UFC 3: Tipps und Tricks für angehende Kämpfer

UFC 3 ist ein Kampfsport-Spiel, das auf verschiedenen Konsolen genutzt werden kann. Es läuft auch auf der Playstation 4, wobei für die optimale Steuerung während des Spiels auf die eine oder andere Tastenkombination zurückgegriffen werden sollte. Diese helfen, beim Kampf sowohl auszuteilen als auch zu blocken.

Steuerung auf der PS4

Auf der PS4 können bei der Nutzung von UFC 3 verschiedene Tastenkombinationen verwendet werden, um bestimmte Manöver auszuführen. So stehen verschiedene Strikings, Clinches oder auch Aktionen am Boden zur Verfügung. Durch die Menge an möglichen Aktionen sind die verschiedenen Kombinationen der Steuerung überaus vielfältig und umfassen alle Tasten und Sticks, die sich auf Ihrem Controller der PS4 wiederfinden.

  • Verteidigungsringen: R2-Taste und oben, unten, rechts und links des rechten Sticks
  • Tiefer Block: L2-Taste und R2-Taste
  • Verteidigungsklammern: R2-Taste und rechter Stick nach oben
  • Tiefer Block mit Beinklammer: L2-Taste und R2-Taste
  • Linker Haken: L1-Taste und Quadrat
  • Rechter Haken: L1-Taste und Dreieck
  • Linker Kinnhaken: Quadrat und X
  • Rechter Kinnhaken: Dreieck und Kreis
  • Linkseitiger Körpertritt: L2-Taste und X
  • Rechtseitiger Körpertritt: L2-Taste und Kreis
  • Linkseitiger Kopftritt: L1-Taste und X
  • Rechtsseitiger Kopftritt: L1-Taste und Kreis

Zusätzlich zu den Tastenkombinationen können Sie auch mit lediglich einer Taste verschiedene Manöver vollziehen, um sowohl anzugreifen als auch blocken zu können.

Tutorial und Charaktererstellung

Bevor ihr die Karriere in EA Sports UFC beginnt, solltet ihr euch auf jeden Fall einmal das Tutorial angucken. Es ist nicht so komplex und lange wie in UFC 3, trotzdem könnt ihr durch das Tutorial einige wertvolle Moves für den ernsthaften Kampf erlernen.

Anschließend geht es für euch zur Charaktererstellung. Hier könnt ihr Standards wie Name, Spitzname, Heimatstadt und Alter festlegen. Die wichtigste Entscheidung ist aber die des Gewichts. Je nach Gewicht entscheidet ihr euch nämlich für eine Klasse, seid entweder Heavyweight, Lightheavyweight oder Lightweight, um nur einige Beispiele zu nennen. Dadurch legt ihr auch fest, gegen welche Gegner ihr kämpfen könnt.

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Habt ihr die Klasse festgelegt, geht's es zu der Charaktererstellung. Dabei sind euch von der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Zu guter Letzt könnt ihr eure Attribute ansehen. Dann geht's in den Ring.

Training

Nach der Öffnungssequenz geht endlich los. Ihr steht mit eurem Kämpfer vor einem Boxsack. Führt die Kombos aus, die nun rechts an der Seite eingeblendet werden. Ihr erhaltet abschließend eine Wertung, die sich hauptsächlich auf eure Zeit stützt.

Anschließend kämpft ihr gegen einen Trainingspartner. Übt die Leg Kicks anhand der Kombos und blockt im nächsten Schritt alle Angriffe (RT+A oder B bzw. X oder Y).

Es folgt ein Sparringkampf, in dem ihr alle gerade gelernten Fähigkeiten anwenden sollt. Im Anschluss seht ihr ein weiteres Videos und müsst dann einige Clinch-Kombos ausführen. Von den Trainingseinheiten folgen noch einige, bis ihr zum ersten echten Kampf kommt.

Habt ihr schließlich alle Trainingseinheiten abgeschlossen, müsst ihr in der Show „The Ultimate Fighter“ einen Kampf bestreiten.

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Der erste Kampf

Der Kampf gestaltet sich wie alle anderen Kämpfe im weiteren Verlauf des Spiels. Am Anfang sind noch alle frisch und können ordentlich austeilen. Mit jedem Treffer den man bekommt, nimmt diese Frisch ab. Ihr habt in beiden oberen Ecken eine Silhouette, die euren und den Gesundheitszustand des Gegners anzeigt. Der Gesundheitszustand bezieht sich hierbei auf einzelne Körperteile. Ist der Kopf rot, können die Beine aber weiterhin aktiv mitwirken und ordentlich Schaden verteilen.

Der rote Kopf ist aber für den anderen Kämpfer ganz bedeutend, da ein Treffer auf diese Stelle den KO bedeuten kann.

Neben der Anzeige befindet sich die Stamina-Anzeige. Mit jedem Schlag und jedem Block und jedem Tritt nimmt diese ab. Ihr seht auch die graue Schattierung unter dem farbigen Balken? Diese nimmt immer weiter ab, umso länger ihr kämpft und bis zu diesem Punkt regeneriert sich nur eure Ausdauer. Nach einer Runde wird aber auch diese Leiste wieder etwas länger.

Unten links seht ihr zudem, wie lange eine Runde noch dauert und in welcher Runde ihr euch überhaupt befindet.

Solltet ihr den Kampf übrigens trotz harten Trainings verlieren, könnt ihr so oft einen Rückkampf ansetzten wie ihr wollt. Wenn ihr Weiter klickt, werdet ihr ebenfalls einen Rückkampf bekommen, aber nicht gegen den gleichen Gegner.

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Im Team, Training und UFC

Nach dem Kampf seid ihr keinesfalls schon Ultimate Fighter. Ihr werdet nun per Zufall in eines der beiden Teams gelost und müsst nun erst einmal für euer Team kämpfen. Hier werdet ihr von eurem Coach auch direkt einmal einem Gegner zugewiesen. Bevor es allerdings losgeht, solltet ihr zuerst einmal einige neue Kombos und Moves aneignen, indem ihr trainiert. Durch das nun folgende Training erhaltet ihr auch Entwicklungspunkte, mit denen ihr euch verbessern könnt.

Anschließend geht's zum Kampf. Gewinnt ihr diesen, kommt ihr ins Viertelfinale. Arbeitet dann wieder an euren Moves und an euren Blocks, und stellt euch dem nächsten Gegner. Solltet ihr übrigens einen Kampf verlieren, müsst ihr diesen wiederholen, denn abschließend müsst ihr im Finale stehen und dort den Gegner besiegen, um schließlich offizielle in die UFC aufgenommen zu werden.

Im Finale dürft ihr sogar vor Publikum kämpfen und dieses mal sogar in einem richtigen Octagon. Gewinnt ihr diesen Kampf, seid ihr endlich Mitglied der UFC.

UFC 3: GOAT-Karrieremodus

EA Sports hat Einzelheiten zum G.O.A.T.-Karrieremodus von UFC 3 bekannt gegeben. Laut Publisher wird der Weg zum virtuellen MMA-Ruhm auch von Entscheidungen außerhalb des Octagons bestimmt. Zwischen den Kämpfen wird man sich für Werbemaßnahmen entscheiden, sich Fans verschaffen, den Hype für den nächsten Fight ankurbeln und lukrativere Verträge in der UFC sichern müssen. Gerade die „Eigenwerbung“ soll sehr wichtig sein.

Die Entwickler erklären den Karrieremodus weiterführend im Detail: „Beginne deine Karriere in der World Fighting Alliance, um ins ganz große Rampenlicht aufzusteigen. Deine Leistungen in der WFA bestimmen deinen Weg in die UFC. Beeindrucke Dana White auf der Suche nach neuen Talenten, um im Schnellverfahren in die UFC zu gelangen. Oder verbringe mehr Zeit in der WFA oder nimm an The Ultimate Fighter teil, um an deinen Fähigkeiten zu feilen.

Sobald du deinen ersten UFC-Vertrag unterschrieben hast, hängt die Qualität deines nächsten Vertrages davon ab, wie gut du die im Vertrag festgelegten Ziele erfüllst. Bessere Verträge bedeuten auch mehr Geld. Und mit mehr Geld kannst du bessere Trainings-Gyms freischalten, in denen du deinen Kämpfer verbessern kannst. Wähle aus 10 einzigartigen Trainings-Gyms, die jeweils eigene Kampfschwerpunkte, echte UFC-Trainingspartner und einzigartige freischaltbare Techniken und Vorzüge haben. Wenn du deinem Gym treu bist, hat das zwar seine Vorteile, aber wer als Kämpfer wirklich weiterkommen will, der muss sich gelegentlich auch für einen Wechsel entscheiden.

Wer Erfolge feiern möchte, der muss ein Gleichgewicht zwischen Training (zur Verbesserung der Leistung) und Eigenwerbung (zur Erhöhung der Popularität) finden. Wenn du zu viel Zeit mit deinen Fans verbringst, schwächelst du vielleicht im Octagon. Aber wenn du zu viel Zeit im Gym verbringst, kennen die Fans trotz all deiner Siege vielleicht nicht mal deinen Namen. Mit steigenden Karriere-Fortschritten bekommst du auch neue Werbemöglichkeiten. Erst recht, wenn du in der UFC zum Star wirst. Jede dieser Möglichkeiten hilft dir, Fans zu erhalten und den Hype für den nächsten Kampf zu erhöhen.

Egal wo du in deiner UFC-Karriere stehst, irgendein Gegner wartet immer auf dich, um einen Sieg gegen dich für seinen eigenen Aufstieg zu nutzen. Diese Rivalen fordern dich über das neue Ingame-Social-Media-System heraus. Deine Antworten beeinflussen deine Popularität und den Hype für den bevorstehenden Kampf. Von deinem Debüt in der World Fighting Alliance bis hin zu deinem ersten UFC-Titelkampf wird deine Karriere von deinen Aktionen im Octagon und außerhalb des Octagons geprägt. Deine wichtigsten Karrieremomente werden während deines Aufstiegs zum Allergrößten mit neuen Ingame-Cinematic-Szenen abgefeiert. Dazu gehören beispielsweise authentische UFC-Programme wie ‚Bad Blood‘ oder ‚UFC Minute‘ mit Megan Olivi.

Kampf-Grundlagen

Das Gameplay orientiert sich natürlich stark am direkten Vorgänger, der in dieser Hinsicht ja auch verdammt viel richtig machte. Ihr könnt aus zahlreichen aktuellen Kämpfern sowie einigen MMA-Legenden wie Chuck Liddell, BJ Penn oder CM Punk Forrest Griffin wählen, unterteilt in acht Gewichtsklassen (Fliegen- bis Schwergewicht). Zudem sind auch Stroh- und Bantamgewicht der Frauen enthalten. Im Octagon selbst führt ihr Schläge mit Quadrat und Dreieck aus, während ihr Kicks mit Kreis und X kontrolliert. Zudem greift ihr mit Uppercuts oder Frontkicks an, wenn ihr zwei Angriffstasten gleichzeitig betätigt.

Im Bodenkampf hingegen verändert ihr eure Position, indem ihr den rechten Analogstick in eine bestimmte Richtung drückt, und wehrt die Positionswechsel des Gegners ab, wenn ihr den Stick in die Richtung des Angriffs dreht und R2 drückt. Die verschiedenen möglichen Positionen zeigt euch das Spiel auch an, sodass Anfänger nicht lange rätseln müssen. Drückt ihr L2, werden euch sogar zusätzliche Optionen eröffnet. So könnt ihr beispielsweise versuchen, in die Stacked Guard zu gelangen oder eine Submission ansetzen.

Neueinsteiger brauchen aufgrund der vielen möglichen Aktionen in sämtlichen Lagen auf jeden Fall ein wenig Zeit, bis sie zurechtkommen. Hat man die Mechanik jedoch einmal verinnerlicht, wirkt die Steuerung sehr authentisch. EAs MMA-Titel spielt sich zum größten Teil richtig toll. Die Schläge und Tritte wirken nun noch wuchtiger als im Vorgänger, wodurch Knockouts einfach wunderbar befriedigend sind. Zudem steuern sich die Kämpfer nun noch mehr wie ihre realen Vorbilder mit deren jeweiligen Stärken und Schwächen. Mit Conor McGregor, Robbie Lawler oder Chuck Liddell machen Fights im Stand-up besonders viel Spaß, man hat jedoch Defizite auf dem Boden. Mit Shogun Rua hingegen versucht man in den Clinch zu gehen, während ein GSP vor allem auf der Matte glänzen kann.

Werden die Kämpfer von der KI gesteuert, agieren sie meistens auch dementsprechend, sehr oft fallen sie aber auch arg aus der Rolle und suchen übertrieben aggressiv - obwohl sie eigentlich schwaches Striking haben - den offenen Schlagabtausch. Beispielsweise versuchen Ringer kein einziges Mal einen Takedown oder Brazilian-Jiu-Jitsu-Experten setzen selbst in der vielversprechendsten Position keine Submission an. Manchmal sind die Kämpfe einfach nur hektisches Geprügel, wodurch der taktische Aspekt von Mixed Martial Arts unter den Tisch fällt.

Weitere Tipps

  • Legkicks sind eine wunderbare Waffe.
  • Gegner klopfen nicht mehr automatisch ab, wenn sie sich nicht aus einem Aufgabegriff befreien können.
  • Überhaupt nicht gelungen ist allerdings das Nachsetzen nach einem Niederschlag.
  • Richtig blöd ist zudem, dass getroffene KI-Kämpfer oftmals niedergeschlagen werden, aber sofort wenn sie die Matte berühren wie von einer unsichtbaren Schnur wieder auf die Beine gezogen werden.

Probleme und Lösungen

Das Balancing ist auf jeden Fall besser als noch in der Beta. Die Knockouts wirken nun sehr realistisch. Das Submission-System ist noch ungenauer als im Vorgänger und macht somit noch weniger Spaß. Für jede Aktion verbraucht ihr nämlich Ausdauer, für spezielle Manöver wie Headkicks oder Overhead-Punches sowie Befreiungen am Boden oder im Clinch natürlich mehr. Wer sich die Ausdauerleiste anzeigen lässt, kann sehr gut sehen, wie schnell sie sich leert. Das ist durchaus realistisch, schließlich ist Kardio mit das Wichtigste im Kampfsport. Allerdings kann man auch gut sehen, dass die KI selbst bei heftigsten Attacken oder schnellem, wildem Geprügel kaum Stamina einbüßt, obwohl der Ausdauerwert des Kämpfers sogar niedriger ist als der unseres Fighters. Das ist gerade in Bodenkämpfen auf einem der höheren der insgesamt fünf Schwierigkeitsgrade teilweise richtig frustrierend. Wenn man sieht, dass eine winzige Transition bei einem selbst die halbe Ausdauerleiste auffrisst, während der Kontrahent munter Positionswechsel auf Positionswechseln folgen lässt, geht einem das schon ziemlich auf die Nerven.

Pride-Modus

Direkt zu Beginn fällt bei UFC Undisputed 3 der Pride-Modus ins Auge, der euch mit den Regeln der japanischen Organisation spielen lässt, die sich deutlich von denen der UFC unterscheiden. Jede Begegnung dauert immer drei Runden, von denen die erste zehn Minuten anhält und die beiden folgenden derer fünf. Dazu verhilft auch die Möglichkeit, euren Gegner in das Gesicht zu treten, sobald er am Boden liegt. Generell steigt der Gewaltgrad im Pride-Modus daher deutlich über den der UFC und auch der traditionell gekleidete Ringrichter spielt eher eine optische Rolle. Neben den Regeln ändert sich auch der äußere Aufbau der Veranstaltungen. Die Eintritte der Kontrahenten sind mit lauten Techno-Beats unterlegt, während die typische Frauenstimme die Namen ins Mikro brüllt. In welcher der beiden Organisationen ihr spielen wollt, legt ihr in jedem der zahlreichen Modi vor Beginn fest. Ihr dürft mit allen Pride-Kämpfern in der UFC antreten und umgekehrt. Im Gegensatz zum Vorgänger können beide Spieler denselben Sportler wählen und sogar für perfekte Fairness durch einen Knopfdruck die Werte gleichsetzen.

Karriere-Modus

Der Sprung zwischen UFC und Pride findet ebenso im Story-Modus statt, in dem ihr wie immer als unbeschriebenes Blatt startet und euch durch beide Organisationen kämpft, um schließlich an der Spitze zu stehen. Zwischen den Events könnt ihr in Trainings-Minispielen eure Attribute steigern oder kleinere Herausforderungen für die Kämpfe aktivieren, die euren Recken ebenfalls aufwerten. Eingerahmt wird der Modus von realen Filmclips und Interview-Beiträgen der Sportler, die euch einen besseren Einblick in die Hintergründe und Ansichten der einzelnen Kämpfer verschaffen. Dennoch bleibt abzuwarten, wie abwechslungsreich und motivierend sich der Ablauf gestaltet.

Falls ihr mit UFC Undisputed 3 zum ersten Mal in das Octagon steigt, bietet sich euch die vereinfachte Steuerung an, durch die ihr wesentlich simpler Griffwechsel ausführen könnt. Anstatt kleine oder größere Halbkreisbewegungen auf dem rechten Stick auszuführen, schiebt ihr den Knüppel nur kurz nach oben oder unten. Natürlich stehen euch so weniger Möglichkeiten zur Verfügung, damit erfahrene Spieler keinen Nachteil daraus ziehen. An Kenner der Serie, die eine noch realistischere Erfahrung anstreben, hat man natürlich auch gedacht.

Wenn ihr euren Gegner gerne mit Fußtritten bearbeitet, solltet ihr aufpassen, nicht geblockt zu werden. Denn dann steckt der Angreifer den Schaden ein und kann sich gewissermaßen selbst durch einen TKO außer Gefecht setzen. Die größte Neuerung am Kampfsystem ist hingegen die Ausführung der Submissions, bei denen es früher ein wenig an Feedback mangelte. Nun erscheint bei der Einleitung der Submission ein Achteck auf dem Bildschirm, an dessen Außenriss ihr den Gegner in Form einer Linie einfangen müsst. Je erschöpfter der Kämpfer, desto länger und damit einfacher zu fangen ist seine Linie in dem Feld.

EA SPORTS UFC 3 - Zusätzliche Modi

  • Knockout-Modus: Zeige dein defensives Können in einem der packendsten UFC 3-Modi und arbeite an deinen Fähigkeiten.
  • Submission-Showdown: Wer die Matte dominieren will, der muss einiges im Angebot haben.
  • Jetzt Kämpfen (Individuell): Passe so ziemlich alle Kampf-Einstellungen an, wie beispielsweise die Ausdauer, das Positionswechsel-Tempo, das Submission-Tempo, den Grapplingvorteil, den Schaden, die Gesundheitsregeneration oder die Vorzüge.

Ultimate Team

Stelle dein eigenes Ultimate Team aus Kämpfern zusammen und beherrsche das Octagon. Bau ein Team aus eigenen und authentischen UFC-Fightern auf und dominiere die Konkurrenz in einer Reihe von Einzelspieler- und Online-Multiplayer-Modi.

Kämpfer Attribute

Die Kämpfer werden anhand von 4 Attributen eingestuft: Strikes, Grappling, Ausdauer und Gesundheit.