Kickboxer: Armageddon – Ein Blick auf die Besetzung

Die als Trilogie angelegte KICKBOXER-Reihe geht in die zweite Runde. Nach der „Vergeltung“ kommt die „Abrechnung“, ganz klar. Teil 1 war das Remake zu KARATE TIGER 3 - DER KICKBOXER, Teil 2 ist nun die Fortsetzung dazu und spielt auf keinen Van-Damme-Film mehr an.

Noch dieses Jahr soll Teil 3, KICKBOXER: ARMAGEDDON, erscheinen. Der Drehstart von Kickboxer: Armageddon, zu dem Scott Adkins stößt, ist diesen April.

Im dritten Teil tötet eine für Kurt Sloane bestimmte Explosion seine Frau und deren Baby.

Die Besetzung von Kickboxer: Die Abrechnung

KICKBOXER - DIE ABRECHNUNG bietet ein Staraufgebot, das seinesgleichen sucht. Genau wie in Teil 1 übernimmt die Hauptrolle Alain Moussi (zuständig für Stunts in X-MEN und SUICIDE SQUAD). Ein bisschen zu glatt und unkantig für die Rolle des Mannes, der den Tod seines Bruders rächen musste, aber insgesamt okay.

Wie in Teil 1 ist auch Jean-Claude Van Damme (BLOODSPORT, HARTE ZIELE) wieder als Lehrmeister mit an Bord. Den schurkenhaften Turnierveranstalter mimt HIGHLANDER-Darsteller Christopher Lambert.

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Im Knast stößt Hauptfigure Sloane auf einen meditierenden Boxer, der ihn erst vermöbelt, dann Trainingstipps gibt. Diesen Boxer spielt Box-Legende Mike Tyson (HANGOVER, IP MAN 3). Und unglaublich, aber wahr, Tyson schauspielert wirklich gut und beweist ordentlich Durchschlagskraft.

Außerdem als Trainingspartner im Knast: Ronaldinho. Der brasilianische Fußballer. Er schießt mit Fußbällen auf Sloane und dieser muss ausweichen.

Der Endboss namens Mongo oder Mangold oder so ist ein tätowierter, genmanipulierter Fettsack, der permanent grunzt. Diesen verkörpert GAME-OF-THRONES-Darsteller Hafþór Júlíus Björnsson, der dafür bekannt ist, dass er in Norwegen einen 1000 Jahre alten Rekord gebrochen hat, indem er einen 10 Meter langen und 650 Kilo schweren Baumstamm fünf Schritte weit geschleppt hat. Was für ein Kerl.

Der Cast ist eindeutig das Beste am Film. Die Fights sind aber auch geil und toll in Szene gesetzt.

Handlung von Kickboxer: Die Abrechnung

Weil er im Ring den Mörder seines Bruders getötet hat, muss Kurt Sloane (Alain Moussi) in Thailand in den Bau. Dort wird gefoltert und geprügelt. Der einzige Ausweg ist die Teilnahme an einem illegalen Kampfsport-Turnier, welches der skrupellose Thomas Moore (Christopher Lambert) veranstaltet.

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Die Story ist völlig Banane, nebensächlich und dient einzig als Alibi für die Aneinanderreihung möglichst vieler Kampfszenen. Davon gibt es in der Tat eine Menge. Es fliegen fast am laufenden Band die Fäuste. Die Action ist rasant mit gut getimter Slow-Motion.

Im Mittelteil, wenn Sloane seine Frau rettet, gibt’s einen deutlichen Spannungseinbruch.

KICKBOXER - DIE ABRECHNUNG ist ein rasanter, kraftvoller B-Actioner für Fans der alten Schule und 80s-Kids.

FSK

Teil 1 hatte eine FSK18-Freigabe, Teil 2 nur eine FSK16. Vom Gewaltgehalt her nimmt sich das nicht viel. Es werden trotzdem Blut gespuckt und Knochen gebrochen.

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