Schwarzer Gürtel im Judo: Ein umfassender Leitfaden zu Anforderungen und Graduierung

Beim Judo signalisieren unterschiedliche Gürtelfarben die Kenntnisstände in der Kampfsportart. Auch beim Judo gibt der Gürtel Auskunft über den Fortschritt. Aber welche Bedeutung haben die Gürtelfarben und welche Grundsätze gelten bei Wettkämpfen?

Das Graduierungssystem im Judo

Auf dieser Seite möchten wir Euch als Interessenten und Eltern alles Wesentliche über das Graduierungssystem im Judo erläutern. Ferner werden die Basics, also die Eckdaten der Gürtelprüfungssystematik, erklärt.

Die Judo-Gürtelprüfung ist, wie ihr Name schon sagt, eine Prüfung. Im Rahmen der Prüfung wird nach vom Deutschen Judo-Bund (DJB) festgelegten Kriterien überprüft, ob das Prüfungsprogramm für die begehrte Graduierung in angemessenen Maß beherrscht wird. Die Prüfung ist also keine Formalie und kein Selbstläufer.

Der Verein und die Trainer bereiten die Prüflinge darauf vor. Auf der anderen Seite müssen die Prüflinge die Prüfung auch ernst nehmen und sich darauf vorbereiten. Jeder sollte den Gürtel erwerben, der dem Stand seines Judowissens und -könnens tatsächlich entspricht.

Übermäßige Eile (bei beschränktem Trainingseinsatz) ist genauso wenig zweckmäßig, wie die Weigerung eine Prüfung anzutreten, um der Beste seiner Graduierung zu sein. Es ist verständlich, dass man den nächsten Gürtel möglichst schnell erreichen möchte.

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Neues Graduierungssystem des DJB

Seit dem 1. Juli 2022 hat der Deutsche Judo-Bund (DJB) ein neues Graduierungssystem eingeführt. Es löst die „Ausbildungs- und Prüfungsordnung“ ab, die allerdings übergangsweise noch bis zum 31. Dezember 2023 genutzt werden kann.

Eine zentrale Rolle im neuen System spielt der weiß-gelbe Gürtel, der 8. Kyu, der unter dem Motto "Dein erster Schritt zum schwarzen Gürtel" den Einstieg zu unserem Sport erleichtert. Mit geringen Anforderungen werden Judo-Newcomer*innen - Kinder und Erwachsene - mit den Grundlagen, Ideen und Werten unserer Sportart vertraut gemacht.

Die Kyu-Ausbildung wird nun in verschiedenen Niveaustufen in Grundprogramm (7.-4. Kyu) und Erweiterungsprogramm (3.-1. Kyu) eingeteilt. Judo-Deutschland schließt sich den Namen an, die international von Kodokan und der IJF (International Judo Federation) vorgegeben sind.

Die Art und Weise, wie Techniken vorzuführen sind, hat sich ebenfalls etwas verändert: Die Unterscheidung zwischen Grundform und Anwendungsaufgabe entfällt. Das Erlernen grundlegender Wurf-, Halte-, Hebel- und Würgeprinzipien steht weiterhin im Zentrum.

Jedoch gewinnen das Werfen aus verschiedenen Situationen, das Herausstellen der vielfältigen Wurfrichtungen und das Erlernen unterschiedlicher Lösungsansätze im Bodenkampf an Bedeutung. Auch für Danprüfungen wird es neue Inhalte und Regularien geben. Diese treten voraussichtlich am 1. Juli 2023 in Kraft - wiederum mit einer 18-monatigen Übergangsfrist.

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Die Bedeutung der Gürtelfarben

Der Judo-Gürtel (Obi) hat eine weitergehende Funktion als nur den Judoanzug (Judo-Gi) zusammen zu halten. Die Gürtelfarbe gibt die Graduierung des Judokas wieder, sagt also etwas darüber aus, wie viele erfolgreiche Gürtelprüfungen abgelegt worden sind. Dies dient den Trainern bei Zuordnung zu Übungsgruppen und Zuweisung von Aufgaben, die dem Entwicklungsstand gerecht wurden.

Wie oben schon erwähnt, repräsentiert der Gürtel Euren persönlichen Grad anhand seiner Farbe. Jeder Neuling startet mit dem Schülergrad des 9. Kyū und trägt den weißen Judo Gürtel, mit steigendem Schülergrad werden die Gürtelfarben dunkler und führen über gelb, orange, grün und blau nach braun.

Die Prüfungen führen schrittweise abwärts bis zum 1. Kyū, dem braunen Gürtel, woraufhin der nächste Schritt die Prüfung zum 1. Dan ist, dem Grad des niedrigsten Judo Meister und somit dem „Schwarzgurt“.

Anforderungen für die Kyu-Grade

Für den nächsthöheren Gürtel muss eine Prüfung erfolgreich absolviert werden. Hier eine Übersicht über die Prüfungsinhalte der einzelnen Kyu-Grade:

  • Weiß-Gelb Gürtel (8. Kyū): Rückwärts und seitlich fallen können, 2 Wurf- und 2 Bodentechniken, 2-3 Einheiten Randori (je 1 Minute).
  • Gelb Gürtel (7. Kyū): Judorolle vorwärts, je 2 zusätzliche Wurf- und Bodentechniken, 3-4 Einheiten Randori (je 1 Minute).
  • Gelb-Orange Gürtel (6. Kyū): Judorolle beidseitig, 5 neue Wurftechniken, umfangreichere Anwendungsaufgaben, 3-5 Randori-Einheiten (je 2 Minuten).
  • Orange Gürtel (5. Kyū): Judorolle über ein Hindernis, neue Wurftechniken auf einem Bein, Hebeltechniken am Boden. Randori wie beim 6. Kyū.
  • Orange-Grün Gürtel (4. Kyū): Fortgeschrittene Falltechnik „freier Fall“, Tomoe-Nage. Vorkenntnisse werden stichprobenartig geprüft.
  • Grün Gürtel (3. Kyū): Erste Kata, weniger Vorgaben beim Randori, weitere Wurf- und Bodentechniken. Vorkenntnisse werden seltener abgefragt.
  • Blau Gürtel (2. Kyū): Erste Würgetechniken, 3 Einheiten Randori (je 3 Minuten) gegen einen Gegner in extremen Körperhaltungen, neue Kata.
  • Braun Gürtel (1. Kyū): Höchste Präzision und Flexibilität, Würfe und Hebel aus verschiedenen Situationen, 3 verschiedene Übungspartner beim Randori, dritte Kata beidseitig.

Schwarz Gürtel (1-10 Dan)

Die Prüfungsprogramme zu den Meistergraden 1. bis 10. Dan, allesamt Schwarzgurte (oder ab dem 6. Dan rot-weiß oder komplett rot), sind noch deutlich umfangreicher und umfassen neben neuen Techniken auch eine ständige Wiederholung des Gelernten. Ab der 3. Dan-Prüfung kann der Prüfling den Großteil der Techniken frei wählen.

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Wettkampfregeln und Gürtelfarben

Beim Judo wird die Klasseneinteilung durch die Gürtelfarbe angegeben. Auf der einen Seite steht der individuelle Rang des Judoka, der am Judo Gürtel zu erkennen ist. Diesen Rang kann er durch das Absolvieren der Judo Prüfung zum entsprechend nächsten Rang erhöhen.

Hiervon klar zu unterscheiden ist die Einteilung in Alters und Gewichtsklassen, wie sie beim Wettkampf vorgenommen wird, denn diese hat nichts mit dem Gürtelrang des Judoka zu tun.

Judo Prüfungen existieren bis zum 5. Dan, alle weiteren Grade werden bei großen Leistungen durch entsprechende Verbände verliehen.

Mindestalter für Prüfungen

Ein Mindestalter existiert für den 5. Kyū (im 9. Lebensjahr), den 3. Kyū (im 11. Lebensjahr), den 1. Kyū (vollendetes 12. Lebensjahr) sowie den 1. Dan (vollendetes 15.

Die Judo-Gürtelprüfung: Bestandteile und Vorbereitung

Ein erster Prüfungsbestandteil sind Falltechniken, bei denen der Schüler seinen Schwung abfangen muss, um Verletzungen zu verhindern. Ab dem 3. Kyū muss der Schüler zusammen mit einem Partner noch eine Kata vorführen, die auf den ersten Blick dem Randori ähnelt.

Die entsprechenden Techniken für die Prüfung stehen im Prüfungsprogramm und der Judoka muss alle beherrschen, wenn er die Prüfung bestehen will. Prinzipiell sollte der Schüler alle Techniken vergangener Prüfungen verinnerlicht haben. Der Prüfer ist bei höheren Graden auch berechtigt, diese abzufragen.

Besonders in Dan Prüfungen machen Prüfer von dieser Option sehr gern Gebrauch und lassen Techniken vorführen, die zum Grundwissen jedes Judoka gehören, im aktuellen Prüfungsprogramm aber nicht speziell genannt sind.

Tipps zur Vorbereitung

Die Judo-Gürtelprüfung ist, wie ihr Name schon sagt, eine Prüfung. Im Rahmen der Prüfung wird nach vom Deutschen Judo-Bund (DJB) festgelegten Kriterien überprüft, ob das Prüfungsprogramm für die begehrte Graduierung in angemessenen Maß beherrscht wird.

Die Prüfung ist also keine Formalie und kein Selbstläufer. Der Verein und die Trainer bereiten die Prüflinge darauf vor. Auf der anderen Seite müssen die Prüflinge die Prüfung auch ernst nehmen und sich darauf vorbereiten.

Wer macht was? Angst braucht keiner zu haben. Angst ist ohnehin kein guter Ratgeber. Und: Ja, die Gürtel-Prüfung ist bei ordentlicher Vorbereitung gut zu schaffen. Keiner möchte durch eine Prüfung fallen - auch freut sich kein Prüfer, wenn er jemanden durchfallen lassen muss. Aber „verschenkt“ wird die Prüfung deswegen auch nicht.

Deswegen muss jeder Prüfungsteilnehmer sich ordentlich vorbereiten. Natürlich wird der Verein (organisatorisch), Euer Trainer und jeder fortgeschrittene Judoka unterstützen, wenn ein Kandidat in der Vorbereitung nicht weiterkommt und Hilfe braucht.

Dazu hat das Trainerteam ein System entwickelt, welches die Prüfungsteilnehmer so gut wie möglich vorbereiten soll und das Risiko des Durchfallens möglichst minimieren soll (dazu gleich). Aber jeder trägt eine Eigenverantwortung für das eigene Vorankommen im Judo, vor allem bei der Prüfungsvorbereitung.

Unser Service für unsere Mitglieder

Dies haben wir für Euch, sofern Ihr bereits Mitglied bei uns seid, im internen Bereich auf Eurem persönlichen digitalen Account „heruntergebrochen“:

  • welche die nächste Qualifikationsstufe für Euch ist („welcher Gürtel“),
  • wann Ihr sie frühestens angehen könnt (unter Berücksichtigung des Mindestalters und der Vorbereitungszeit),
  • welches genaue Programm Ihr lernen und beherrschen müßt (Prüfungsprogramm),
  • welche Vokabeln dazu gelernt werden müssen (Glossar pro Gürtelstufe: Japanisch-Deutsch),
  • wann der Verein die nächsten Gürtelprüfungs-vorbereitungslehrgänge anbietet (Termine),
  • wann der Verein die nächste Prüfung für Euch anbietet (Termine),
  • ob Ihr seit der letzten Gürtelprüfung das notwendige Trainingspensum erreicht habt (bzw. ihres jeweiligen Programms. entsprechen.

Auf diesem Weg kann die „Kopfarbeit“ auch (ggf.

Notwendiges Trainingspensum

Die Zulassung zur Prüfung setzt auch voraus, dass jeder Kandidat in einem Mindestumfang tatsächlich auf die Prüfung trainiert hat. Wie schon bei den Ausführungen zur Vorbereitungszeit ausgeführt, geht es nicht darum, auf die nächste Prüfung zu warten, sondern darum, sich darauf durch Training vorzubereiten.

Dabei ist logischerweise derjenige, der dreimal die Woche trainiert, schneller „prüfungsreif“ als derjenige, der nur einmal trainiert. Genauso nachvollziehbar ist es, dass derjenige, der gut und konzentriert mittrainiert, schneller den Ausbildungsstand erreicht, als derjenige, der nur halbherzig mitmacht.

Gürtelprüfungs-Vorbereitungslehrgänge

Eine erfolgreiche Prüfung setzt eine gute Prüfungsleistung voraus. Niemand sollte durch die Prüfung durchfallen, das ist weder für die Prüflinge noch für die Prüfer schön. Auf der anderen Seite hat die bestandene Prüfung nur einen Wert, wenn sie eine Leistung wiedergibt und nicht verschenkt wird - nur dann hat man sie verdient und kann stolz darauf sein.

Dennoch kommt es vor, dass Prüflinge ggf. die formellen Prüfungsvoraussetzungen erfüllen, allerdings technisch noch nicht „prüfungsreif“ sind. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Kumpel Prüfung macht und man selbst sich „dran hängt“, obwohl man selbst lange nicht mehr richtig trainiert hat und u.U.

Wir möchten nicht erst in der Prüfungssituation diese Problematik erkennen. Daher bieten wir systematisch vor den Prüfungen sog. Kyu-Gürtelprüfungs-Vorbereitungslehrgänge an, bei denen wir das gesamte Prüfprogramm durchgehen und uns den Stand der Prüflinge anschauen.

In der Regel werden zwei solche Lehrgänge angeboten, etwa 5 Wochen und 2 Wochen vor der Prüfung, so dass etwaige Mängel nicht nur angesprochen, sondern in der Zeit bis zur Prüfung behoben werden können.

Im ersten Fall wird eine uneingeschränkte Prüfungsempfehlung abgegeben. Im zweiten Fall wird eine eingeschränkte Prüfungsempfehlung abgegeben und dem Gruppentrainier mitgeteilt, der dann - kurz vor der Prüfung - die letztendliche Prüfungsempfehlung ausspricht oder versagt.

Damit wird das Risiko des „Durchfallens“ reduziert, auch wird durch diese „Vorabprüfungssituation“ die Aufregung in der echten Prüfung vermindert.

Prüfungsformalia

In der Regel finden zwei bis drei Prüfungen im Jahr statt; Prüfungszeiträume sind demnach in der Regel die Woche vor den Osterferien, die Woche vor den Sommerferien und die Woche vor den Weihnachtsferien. Die genauen Prüfungstermine werden im internen Mitgliederbereich mitgeteilt.

Das Judo-Graduierungssystem im Überblick

Die technischen Fähigkeiten eines Judoka erkennt man an seiner Gürtelfarbe und -breite. Die Farbe des Gurts entspricht der Ausbildungsgraduierung (Kyu-Grad). Eine Graduierung setzt beim Prüfling praktische Fähigkeiten und theoretisches Judo-Wissen voraus.

Judo kennt drei verschiedene Systeme: - Kinder-Grade mit verminderten Anforderungen - Kyu- bzw. Schüler-Grade - Dan- bzw.

Die Gürtel der Schüler-Grade sind farbig, werden mit steigendem Rang dunkler und abwärts gezählt (9-1), die Meister tragen schwarze Gürtel, die Grade werden aufwärts gezählt (1-10). Kyu (8-1) und Dan-Grade (1-6) werden durch Prüfungen erworben.

Die Gürtelgrade im Detail

Hier eine Übersicht über die Gürtelgrade im Judo:

  1. 9. Kyu (Weiß)
  2. 8. Kyu (Weiß-Gelb)
  3. 7. Kyu (Gelb)
  4. 6. Kyu (Gelb-Orange)
  5. 5. Kyu (Orange)
  6. 4. Kyu (Orange-Grün)
  7. 3. Kyu (Grün)
  8. 2. Kyu (Blau)
  9. 1. Kyu (Braun)
  10. 1. Dan (Schwarz) - 5. Dan (Schwarz)
  11. 6. Dan (Rot-Weiß) - 8. Dan (Rot-Weiß)
  12. 9. Dan (Rot) + 10. Dan (Rot)

Gürtel oberhalb des 5. Dan können nicht durch Ablegen einer Prüfung erreicht werden. Sie werden ausschließlich verliehen. Eine höhere Graduierung als zum 10. Dan ist weltweit nicht möglich!

Lediglich Professor Jigoro Kano, dem Begründer des Judo, hat man nach seinem Tode den 11. Dan verliehen. Der 12. Dan ist für Menschen nicht erreichbar. Der Geist, die Idee des Judo soll den 12. Dan tragen. Der weiße Gürtel des 11. und 12. verhält.

Der Prüfungs-Erfolg ist planbar. Er steht weder „im Belieben“ des Trainers, noch ist er ausschließlich von den Wünschen der Prüflinge/Eltern abhängig, noch ist er „käuflich“.

Die DJB-Empfehlung entspricht der schnellstmöglichen noch Sinn ergebenden Vorgehensweise im Hinblick auf die Ablegung von Prüfungen. An dieser Tabelle wird auch ersichtlich, dass das vorgegebene Mindestalter für die höheren Graduierungen bei „zu schnellem Erwerb“ von Kyu-Graden letztlich irgendwann zu einem Graduierungsstau (längeren Wartephase) führen muss.

So ist beispielsweise die Zulassung zur Prüfung zum 1. Dan grundsätzlich erst nach dem vollendeten 16. Lebensjahr und nach einer zweijährigen Vorbereitungszeit nach der letzten Prüfung möglich.

Gewisse Techniken setzen motorische Fähigkeiten und eine Körperbeherrschung voraus, die Kinder erst im Laufe der Zeit erwerben (z.B. einbeinige Hüftwürfe; komplexe Bewegungen nach vorne und hinten, usw.). Es ergibt keinen Sinn, auf eine Prüfung zu drängen und sich selbst zu überfordern.

Es handelt sich lediglich um die schnellstmögliche Vorgehensweise, wenn sämtliche körperlichen und technischen Voraussetzungen vorliegen, d.h. wenn schon alles beherrscht wird, was in der Prüfung verlangt wird.

Fast immer ergibt es mehr Sinn, sich mehr Zeit zu lassen, auf der Matte mehr Spaß zu haben - und auch andere Aspekte des Judos zu vertiefen (Selbstkontrolle, körperliche Stärkung, Wettkampfjudo, usw.).

Natürlich gibt es „Überflieger“, die schon als Babys auf der Matte waren, schneller lernen, mehr Talent haben, bessere Vorkenntnisse/körperliche Voraussetzungen haben (z.B. 12-jähriger Leistungsturner fängt mit Judo an), als der Durchschnitt.