Was ist WWE? Eine Erklärung des Phänomens Wrestling

Die WWE zieht Millionen von Zuschauern und Fans in ihren Bann. Doch was hat es mit der Faszination Wrestling und speziell WWE auf sich? Die WWE ist eine der beliebtesten und prägendsten Sportligen der Welt - obwohl alles gespielt ist.

Was ist die WWE?

Die drei Buchstaben setzen sich aus World Wrestling Entertainment zusammen. Seit 1980 wird die WWE offiziell als Sport-Entertainment bezeichnet. Die Sportart Wrestling ist vor allem in den USA, Japan und Mexiko äußerst beliebt.

Das Wichtigste vorab: Der Sieger eines jeden Kampfes steht schon vor Beginn fest - so auch in der WWE.

Die Geschichte der WWE

Die WWE ist seit Jahrzehnten fest in der Hand einer Familie: Den McMahons. Seit 1980 ist Vince McMahon der Vorsitzende des Unternehmens und gleichzeitig auch Hauptanteilseigner. Zwischen 1979 und 2002 hieß die WWE noch World Wrestling Federation (WWF). Im Jahr 2002 verlor die Wrestling-Organisation jedoch einen Rechtsstreit gegen den World Wide Fund for Nature und musste schlussendlich das Kürzel "WWF" abgeben und sich umbenennen. Seit diesem Zeitpunkt existiert die WWE.

Was passiert vor einem Showkampf?

Um das Phänomen WWE zu verstehen, schauen wir zuerst hinter die Kulissen. Denn im Hintergrund werden für jede einzelne Sendung, für jeden einzelnen Kampf, Stories geschrieben. Die sogenannten Kreativteams sorgen für die Storylines der wöchentlichen Shows (RAW, Smackdown und die Nachwuchsshow NXT). Unter den Autoren finden sich dabei auch immer wieder Quereinsteiger aus Hollywood - wie etwa Freddie Prince Jr.

Ein Skript ähnelt dem klassischen TV-Drehbuch. Darin werden alle Kämpfe, deren Anordnungen und der weitere Showinhalt festgelegt.

Bevor es vor den TV-Kameras zur Sache geht, kommen die Producer ins Spiel. Sie sind Bindeglieder zwischen den Autoren und den Protagonisten im Ring. Zumeist sind Producer ehemalige Wrestler, die sich in der Materie bestens auskennen. Ihre Aufgabe: Die Choreographie eines jeden Kampfs in der Show.

Was passiert im Ring?

Es folgt der Auftritt der WWE-Stars, die die Fans aus dem Fernsehen kennen. Zumeist wissen die Charaktere nur das Nötigste eines jeden Skripts, denn wie der Schweizer Wrestler Cesaro gegenüber "Sport1" erklärt: "Es werden von uns Wrestlern viel mehr spontane, kreative Elemente in die Kämpfe eingebaut, als es die meisten vermuten."

Was schlussendlich über die TV-Bildschirme ins Wohnzimmer geliefert wird, ist Show. Über 90 professionelle Wrestler sind in den verschiedenen Ligen der WWE aktiv, darunter rund 20 weibliche. An fehlenden Storylines mangelt es den Autoren im Wrestling definitiv nicht.

Die Leistung eines jedes Wrestlers sollten sich Kritiker immer vor Augen führen. Die Stunts und Aktionen, die sie tagein, tagaus üben, sind waghalsig. Die Superstars John Cena und Seth Rollins fielen etwa über ein halbes Jahr aus.

Auch dem Vorwurf, Wrestler seien gedopt, wirkt die Organisation entgegen. Die WWE hat ein eigenes Gesundheitsprogramm. Nimmt ein Wrestler unerlaubte Mittel ein, folgt eine Sperre. Wird er noch einmal dabei erwischt, folgt prompt eine Entlassung.

WWE-Shows und Pay-Per-Views

Die WWE hat sich, nachdem sie die WCW gekauft hat, in zwei "Brands" aufgespaltet, Raw und Smackdown. Zwei Sendungen für zwei unterschiedliche "Ligen". Beide haben einen World Title und einen Midcard- sowie Womenstitle. Eigentlich hat auch jedes Brand seinen eigenen Tagteamtitel, aber die beide sind gerade vereinigt. Ansonsten gibt es monatliche PPVs, die oft unter einem bestimmten Motto stehen.

Zusätzlich gibt es seit kurzem noch als dritte Sendung eine Rookie-Show, NXT. Dort versuchen 8 junge Nachwuchswrestler, einen Vertrag für die WWE zu ergattern und werden dabei von einem gestandenen Wrestler von Raw oder Smackdown unterstützt.

Also erstmal die wöchentlichen Shows heißen RAW, NXT, Superstars und SmackDown!. In Your House gibt's da gar nicht. Die ECW wurde eingestampft, dafür gibt es jetzt NXT. Bei NXT wird halt aus mehreren Talenten der neue WWE Superstar gesucht.

Hier eine Übersicht über einige Pay-Per-Views (PPV):

  • Royal Rumble: Dort findet immer die 30-Mann Battle Royal statt. Der Gewinner bekommt einen Titelkampf auf einen World Championship seiner Wahl bei WrestleMania.
  • Elimination Chamber: Ein sogenannter Gimmick-PPV. Dort finden die 2 Elimination Chambers des jeweiligen Brands statt.
  • WrestleMania: Größter PPV der WWE.
  • Extreme Rules: Alle Matches finden unter "extremen Regeln" statt.
  • Over the Limit
  • Fatal 4 Way: Die World Titles werden in einem Fatal 4 Way ausgefochten.
  • Money in the Bank: Es gibt zwei Leiter Matches, um zwei Leute zu ermitteln, die sich einen Titleshot mithilfe des Koffers, worin sich ein Vertrag befindet, sichern wollen.
  • SummerSlam: 2. größter Event des Jahres.
  • Night of Champions: Jeder Titel wird verteidigt.
  • Hell in a Cell: World Titles werden im Hell in a Cell ausgefochten.
  • Bragging Rights: Ein überwiegend SmackDown vs. RAW gestalteter PPV, um das Videospiel mit dem gleichen Namen, also SvR, zu promoten.
  • Survivor Series: Dort finden die traditionellen Multi-Men Elimination Tag Team Matches statt.
  • TLC: Tables, Ladders and Chairs: Main Event wird ein TLC-Match sein.

Weitere Erklärungen zu WWE-Begriffen

Hell in a Cell: Ein großer Käfig mit einem Dach drauf. Im Fatal 4-Way treten vier Wrestler gegeneinander an, und der Erste, der jemanden pinnen kann oder ihn zur Aufgabe zwingt, gewinnt.

Smackdown enthält Zwischensequenzen wie Interviews, Promos usw. Dort werden auch Geschichten erzählt. Smackdown ist sozusagen eine eigene Wrestlingliga innerhalb der WWE mit eigenen Titeln und einer festen Gruppe von Wrestlern. Bei Superstars werden einfach Matches ohne großartiges Zwischengeplänkel gezeigt.

Die WWE auf ProSieben MAXX und ran.de im Überblick

  • "RAW": Immer mittwochs um 22:05 Uhr, kommentiert von Sebastian Hackl und Holger Böschen
  • "SmackDown": Immer donnerstags um 22:15 Uhr, kommentiert von Manu Thiele und Walandi Tsanti

Ist schon im Vorfeld entschieden, wer gewinnt?

Im Wrestling steht für alle Beteiligten - außer für das Publikum - fest, wer den jeweiligen Kampf gewinnt. Dies ermöglicht den beiden Wrestlern, eine Geschichte im Ring zu erzählen um den Kampf so spannend wie möglich zu gestalten.

Eine Wrestlingshow besteht auch nicht nur aus einem solcher Kämpfe - meist sind es vier bis sieben, zwischen denen oft genug noch Interviews, Herausforderungen oder andere Showeinlagen stattfinden, in denen auch wieder Storys voran getrieben werden.

Denn im Kern geht es beim Wrestling um Geschichten. Als Wrestlingfan interessiert mich natürlich auch die Action im Ring. Aber es macht fast noch mehr Spaß zu sehen, wie sich Geschichten un Rivalitäten weiter entwickeln.

Wissen die Zuschauer vor Ort, dass es „nur Show“ ist?

Ich hatte nie Zweifel daran, dass es eine Show ist. Ich vermute, dass auch 99,9% der Fans das wissen. Sie lassen sich aber auf das Schauspiel und auf die Geschichte ein, fiebern für die Charaktere mit, die sie mögen und haben Spaß daran, diejenigen auszubuhen, die sie nicht mögen.

Wenn man sich nicht darauf einlässt und die ganze Zeit nur sagt „Ach, die tun sich doch eh nicht wirklich weh“ (was falsch ist, doch dazu später mehr), dann wird man keinen Spaß haben.

Wie wird entschieden wer gewinnt? Gewinnen manche öfter als andere?

Wrestler sind angeheuerte Schauspieler. Sie spielen ihre Rolle. Ob sie gewinnen oder verlieren ist nebensächlich. Welche Rolle sie spielen und wer in welchem Kampf letztendlich gewinnt oder verliert, entscheidet der Booker - also jener, der die Wrestler auch angeheuert hat.

Auch hier gibt es natürlich Ausnahmen: Der Marktführer WWE z.B. hat ein eigenes Kreativteam, bestehend aus ausgebildeten Drehbuchautoren, ehemaligen Wrestlern und Produzenten der Shows.

Warum man sich für einen Wrestler als Gewinner entscheidet kann verschiedene Gründe haben: Mal hält ein Sieg eine Storyline am Leben, mal möchte man jemanden besonders stark darstellen, damit ein zukünftiger Titelgewinn in die Geschichte passt. Prinzipiell gewinnt derjenige, bei dem es in den Augen des Bookers am sinnvollsten ist.

Gibt es Kampfabläufe, Schlagfolgen oder sowas die quasi jeder lernen könnte, wie eine Choreographie beim Tanzen? Und üben die Kämpfer das gemeinsam?

Hier spielt sich die Magie ab. Manche Sequenzen werden geübt, manche werden spontan im Ring dem gegenüber angesagt. Wenn man genau hinschaut kann man ab und zu sehen, wie beide Gegner im Ring sich absprechen.

Aber im Prinzip versuchen sich die Wrestler für gewöhnlich nicht zu verletzen. Es ist ein Spagat dazwischen, den Kampf möglichst echt aussehen zu lassen und mit der Gesundheit des Gegenübers verantwortungsvoll umzugehen.

Das heißt, dass manche Aktionen durchaus abgebremst oder abgeschwächt sind. Gleichzeitig lassen sich aber bestimmte Dinge - etwa ein Sturz - nur bis zu einem bestimmten Grad faken.

Um was geht es eigentlich bei der WWE?

WWE (wie jede andere Wrestlingpromotion auch) ist ein Unterhaltungskonzept. Es erzählt die Geschichte einer Wrestlingpromotion und den Wrestlern bzw Charakteren darin in Echtzeit.

Jeder Charakter kämpft in seiner Geschichte für seine Ziele, egal ob es hier um einen prestigeträchtigen Titel, persönliche Differenzen oder grundsätzlich darum geht im Ranking aufzusteigen und sich in eine bessere Position für Chancen hochzuarbeiten, weil man ja A, B oder C schon besiegt hat.

Die Charaktere können von bodenständig und nachvollziehbar bis hin zu völlig absurd und unrealistisch gehen, das Halten ans vorherrschende Regelwerk im Ring und die Mittel die man generell bereit ist einzusetzen variieren von Person zu Person und können sich im Laufe der Zeit auch verändern.

Aber alle Charaktere sind zusammen in der WWE und versuchen sich gegeneinander zu behaupten. Das ganze ist schon scipted. Die Handlung steht fest und es werden Geschichten erzählt. Die action ist abeer trotzdem real. Es sind Show-Kämpfe!

Die Geschichte des Wrestlings

Bereits im 19. Jahrhundert wurde Wrestling in den USA (dort spricht man vom Pro Wrestling, um es von traditionellen Wrestling - engl. für Ringen, zu unterscheiden) vor allem auf Jahrmärkten abgehalten. Der erste Titel wurde 1880 bereits vergeben. So richtig ernst wurde es 1929, als die erste landesweite Organisation gegründet wurde.

Die WWE ist die einzige weltweit agierende Wrestling-Organisation. Sie wurde 1952 gegründet (damals noch unter dem Namen Capitol Wrestling Federation), 1963 in WWWF umbenannt, bevor sie 1979 in WWF (World Wrestling Federation) umbenannt wurde.

Seit 1999 ist die WWE auch an der New Yorker Börse. Die WWE hat eine eigene App, welche bereits mehr als 10,3 Millionen mal heruntergeladen wurde.

Die Rolle der Frauen im Wrestling

Zwar dominieren männliche Stars wie Hulk Hogan oder John Cena die Wrestling-Welt - doch seit den ersten Tagen stiegen auch Frauen in den Ring. In den vergangenen 20 Jahren rückten die weiblichen Wrestlerinnen immer mehr in den Vordergrund. In der WWE werden die Frauen als Diven bezeichnet. Derzeitiger Diva-Champion ist AJ Lee.

Der Ablauf eines WWE-Kampfes

Vor den Kämpfen wird den Wrestlern verraten, wer am Ende den Ring als Sieger verlässt. Jedoch sind nur die wenigsten Kämpfe komplett choreografiert. Meistens wird den Beteiligten lediglich die End-Sequenz mitgeteilt, an welche sich die Teilnehmer strikt zu halten haben. Für den Rest sind die Wrestler selbst verantwortlich.

Die Beteiligten besprechen vor den Matches den groben Ablauf: Wann bestimmte Aktionen gezeigt werden. Den Rest „besprechen“ die Wrestler während des Kampfes (möglichst leise, damit niemand im Publikum etwas hört).

Das Gimmick eines Wrestlers

Ein Wrestler muss nicht nur athletisch sein, sondern auch schauspielern können, um seine Rolle (das sogenannte „Gimmick“) glaubhaft darzustellen. Mit der Erhöhung des Showfaktors Ende der 80er Jahre wurden auch die Gimmicks immer verrückter und comic-hafter So gab es Gefängniswärter, Clowns, Indianer und auch Müllmänner.

Zu einem Gimmick gehört eine exklusive Einzugsmusik sowie oft auch eigene Sprüche (sogenannte „Catchphrases“), die nur von diesem Gimmick benutzt werden. Heutzutage legt die WWE mehr Wert auf Realismus.

Jeder Wrestler besitzt dabei auch einen „Finishing Move“ - eine Aktion, die nur er zeigt um das Match zu beenden.

Die WWE-Championship

Die höchste Krone der Wrestling-Welt ist die WWE-Championship - ein Gürtel, wie beim Boxen. Im Gegensatz zum Boxen gibt es beim Wrestling aber keine Gewichtsklassen. Ein 200 Kilogramm schwerer Kampfkoloss tritt also auch gegen einen 80 Kilogramm schwere Hühnerbrust an.

Wann ist ein Kampf gewonnen?

Ähnlich wie beim klassischen Ringen besiegt man den Gegner, in dem man in mit den Schultern auf den Ringboden drückt. Schafft man dies für drei Sekunden, ist der Kampf beendet. Ein Wrestler verliert aber auch, wenn er dem Ringrichter signalisiert, dass er aufgeben möchte.

Gibt es Regeln?

JA. Diese sind jedoch von Match zu Match verschieden. In einem normalen Kampf dürfen keine Gegenstände benutzt werden und ein Wrestler darf sich nicht länger als neun Sekunden außerhalb des Ringes aufhalten.

Aktionen in den Ringseilen, in die Haare greifen sowie Tiefschläge sind ebenfalls verboten und können zu einer Disqualifikation führen.

Welche Match-Arten gibt es?

Im Grunde sind der Fantasie der Booker (so werden die „Drehbuch“-Autoren genannt) keine Grenzen gesetzt. Neben den normalen Matches gibt es jede Menge Sonderkämpfe.

  • Tag Team - Teams aus je zwei Wrestlern kämpfen gegeneinander
  • Käfig - das Spektakel findet in einem oben offenen Käfig statt
  • Hell In A Cell - ein viel größererer Käfig, der oben geschlossen ist
  • Table Match - wer zuerst seinen Gegner durch einen Tisch haut, gewinnt
  • Ladder Match - wer zuerst mittels einer Leiter den Titel (der unter der Hallendecke hängt) ergreift, gewinnt
  • Extreme Rules - keine Regeln, alles ist erlaubt
  • Triple Threat - drei Superstars kämpfen gegeneinander
  • Fatal 4 Way - vier Superstars hauen sich gegenseitig die Birne ein
  • TLC (Table/Ladder/Chairs) - Stühle, Tische und Leitern sind erlaubt
  • Lebendig begraben - wer seinen Gegner zuerst in ein offenes Grab werfen kann, gewinnt
  • Inferno Match - der Ring steht in Flammen

Tun sich die Wrestler eigentlich wirklich weh?

JA! Wenn der Zuschauer den Eindruck hat, dass ein Wrestler hart auf den Boden geflogen ist - dann ist er auch hart auf den Boden geflogen. Damit sich die körperlichen Schäden in Grenzen halten, ist eine gut ausgebildete Muskulatur nötig. Schläge und Tritte werden jedoch so ausgeführt, dass sich die Beteiligten nicht weh tun, bzw. versuchen sie es. Auch wenn die Wrestler die Aktionen beherrschen, kann es auch zu (teils schweren) Verletzungen kommen.

Sind die Wrestling-Aktionen gefährlich?

JA! Falsch ausgeführte Aktionen können schnell zu lebensgefährlichen Verletzungen führen. Daher appellieren alle Wrestling-Organisationen dauerhaft, die Moves niemals nachzumachen, da zu einer perfekten und sicheren Ausführung, jahrelanges Training von Nöten ist.

Bekannte Wrestler

In den 50er, 60er und 70er Jahren dominierten Männer wie Buddy Rogers, Bob Backlund, Ric Flair oder Bruno Sammartino die Wrestling-Szene vor allem im Osten der USA.

Als Hulk Hogan 1984 zur WWE zurückkehrte, setzte die WWE alles auf ihn und baute das gesamte Marketing um den blonden Hünen herum. Ab Mitte der 90er Jahre herrschte ein erbitterter Kampf zwischen den WWE und der WCW. Mit Stars wie „Stone Cold“ Steve Austin, The Rock und dem Undertaker ging die WWE als Sieger aus dem Ring und erzielte die höchsten Einschaltquoten in ihrer Geschichte.

Nachdem The Rock und Steve Austin vor zehn Jahren die WWE verließen, wurde John Cena als DER Star der Liga aufgebaut. Daneben dominieren Stars wie CM Punk und Daniel Bryan das derzeitige Geschehen. Derzeitiger WWE-Champion ist jedoch Randy Orton!