Dieser Artikel konzentriert sich auf die Judo-Biographie von Hannah Schneider.
Im Gegensatz zu traditionellen Forschungsansätzen ermöglicht Citizen Science die Einbindung einer grösseren Öffentlichkeit in die wissenschaftliche Forschung. In Citizen Science-Projekten können Bürger:innen als Beitragende, Mitarbeitende oder in anderen Rollen agieren.
PIA versteht die breite Öffentlichkeit als Partizipierende und definiert diesen Begriff breiter als Citizen Science, weil die Menschen eigenständige Projekte durchführen können, die weniger stark von den Vorgaben von Wissenschaftler:innen abhängig sind.
Ziel ist es, dass die Vorhaben der breiten Öffentlichkeit zu einer Erweiterung des Archivs und der Sammlungen und zu neuen Themen führen, dass diverse Stimmen die Möglichkeit haben, ihre eigenen Projekte und Sammlungen anzulegen.
Die menschliche Kompetenz bei der Erschliessung von Bildern erfordert Hintergrundwissen, ist langsam, teuer, subjektiv und benötigt viel Expertise. Wie kann die Erschliessung mithilfe computergestützter Verfahren verbessert werden? Welche Techniken der Bilderkennung und Ähnlichkeitssuche gibt es?
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Frauen gestalteten die Gesellschaft mit - seit jeher. Zeitweise mit Autorität und Akzeptanz, wie die Äbtissinnen des Fraumünsters, zeitweise in der Hauswirtschaft und da weniger sichtbar. Heute sind Frauen gleichberechtigt und können in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gleichbedeutend sein.
14 Personen* im Alter von 35 bis 80, mit unterschiedlichen Berufen, Ausbildungen, mit vielfältigen Interessen und unterschiedlicher Herkunft, die seit vielen Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Zürich haben, stellten eine Liste von 500 Frauen zusammen.
Eines der Kriterien war eine fassbare Leistung einer Frau, die zur Gestaltung der Gesellschaft beitrug seit jeher. Ein anderes Kriterium war die Repräsentation verschiedener Bereiche wie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, sowie darin die Vielfalt von Berufen.
Die Liste zeigt - unter vielen - eine mögliche und getroffene Auswahl. 500 Frauennamen auf 1000 Meter Band machen den Katharinen-Turm aus. 500 Frauennamen und mehr haben - mit einem Kurzportrait - Platz hier.
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Die Frauennamen, die im Rahmen des partizipativen Teils des Projekts vorgeschlagen wurden, sind mit einem + in die Liste integriert.
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