Wrestling ist eine spektakuläre Mischung aus Schaukampf, Theater und Stunts. Im Gegensatz zu Actionfilmen gibt es in der Regel keine Pausen und keine Stuntdoubles. Man sieht durchweg sportlich trainierte Performer vor zahlendem Live-Publikum.
Wrestling ist eine sehr beliebte und bekannte Sportart in den USA, Mexiko und Japan. In anderen Ländern wie England und Deutschland wird sie immer bekannter.
Dieser Artikel soll einen Einblick in die Welt des Wrestlings geben und einige der wichtigsten Begriffe und Konzepte erklären.
Grundlagen des Wrestlings
Es gibt je nach Kampfansetzung verschiedene Wege zu gewinnen. Die Matcharten und Bedingungen können beliebig kombiniert werden und müssen nicht für alle Teilnehmer gelten, wodurch viele Variationen dieser Grundarten entstehen können.
Pinfall (Cover)
Beim Pinfall wird der Gegner so festgehalten, dass er mit beiden Schultern den Ringboden berührt, während der Ringrichter dreimal im Abstand von jeweils einer Sekunde (häufig auch bis zu drei Sekunden) mit der Hand auf den Boden schlägt. Derjenige, der es schafft, seinen Gegner so zu pinnen, ist der Sieger.
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Aufgabe (Submission)
Hierbei gesteht der geschwächte Gegner seine Niederlage ein, beispielsweise wenn er sich aus einem Aufgabegriff nicht befreien kann. Dazu klopft er mehrfach auf den Ringboden und signalisiert damit die Aufgabe. Wird der Wrestler, an dem ein solcher Griff durchgeführt wird, bewusstlos, dann handelt es sich um einen KO.
I Quit ist eine besondere Art der Aufgabe. Der Unterlegene klopft nämlich nicht ab, sondern muss durch ein Mikrofon ein für alle Zuschauer vernehmbares "I Quit" (Ich gebe auf) von sich geben. Diese Siege sind Prestigesiege, da der Verlierer gezwungen wird, die Niederlage auch in Worten einzugestehen.
Wenn der Gegner in einem Aufgabegriff nicht aufgeben kann, weil er bewusstlos ist, dann nimmt der Ringrichter die Hand des Bewusstlosen, hebt sie hoch und lässt sie fallen. Wenn die Hand auf den Boden fällt und dies dreimal geschieht, ist der Kampf durch KO von dem nicht bewusstlosen Wrestler gewonnen.
Disqualifikation
Ein Kämpfer kann aufgrund einer unerlaubten Handlung disqualifiziert werden. Der Ringrichter muss diese nicht immer mit eigenen Augen sehen, so gab es auch schon Entscheidungen, die im Nachhinein umgedreht wurden, weil der Ringrichter z.B den Einsatz eines verbotenen Gegenstands von einem Kollegen mitgeteilt bekam. Typische Beispiele dafür sind:
- Ein Wrestler schlägt seinen Gegner in den Seilen mehr als 4 Sekunden.
- Ein Wrestler greift den Ringrichter an.
- Ein Wrestler zeigt einen Tiefschlag (Low Blow).
- Ein Wrestler unerlaubte Waffen einsetzt (z.B Tische, Stühle, Ringglocke).
No Contest
Der Kampf endet ohne Wertung, wenn beide Teilnehmer durch eine Einmischung von außen angegriffen werden, so dass kein Disqualifikations-Sieg für eine Partei ausgerufen werden kann, oder wenn beide Parteien kampfunfähig sind, oder wenn der Kampf durch äußere Umstände abgebrochen werden muss. Zum selben Ergebnis führt das Erreichen eines eventuell festgelegten Zeitlimits, wobei hier meistens eher von einem Unentschieden gesprochen wird.
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Matchansetzungen
Singles Match
Bei einem Einzelkampf treten zwei Wrestler gegeneinander an. Der Kampf kann durch Pin, Aufgabe, Disqualifikation oder Count-Out entschieden werden. Es handelt sich hierbei um die traditionelle Form des Wrestling Kampfes.
Hardcore Match
Die verschiedenen Ansetzungen des Hardcore-Wrestlings zeichnen sich durch den Verzicht auf Count-Outs und Disqualifikationsregeln aus. Es gibt keine örtliche Beschränkung des Matches, sodass sich der Kampf sogar nach außerhalb der Halle verlagern kann. Der Einsatz von Waffen ist für diese Kampfart praktisch obligatorisch. Die Bezeichnung „Hardcore-Match“ wird in der WWE am häufigsten benutzt.
Zudem existieren zahlreiche Synonyme wie Street-Fight, Extreme-Rules-Match, No-Holds-Barred-Match oder ECW-Rules-Match, bei diesen darf man aber nur im Ring pinnen oder aufgeben, während beim Hardcore-Match Pins und Aufgaben meist überall zählen.
Falls Count Anywhere
Hierbei handelt es sich um eine Zusatzregel, die besagt, den Gegner überall in und außerhalb der Halle pinnen zu können. In der WWE ist diese Regel mittlerweile ein fester Bestandteil eines jeden Hardcore-Matches, es gibt und gab allerdings auch Kämpfe, in denen trotz des Verzichts auf sonstige Regeln ein Punkt nur im Ring erzielt werden kann.
Die Idee des Falls Count Anywhere wurde von der WWE erweitert, indem sie auf ihren Hardcore Champion Title die sogenannte 24/7-Regel anwandte. Sie besagte, dass zu jedem Zeitpunkt an jedem Ort ein Hardcore-Match um den Titel stattfinden könnte, wenn ein offizieller WWE-Ringrichter anwesend ist. In der Praxis führte die Regel jedoch eher zu Comedy-Szenen als zu ernsthaften Kämpfen. So wurde z. B. der amtierende Champion unbemerkt beim Schlafen angegriffen.
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Death Match
Während die Regeln eines solchen Matches sich nur selten von denen eines Hardcore-Matches unterscheiden, ist der Grad der Brutalität meistens deutlich höher. Es werden unübliche, teils völlig obskure Waffen wie Leuchtstoffröhren, Tacker, Kakteen und Rasentrimmer, sowie Glas und Feuer in vielen Variationen eingesetzt.
Insbesondere in Japan sind in einigen Death-Matches Sprengladungen am Ring befestigt, die nach einer bestimmten Zeit gezündet werden. Zudem gibt es Varianten wie das Crocodile-Death-Match, in dem der Verlierer nach dem Kampf mit einem Krokodil kämpfen muss. Ein Piranha-Death-Match kann man nur gewinnen, indem man den Kopf des Gegners für 10 Sekunden in ein im Ring stehendes, mit Wasser und Piranhas gefülltes Behältnis taucht.
Diese extreme Form des Hardcore-Matches kommt fast ausschließlich in Independent-Ligen wie CZW, IWA Mid-South oder Big Japan vor, da größere Ligen ihrem Millionenpublikum einen derartigen Grad an Brutalität nicht zumuten können oder wollen.
First-Blood Match
Ziel dieser Sonderform des Hardcore-Matches ist es, dem Gegner eine Platz- oder Schnittwunde zuzufügen. Derjenige, der zuerst sichtbar blutet, hat das Match verloren. Allerdings können diese Kämpfe auch anders ausgehen als geplant indem der als Sieger gebookte Wrestler ungeplant zuerst blutet. In diesem Fall bladet (blutet absichtlich durch einen vorher zugefügten und verklebten Schnitt) entweder der gebookte Verlierer, so dass er stärker blutet, oder das Match wird mit dem anderen als Sieger beendet.
Barbed-Wire Match
Häufig auch als No-Ropes-Barbed-Wire-Match bezeichnet. Die Ringseile werden durch Stacheldraht ersetzt, ansonsten entspricht es einem Hardcore-Match. In Japan liegen häufig zusätzlich mit Stacheldraht bedeckte Holzbretter (barbed wire boards) oder mit Stacheldraht umwickelte Stühle („barbed wire chairs“) neben dem Ring; mitunter sind diese mit Sprengstoff ausgestattet, der zu einer Explosion führt, sobald ein Wrestler auf das Brett fällt.
Gerade in größeren Ligen ist der Stacheldraht häufig präpariert, um zu heftige Verletzungen zu verhindern.
Clockwork-Orange-House-of-Fun Match
Hier hängen an Stahlketten befestigte Gegenstände über dem Ring und können als Waffen benutzt werden. Ansonsten entspricht die Matchart einem normalen Hardcore-Match mit Falls-Count-Anywhere Regel. Raven führte das Match als Bowery-Death Match in der WCW ein. Später bestritt er auch bei TNA solche Kämpfe, zunächst unter verschiedenen Namen, später unter der Bezeichnung Raven’s House of Fun. In der JCW ist es als Holler-Match bekannt.
Fans-bring-the-Weapons Match
Eine weitere Art des Hardcore-Matches besteht darin, dass die Fans Utensilien zum Ring mitbringen. Somit kann vorher nicht direkt bestimmt werden, was eingesetzt wird, sondern die Fans bringen Gegenstände mit, die sie für gut einsetzbare Waffen halten. Seien es Leuchtstoffröhren, Tacker oder Reißnägel. Das Besondere hier ist, dass die Fans so zu sagen in das Match involviert werden, sie sind Teil der Show.
Außerdem müssen die Wrestler improvisieren können, um ein gutes Match abzuliefern. Gerade deswegen ist diese Matchart relativ beliebt und findet globalen Anhang in diversen Ligen. Besonders etabliert hat sie sich in der originalen ECW, wobei dort meist auch in normalen Matches die von den Fans mitgebrachten Utensilien verwendet wurden.
Crucifixion Match
Bei diesem Match muss man seinen Gegner an ein Kreuz nageln, um zu gewinnen. Dieses Match wird sehr selten bis gar nicht verwendet. Legendär ist jedoch dieses Match aus der früheren ECW, bei dem der Sandman an ein Kreuz genagelt wurde. Danach verließ Kurt Angle die Promotion, weil er dies nicht mit seiner religiösen Einstellung verbinden konnte.
Multi-Way Match (Triple Threat und Fatal Four Way)
An Kämpfen dieser Art nehmen normalerweise drei bis sechs Wrestler teil, wobei es keine vorgesehenen Allianzen gibt und somit jeder gegen jeden antritt. Am bekanntesten sind die Varianten Triple-Threat-Match (mit drei Teilnehmern) und Fatal-Four-Way-Match (mit vier Teilnehmern).
Weitere wichtige Begriffe
Trainierte Athleten
Es reicht nicht, sich im Fitnessstudio ein paar Muskeln anzutrainieren und seinen kleinen Bruder auf die Matte zu werfen, um sich Wrestler nennen zu können. In 99% aller Fälle trainierten Wrestler seit ihrer Jugend mehrmals in der Woche, um auch nur annähernd dafür in Frage zu kommen, in den Ring steigen zu dürfen. Es wird von ihnen verlangt, dass sie unterschiedlichste Manöver in schneller Abfolge und mit Berücksichtigung auf die eigene und die „gegnerische“ Sicherheit durchzuführen.
Im selben Moment müssen sie vorausplanen können und auf Zuschauerreaktionen angebracht reagieren, damit der Spannungsfaden nicht verloren geht. All diese Fähigkeiten werden erst nach jahrelangem Training und ständiger Sammlung von Erfahrung zu einem kompakten Ganzen zusammengefügt und je nach individueller Anstrengung mit Ergebnissen belohnt.
Matchausgang
Machen wir uns nichts vor. Wrestling-Kämpfe sind in den allermeisten Fällen im ungefähren Ablauf und besonders im Ausgang vorherbestimmt. Die Teilnehmer bekommen von ihren Vorgesetzten gesagt, was sie zu zeigen haben und welches Ergebnis am Ende des Kampfes unterm Strich stehen soll. Je nach Fähigkeiten und Professionalität der Teilnehmer ergibt dies eine mehr oder weniger gute und spannende „Geschichte“ im Ring, da im bestmöglichsten Fall wie in einem guten Buch auf das Ende hingearbeitet wird und jede Aktion auf der anderen aufbaut.
Die größten Wrestling-Kämpfe sind jene, welche es ohne waghalsige Aktionen oder besondere Brutalität schaffen, das Publikum durch spannende Aktionsfolgen zu jeder Minute auf den Beinen zu halten, ohne den Ausgang des Kampfes vorhersehbar zu machen.
Die Schläge und die Moves
Die Behauptung vieler Kritiker, dass sich Wrestler nicht wirklich KO schlagen wollen, stimmt in den meisten Fällen einwandfrei, doch trotzdem treffen selbst einfachste Schläge den Gegenüber hart genug, dass ein unzureichend trainierter Mensch dabei zu Boden gehen würde. Das Ziel ist es, den Kampf trotz seiner Vorbestimmtheit als „echt“ darzustellen, was nahezu unmöglich wäre, wenn Aktionen den Kontrahenten nicht treffen würden bzw. dieser nicht auf diese reagiert.
So sind viele Wrestling-Aktionen im Prinzip schmerzhaft, doch haben sie nicht die brutale Wirkungskraft, weil Wrestler diese Aktionen zumeist erwarten und sich entsprechend darauf vorbereiten. Der aufmerksame Beobachter bemerkt zum Beispiel, wie viele Wrestler in Aufgabegriffen den Körper erschlaffen lassen, um die Spannung aus dem Griff zu nehmen und den Schmerz maximal (nicht vollständig) einzudämmen.
Da in den Kämpfen keine Pausen genommen werden, müssen die Athleten topfit sein, um sich und auch ihre Kontrahenten nicht durch schlampige Ausführungen von Aktionen oder zu langsame Reaktionszeit in Gefahr zu bringen, eine Verletzung zu erleiden, welche selbst bei optimalen Bedingungen niemals ausgeschlossen werden können. Wie in jeder „richtigen“ Sportart nagt jeder einzelne Wrestler im Laufe seiner Karriere an den verschiedensten Verletzungen, welche nicht unbedingt auf unzureichende Konzentration zurückzuführen sind. Es ist ein Beruf für gesunde und auf Hochleistung trainierte Menschen!
Face und Heel
Face, auch Babyface genannt, bedeutet, dass derjenige Wrestler ein guter und fairer Superstar ist. Er wird von den Fans fast immer bejubelt.
Ein Heel ist genau das Gegenteil. Er ist ein unfairer Superstar und wird von den Fans meistens ausgepfiffen.
Storyline, Booker & Gimmick
Eine Storyline ist eine Geschichte, die meistens gar nicht stimmt. Als Beispiel könnte man die Beziehung zwischen Edge und Vickie Guerrero oder Edge und Lita nennen. Storylines werden vermehrt eingesetzt, um eine Fehde interessanter zu machen.
Booker sind die Arbeiter, die die Matches und die Fehden der Wrestler schreiben.
Als Gimmick wird der Charakter bezeichnet, den ein Wrestler spielt, um Fehden und sonstige Storylines interessanter zu gestalten. Das Feld der möglichen Gimmicks ist sehr weit - so trat Nick Dinsmore (Eugene) im Ring mit einen Charakter mit Down-Syndrom auf. Mitunter behält ein Wrestler sein Gimmick über seine gesamte Karriere. Eines der bekanntesten Gimmicks ist das des Undertakers. Er stellte in der WWE zuerst einen Zombie, dann einen Totengräber und später einen Biker dar, behielt jedoch stets die ihn auszeichnende morbide Ausrichtung bei.
Der Begriff wird auch häufig dafür benutzt, echte Ansichten und Handlungen eines Wrestlers von denen in der Storyline zu unterscheiden.
Most Heat & Most Pop
Most Heat bedeutet, dass dieser Wrestler in der gesamten Show am meisten ausgebuht wird, da er am unbeliebtesten ist. Der Wrestler, der den Most Pop bekommt, ist am beliebtesten und bekommt am meisten Applaus und Jubelrufe. Allerdings kann man sich die Rufe auch erarbeiten, indem man die Stadt oder einen Verein lobt bzw. kritisiert. Dies nennt sich dann Cheap Heat und Cheap Pop.
Houseshow
Eine Houseshow ist eine Show, die nicht im TV aufgezeichnet wird und auch nicht auf DVD´s zu finden ist. Sie findet meistens im Ausland wie z.B Großbritannien, Irland und Deutschland statt.
Die 15 legendärsten Wrestling-Stars aller Zeiten
Seit vielen Jahrzehnten begeistern Wrestling-Stars weltweit die Fans. Viele der besten Showkämpfer erlangten im Laufe der Zeit Kultstatus.
- The Undertaker: Wurde mit seinem Totengräber-Gimmick zur Kultfigur. Beendete erst Ende 2020 mit 55 Jahren seine Karriere.
- Hulk Hogan: Erlangte weit über die Wrestling-Grenzen hinaus Berühmtheit. Superstar der 80er, später auch in Film und Fernsehen Dauergast.
- The Rock: Mit seiner einmaligen Ausstrahlung, mehreren Kult-Moves (u.a. "Peoples Elbow") und extrem kurzweiligen Promos dominierte The Rock die Wrestling-Welt zur Jahrtausendwende.
- Bret "The Hitman" Hart: Kreierte in den späten 90ern einen unfassbaren Hype, der nach dem sogenannten "Montreal Screwjob" 1997 jedoch abebbte.
- "The Nature Boy" Ric Flair: Seinen charakteristischen "WOOOO"-Ruf kennt jeder Wrestling-Fan in- und auswendig.
- "Stone Cold" Steve Austin: Avancierte als Rebell, der sich gegen das Establishment auflehnt und kein Blatt vor den Mund nimmt, zum Liebling der Fans.
- "Macho Man" Randy Savage: Während der 80er bis ins neue Jahrtausend einer der populärsten Akteure im Wrestlinggeschäft. Legendär seine Matches mit Hulk Hogan.
- The Ultimate Warrior: Ende der 80er einer der größten Stars der Szene. Prägte die damalige WWF (später WWE) entscheidend.
- John Cena: Einer der wenigen Superstars, der stets in der "Face"- Rolle (die des Guten) dargestellt wurde - aller Buh-Rufe zum Trotz.
- André the Giant: Wurde in den 80er Jahren nicht zuletzt dank seiner gigantischen Erscheinung zum Superstar.
- Triple H: Stieg in den späten 90ern zum Top-Heel (Bösewicht) auf, spielte diese Rolle mit kurzen Pausen bis vor wenigen Jahren äußerst erfolgreich.
- "The Heartbreak Kid" Shawn Michaels: Hinterließ in den letzten drei Dekaden deutliche Spuren im Wrestling-Business.
- Bill Goldberg: Führte die WCW mit seiner unglaublichen Siegesserie um die Jahrtausendwende herum in ungeahnte Höhen.
- Sting: Wurde als mystischer Charakter bei WCW einst zur Kultfigur.
- Mick Foley aka Mankind aka Cactus Jack aka Dude Love: Verwandlungs-Künstler und Hardcore-Legende.
