Kickboxen: Schutz, Komfort und Action im Ring

Optimaler Schutz und Komfort beim Kickboxen

Beim Kickboxen ist der richtige Schutz essentiell, um Verletzungen vorzubeugen und sich voll und ganz auf das Training konzentrieren zu können. Hier spielen hochwertige Schienbeinschoner eine entscheidende Rolle.

Mit dem Leone1947 Schienbeinschutz Confort PT134 erlebst du optimalen Schutz und Stabilität, die dir volle Konzentration auf dein Training ermöglichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Modelle aus Stoff eher für den Kampf gedacht sind. Für Sparring-Einheiten empfiehlt sich ein fester Schienbeinschoner mit mehr Schutz.

Der PT133 Schienbeinschutz COMFORT von Leone bietet ultimativen Schutz für deine Schienbeine. Dieser hochwertige Schienbeinschoner mit Fußschutz ist leicht und ergonomisch und bietet einen hervorragenden Schutz zusammen mit einem wirksamen Schutz. Die genaue anatomische Form und der obere Streifen mit Klettverschluss garantieren perfekten Halt und Stabilität. Der PT133 Schienbeinschutz COMFORT ist perfekt für den täglichen Gebrauch und eignet sich hervorragend sowohl für Anfänger als auch für das Training erfahrener Sportler. Die Polsterung des Schienbeinschutzes besteht aus EVA und das Material ist zu 95% aus Baumwolle und zu 5% aus Spandex gefertigt. Vertraue auf die Qualität von Leone und schütze deine Schienbeine mit dem PT133 Schienbeinschutz COMFORT bei jedem Training.

Auch mit den PT119 Schienbeinschonern der BLACK EDITION erlebst du ultimativen Schutz und Komfort, damit du dich voll und ganz auf dein Training konzentrieren kannst.

Kickboxen auf der Leinwand: Actionfilme der 90er

In den 90er Jahren erfreuten sich Kickbox-Filme großer Beliebtheit. Ein Beispiel dafür ist der Film „Kickboxer 3 - The Art of War“, der jedoch eher durch seine unfreiwillige Komik und durchschnittliche Action-Kost auffällt.

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Die Handlung dreht sich um David Sloan, einen Kickboxer, der in Rio de Janeiro in einen Entführungsfall verwickelt wird. Sloan, dargestellt von Sasha Mitchell, versucht, eine entführte Frau zu retten und muss sich dabei zahlreichen Kämpfen stellen. Mitchell, der selbst den schwarzen Gurt in Tae Kwon Do besitzt, liefert dabei bestes Worst-Acting ab.

Obwohl Regisseur Rick King ziemlich willkürlich zwischen Leichen am Strand und brasilianischem Lebensstil hin und her schneidet, kann „Kickboxer 3 - The Art of War“ auch als kleines, Rio-de-Janeiro-Reisevideo durchgehen. Capoeira, Karneval, Favelas, Copacabana - alles kriegt, zwischen Gekloppe natürlich, ein 2 Minuten-Fenster. Richtig toll fand ich, dass die Brasilianer im Film auch wirklich portugiesisch reden.

Der Film ist eine willkürliche Anreihung verschiedener Kampfszenen, in denen Sloan stets im Mittelpunkt steht. Wenn er mal nicht prügelt, ist er proaktiv auf der Suche nach Möglichkeiten, sein Testosteron durch die Fäuste ausschütten zu können.

Interessant ist auch die Verknüpfung der „Kickboxer“-Filme mit der „Karate Tiger“-Reihe im deutschen Heimkino-Markt. Aufgrund des Erfolgs von „No Retreat - No Surrender (1986)“ mit Jean-Claude Van Damme, der in Deutschland als „Karate Tiger“ vermarktet wurde, wurden auch die „Kickboxer“-Filme umbenannt. So wurde aus „Kickboxer“ „Karate Tiger 3 - Der Kickboxer“ und aus „Kickboxer - The Art of War“ wurde „Karate Tiger 6 - Entscheidung in Rio“.

Insgesamt ist „Kickboxer 3 - The Art of War“ ein typischer Actionfilm der 90er Jahre, der jedoch nicht wirklich aus der Masse heraussticht. Er ist zu gut, um sich darüber lustig zu machen, und zu schlecht, um wirklich in Erinnerung zu bleiben.

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