverletzungen (45 % aller Verletzungen) wie Riss- und Schürfwunden im Gesichtsbereich, an Augenbrauen, auf dem Nasenrücken und an den Lippen. Schwerwiegendere Kopfverletzungen finden sich als Frakturen des Jochbeins, als Trommelfell- oder Augenverletzungen. Die Anzahl der Zahnverletzungen ist durch das pflichtgemäße Tragen eines angepassten Mundschutzes erheblich gesunken. Schädelhirntraumen unterschiedlicher Schwere werden bei ca. 10 % der Verletzungen festgestellt. Am häufigsten hierbei sind Gehirnerschütterungen (Commotiones) mit kurzfristiger Bewusstseinsstörung, selten kommt es zu subduralen Hämatomen. Ein Viertel der Verletzungen betrifft die Extremitäten. Meist durch unsaubere Schlagtechnik werden Verletzungen an den Händen verursacht. Hier stehen Kapsel- und Sehnenrupturen im Bereich der Grundgelenke und der Mittelhand im Vordergrund. Die Fraktur des Daumensattelgelenkes ist neben der sog. Boxer`s fracture (Fraktur des 5. Mittelhandknochens) häufig Grund für eine operative Versorgung. Verletzungen an den Beinen sind relativ selten. Hier kann es durch die teilweise explosiven Bewegungen zu Distorsionen an Knie- und Sprung-gelenken kommen. Intensive Trainingsbelastungen können zu chronischen Überlastungsreaktionen an den Sehnen des Streckapparates der Kniegelenke führen. Meistens lässt sich durch konservative Therapiemaßnahmen sowie eine adäquate Anpassung der Trainingsbelastungen eine Ausheilung der Überlastungsreaktionen erreichen. Wichtig ist ein kontrollierter, dosierter Trainingsaufbau nach Verletzungen.
Auch beim Ringen können grundsätzlich Verletzungen an allen Körperregionen auftreten. Im Vordergrund stehen Verletzungen der oberen Extremität, die mehr als 40 % der Gesamtanzahl ausmachen. Am häufigsten finden sich Verletzungen der Grund- und Mittelgelenke der Finger, mit denen der Gegner gehalten wird und durch Drehbe-wegungen aus dem Gleichgewicht gebracht werden soll. Tapeverbände können die Gelenke stabilisieren und werden sowohl therapeutisch als auch präventiv eingesetzt. Aufgrund der Hebelwirkung der oberen Extremität bei Haltearbeit kann es zu Luxationen im Bereich des Ellenbogens und der Schulter kommen. In vielen Fällen sind operative Eingriffe erforderlich, um die geschädigten Strukturen (z. B. das Labrum glenoidale) zu reparieren und die Stabilität der Gelenke wiederherzustellen. Eine mehrmonatige Rehabilitation schließt sich an, bis eine trainingstaugliche muskuläre Stabilität erreicht wird. Luxationsverletzungen zählen zu den schwerwiegenden Verletzungen des Ringers, da eine hohe Rezidivrate in dieser Sportart beobachtet wird und in vielen Fällen diese Verletzungen das Ende der sportlichen Laufbahn bedeuten. Auch treten Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule auf, hier gehäuft an der Halswirbelsäule. Schwerwiegende Verletzungen der Wirbelsäule mit neurologischen Ausfallerscheinungen werden glücklicherweise nur selten beobachtet. Ein Drittel der Verletzungen betrifft das Kniegelenk. Auch hier führen dierotatorischen Krafteinflüsse in Kombination mit maximaler Beugung am ehesten zu Verletzungen der Strukturen des Kniegelenkes. Innenmeniskusrisse (30 %, Außenmeniskusverletzungen (20%) und Risse des vorderen Kreuzbandes (10-15 %) müssen in vielen Fällen operativ behandelt werden. Vereinzelt finden sich auch komplexe Schädigungen des Kniegelenkes. Kombinierte Rupturen des vorderen und hinteren Kreuzbandes sowie der Seitenbänder führen zu erheblichen Instabilitäten und müssen operativ versorgt werden.
„Taekwondo“ ist koreanisch und bedeutet wörtlich übersetzt „Fuß-Faust-Weg“. Zu den wichtigsten Techniken zählen Kicks (ca. 90 %) in Bauch- oder Kopfhöhe in verschiedenen Variationen, d. h. gedreht oder gesprungen, teilweise auch doppelt oder dreifach. Die am häufigsten durchgeführte Fußtechnik ist der Spannkick. Daneben finden sich Fausttechniken (ca. 10 %), insbesondere Stöße zum Angriff und Blocks zur Verteidigung. Während sich bei Frauen die häufigste Verletzungssituation während des eigenen Fußangriffs ergibt, steht bei Männern die Trefferwirkung nach ungeblocktem Angriff im Vordergrund der Verletzungsursachen. Männer haben ein ca. drei-fach erhöhtes Verletzungsrisiko im Vergleich zu Frauen. Vergleicht man die Verletzungshäufigkeit mit anderen Kampfsportarten, so findet man beim Taekwondo widersprüchliche Aussagen.
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Raschka konnte in einer Verletzungsanalyse der Sportunfallstatistik eines Versicherungskonzerns ein geringes Verletzungsrisiko feststellen (Taekwondo 0,21 Verletzungen pro 1000 Stunden Sportausübung im Vergleich zu Karate 0,33/1000 oder Ringen 0,71/1000). Zetaruk konnte in einer retrospektiven Kohortenstudie im Vergleich der Sportarten Taekwondo, Aikido, Kung Fu, Karate und Tai Chi bei Taekwondoathleten das höchste Verletzungsrisiko feststellen. In einer prospektiven Studie anlässlich der kanadischen Meisterschaften im Taekwondo konnte Kazemi eine Verletzungsrate von 62,9 pro 1000 Stunden Sportausübung attestieren und sieht im Vergleich zu Literatur-angaben der Sportarten Judo und Karate ein mittleres Verletzungsrisiko. Die Vergleichbarkeit der Daten in den vorliegenden Studien ist durch die unterschiedliche Definition der Verletzung sicherlich nur eingeschränkt möglich.
Betrachtet man die Lokalisation der Verletzungen, so stehen bei Männern Verletzungen der unteren Extremität im Vordergrund, gefolgt von Verletzungen an Kopf und Hals. An dritter Stelle finden sich Wirbelsäulen-verletzungen. Bei Frauen dominieren die Verletzungen der unteren Extremität. In einer Untersuchung über das Verteilungsmuster von Verletzungen über fünf Deutsche Meisterschaften fand sich folgende Verteilung: untere Extremität 55 %, Rumpf 20 %, obere Extremität 17 %, Kopf 8 %. Die häufigste Verletzung ist die Kontusionsverletzung des Unterschenkels und Fußes. Taekwondo wird barfuß betrieben. Hautverletzungen und Luxationsverletzungen ereignen sich insbesondere im Vorfußbereich und an den Zehen. Aufgrund zahlreicher Techniken mit Rotation des Körpers ist das Kniegelenk gefährdet. Neben Kapsel-Bandverletzungen (meist medial) kann es zu Meniskusrissen, Patellaluxationen und auch zu Kreuzbandrupturen kommen. Hohe Beintechniken mit explosionsartigen Bewegungen können im Bereich der Oberschenkelmuskulatur zu Zerrungen bis hin zu Muskelbündelrissen führen. Durch Tieftritte können Blutergüsse und Prellungen auch am Oberschenkel auftreten. Der Oberkörper ist durch eine Kampfweste geschützt, sodass eine Verletzung des Rumpfes nur selten vorkommt. Die Einführung des Kopfschutzes führte zu einer Reduktion der Anzahl der Schädel-Hirn-Verletzungen. Dennoch berichten 17 % an Wettkämpfen teilnehmendeTaekwondo-Athleten über eine Schädelprellung bzw. Gehirnerschütterung während der vergangenen 12 Monate. Da der Gesichtsbereich nicht geschützt ist, kommt es zu Verletzungen im Bereich des Gesichtsschädels am häufigsten durch ungeblockte Fußtritte. Neben oberflächlichen Hautverletzungen, Prellungen und Platzwunden treten auch Augenverletzungen, Jochbogenfrakturen, Unterkiefer- und Zahnverletzungen auf.
Neben akuten Verletzungen werden auch Überlastungsschäden beobachtet. Auch hier steht die untere Extremität im Vordergrund. Besonders die Leistenregion ist durch die extrem hohen Beintechniken gefährdet. Chronische Entzündungsreaktionen treten an Adduktoren und in der ischiokruralen Muskelgruppe auf. Rotations- und explosionsartige Überstreckbelastungen an den Kniegelenken können zu Ansatzreizung am Streckapparat (insbesondere Quadrizepssehne) und zueiner retropatellaren Chondropathie führen, daneben auch zu Meniskusläsionen.
Prävention von Verletzungen
Manche Vereine fördern Wettkämpfe, andere nicht. Koutures ist Mitglied des Ausschusses für Sportmedizin und Fitness bei der AAP. Prellungen und Verstauchungen sind die häufigsten Verletzungen, die sich bei der Ausübung eines Kampfsports ereignen. Gemischte Kampfkünste (Mixed Martial Arts - kurz MMA) mit Vollkontakt zum Beispiel bergen ein besonders hohes Risiko für Gehirnerschütterung, Wirbelsäulenschäden, Gefäß- oder Kopf-Hals-Verletzungen, so die Gesellschaft der amerikanischen Kinder- und Jugendärzte. Bei gemischten Kampfkünsten bedienen sich die Kämpfer der Techniken von verschiedenen Kampfsportarten. So verwenden sie beispielsweise Schlag- und Tritttechniken des Boxens, Kickboxens und des Taekwondo sowie Elemente des Boden- und Ringkampfs. Besonders verletzungsträchtige Bewegungsmuster sind direkte oder wiederholte Schläge auf den Kopf sowie der Kontakt des Kopfes mit dem Boden. Bei Techniken, die für Atemnot sorgen, drohe teilweise Erstickungsgefahr, warnte die AAP.
Die Verletzungsraten reichen von 41 bis 133 Verletzungen pro 1.000 Kämpfen, je nach Art der Kampfkunst, so schätzt der pädiatrische Verband. „Praktiken und Regeln können die Sicherheit eines Teilnehmers stark beeinflussen", so Koutures weiter. Die Gesellschaft empfiehlt, dass Jugendliche erst an Wettkämpfen und an einer Kampfsportart mit Körperkontakt teilnehmen sollten, wenn sie eine ausreichende körperliche und emotionale Reife aufweisen und genügend Grundlagentraining ohne Körperkontakt erhalten haben. Eltern sollten bedenken, dass Kopf- und Mundschutz Kinder nicht vollständig vor einer Gehirnerschütterung schützen kann, auch wenn sie Verletzungen im Gesichtsbereich reduzieren. Ratsam ist die Wahl eines Trainings, bei dem ein Kind vorrangig ein Sicherheitstraining mit Abwehrtechniken und Blockaden erhält. (Wettbewerbs-)Regeln müssen von der Sportschule streng eingehalten werden. Um das Verletzungsrisiko zu reduzieren, sollte ein Kind nicht zu viel trainieren. Mehr als drei Stunden pro Woche können u.U. zu einer Überlastung führen.
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Nicht zuletzt kommt es zu (vermeidbaren) Verletzungen, weil sich Sportlerinnen und Sportler nicht ausreichend aufgewärmt und gedehnt haben. Elastische Verbände, um einen umgeknickten Fuß zu stabilisieren, aber auch Einmal-Kühlkompressen müssen daher stets zur Hand sein. Auch Pflaster und Tape sollten in keiner Notfalltasche fehlen.
Kampfsportarten fordern den Athleten ganzheitlich und können bei regelmäßigem Training alle Formen motorischer Beanspruchung trainieren und verbessern. Je mehr Körperkontakt zum Gegner besteht, desto höher ist die Verletzungsgefahr. Bedingt durch die sportartspezifischen Besonderheiten finden sich in den einzelnen, hier aufgeführten Kampfsportarten, teilweise sehr unterschiedliche Verletzungsmuster. Der betreuende Sportarzt muss sich daher mit den in der jeweiligen Sportart bestehenden Besonderheiten vertraut machen. In Fällen operativer Versorgung ist es erforderlich, in enger Absprache mit den Sportbetreuern ein Rehabilitations-programm durchzuführen, um einen zu frühen Einsatz im Sport zu vermeiden und die verletzte bzw.
