Mit MMA Geld verdienen: Ein umfassender Überblick

Conor McGregor ist nicht nur einer der erfolgreichsten und bestbezahlten MMA-Kämpfer der Welt, sondern auch ein geschickter Geschäftsmann. Er hat es geschafft, sein Vermögen durch eine Kombination aus sportlichen Erfolgen, klugen Investitionen und lukrativen Werbeverträgen enorm zu steigern.

Vermögen von Conor McGregor: So reich ist er wirklich

Das Vermögen von Conor McGregor wird auf 185 bis 300 Millionen Euro geschätzt. Dieses beeindruckende Vermögen stammt aus seinen Erfolgen als MMA-Kämpfer, insbesondere in der UFC, sowie aus dem Verkauf seiner Anteile an der Whiskey-Marke „Proper No. 12“. Zusätzlich hat McGregor in Immobilien, Pubs und Start-ups investiert, was seine finanzielle Basis weiter stärkt. Trotz einiger verlustbringender Investitionen in Pubs bleibt McGregor einer der reichsten Athleten der Welt.

Übersicht über Conor McGregors Vermögenswerte

Vermögenswert Geschätzter Wert in Euro
Geschätztes Vermögen 185 bis 300 Millionen
Einnahmen aus Whiskey-Marke „Proper No. 12“ 600 Millionen US-Dollar (ca. 550 Millionen Euro)
UFC-Gagen (2021) 22 Millionen US-Dollar (ca. 20 Millionen Euro)
Immobilienbesitz Nicht spezifiziert
Sponsorenverträge Nicht spezifiziert
Pubs (z.B. The Black Forge Inn) Verluste
Gesamtvermögen 185 bis 300 Millionen Euro

Einnahmen von Conor McGregor: Wie viel Geld verdient er?

Conor McGregor hat seine Karriere im MMA genutzt, um ein Vermögen zu verdienen, das weit über die Gagen in der UFC hinausgeht. Im Jahr 2021 verdiente McGregor allein 180 Millionen US-Dollar (ca. 165 Millionen Euro), wobei ein Großteil dieser Summe aus dem Verkauf seiner Anteile an der Whiskey-Marke „Proper No. 12“ stammt. Diese Transaktion brachte ihm rund 600 Millionen US-Dollar (ca. 550 Millionen Euro) ein, was ihn zu einem der reichsten Athleten der Welt machte.

Zusätzlich zu seinen Kampfeinnahmen verdient McGregor durch Sponsorenverträge mit Marken wie Reebok und Monster Energy erhebliche Summen. Diese Werbeverträge tragen weiter zu seinem Einkommen bei und machen ihn zu einem der meistgesponserten Sportler weltweit.

Übersicht über Conor McGregors Einnahmen und Ausgaben

Einkommensquelle/Einkommens-/Ausgabenkategorie Geschätzte Beträge in Euro
Einnahmen 2021 180 Millionen US-Dollar (ca. 165 Millionen Euro)
UFC-Gagen 22 Millionen US-Dollar (ca. 20 Millionen Euro)
Einnahmen aus Whiskey-Marke „Proper No. 12“ 600 Millionen US-Dollar (ca. 550 Millionen Euro)
Immobilienbesitz Nicht spezifiziert
Sponsorenverträge Nicht spezifiziert
Pubs (z.B. The Black Forge Inn) Verluste

Biografie von Conor McGregor: Das ist seine Geschichte

Conor McGregor wurde am 14. Juli 1988 in Dublin, Irland, geboren und begann seine Karriere im MMA in den regionalen irischen Ligen. Schnell erarbeitete er sich einen Ruf als harter Kämpfer mit einem großen Mundwerk, was ihm den Spitznamen „The Notorious“ einbrachte. McGregors Durchbruch kam, als er 2013 in die UFC eintrat und dort seine ersten Kämpfe mit spektakulären Knockouts gewann.

Sein größter sportlicher Erfolg war der Gewinn des UFC-Titels im Federgewicht und später im Leichtgewicht, was ihn zum ersten UFC-Kämpfer machte, der zwei Titel in verschiedenen Gewichtsklassen gleichzeitig hielt. Neben seiner sportlichen Karriere hat McGregor sich als Geschäftsmann etabliert, insbesondere durch die Gründung seiner eigenen Whiskey-Marke „Proper No. 12“, die ihm ein beträchtliches Vermögen eingebracht hat.

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Biografische Daten zu Conor McGregor

Biografisches Detail Information
Geburtsdatum 14. Juli 1988
Geburtsort Dublin, Irland
Beruf MMA-Kämpfer, Unternehmer
MMA-Karriere gestartet 2008
Bekannteste Erfolge UFC-Federgewichts- und Leichtgewichtstitel
Einnahmen 2021 180 Millionen US-Dollar (ca. 165 Millionen Euro)
Unternehmerische Tätigkeiten Gründer von „Proper No. 12“ Whiskey, Investitionen in Start-ups und Pubs

Wie viel verdienen UFC Fighter?

Die UFC Gagen liegen mittlerweile im Millionen-Bereich. Grundsätzlich bestehen die UFC Gehälter aus einem Basis-Fixum. Wie hoch das ist, hängt vom Bekanntheitsgrad des Kämpfers und von seinen bisherigen Erfolgen ab. Die Bandbreite der UFC Gage für einen Kampf kann sich von ein paar tausend Dollar bis auf beispielsweise 750.000 Dollar strecken - dieses Fixum kassierte beispielsweise Schwergewichtler Stipe Miocic für seinen Titelkampf bei UFC 252. Noch namhaftere MMA-Superstars wie Khabib Nurmagomedov kassieren Beträge im Millionenbereich als UFC-Gage.

Ein Sieg bei einem UFC-Kampf bringt eine entsprechende Prämie ein, die vorab vertraglich vereinbart wurde. Zusätzlich gibt es noch das Prämiensystem von UFC-Ausrüster Reebok. Für bekanntesten Octagon-Gladiatoren sind diese Prämien aber nur ein kleines Taschengeld.

Die Zahl der Pay-per-Views (PPV) - also die digitalen Eintrittskarten - über ESPN+ und den UFC Fight Pass belaufen sich auf mehrere Millionen Verkäufe. Zur Verdeutlichung: Der Kampf zwischen McGregor und Khabib im Herbst 2018 hatte fast 2,5 Millionen PPV-Verkäufe erzielt und damit einen UFC-Rekord aufgestellt. McGregor hat damit fast 50 (!) Millionen Dollar verdient. Seine Fix-Gage von der UFC von 3 Mio.

Diese extreme UFC Gage von McGregor ergibt sich daraus, dass der Ire an den Abschlüssen in Australien, Kanada, Irland und England beteiligt ist. Rund 90 Prozent der Einnahmen aus diesen Ländern fließen direkt in die Tasche von McGregor. Beeindruckend war auch die UFC Gage für McGregor für sein Comeback im Januar 2020 gegen Donald „Cowboy“ Cerrone. 40 Sekunden braucht McGregor für seinen Sieg - 4,4 Millionen Dollar bekam vorab als Fixum.

Bombastisch war auch die UFC Gage für seine Kämpfe danach. Wie etwa die PPV-Auszahlung nach „Poirier vs. Damit ist McGregor mit Abstand der bestverdienende Käfig-Fighter aller Zeiten! Der Ire liegt im ewigen UFC Gehaltsranking auch ohne PPV-Einnahmen und Extra Bonus-Zahlungen meilenweit vor allen anderen Käfig-Gladiatoren - auch vor solchen, die aktuell sogar deutlich erfolgreicher und amtierenden Champions sind.

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Auch Islam Makhachev - neuer Champion in der Leichtgewicht-Division - kommt bei weitem nicht an die millionenschweren UFC Gagen eines Conor McGregor oder Khabib heran. Quelle: Statista - UFC Earnings | Stand: April 2022. Der Dagestaner verdient dabei natürlich nicht nur als Kämpfer, sondern auch darüber hinaus als Werbefigur.

Der Topverdiener bei UFC 300 war Alex Pereira, der im Hauptkampf der Jubiläumsveranstaltung seinen Titel gegen Hill verteidigen konnte. 2,8 Millionen US-Dollar beträgt die UFC Gage für Pereira, der für diesen Verdienst nur 3:14 Minuten brauchte, da er in Runde 1 durch TKO gewonnen hat. Die Nummer 2 auf der Liste der UFC Gehälter bei der UFC 300-Party war Justin Gaethje, der trotz seiner Niederlage gegen Max Holloway beeindruckende 2.369.000 Dollar kassiert hat. Holloway selbst kassierte für seinen KO-Sieg in Runde 5 satte 2,1 Mio.

Auf dem dritten Platz der Gagen bei UFC 300 landet mit Zhang Weili eine Frau. Die Chinesin streifte $ 2.250.000 ein. Jamahal Hill, der im Headliner den Titelfight gegen Pereira verloren hat, durfte sich mit einer UFC Gage von 540.000 Dollar trösten - 500.00 davon war seine Antrittsgage.

Nicht nur beim Jubiläumsevent im April 2024 konnten die Fighter groß kassieren, Zahltag ist bei allen sogenannten „Nummern-Events“. Jorge Masvidal hat damals für den für den Mega-Fight gegen Kamaru Usman als UFC Gage die Garantiesumme von 500.000 US-Dollar kommen. Wie übrigens auch sein Gegner.

Für Masvidal vs. Usman bei UFC 251 wurden insgesmat 1,3 Millionen PPV-Käufe registriert (allein 900.000 in den USA) - das ist der zweithöchste Wert in der UFC-Geschichte seit Khabib Nurmagomedov vs.

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Im Jahr 2018 betrugen die durchschnittlichen UFC Gehälter der Käfig-Künstler lediglich 138.000 US-Dollar.

Wie man als MMA-Kämpfer Geld verdienen kann

Die Haupteinnahmequelle als Kämpfer ist die Kampfgage. Die kann zwischen 500 Euro und einer Million liegen. Wie viel man aber tatsächlich bekommt, ist von vielen Faktoren abhängig. Es gibt aber auch noch andere Einnahmequellen, zum Beispiel durch Sponsorengelder. Und man wird manchmal auch an den Ticketverkäufen für die Kämpfe beteiligt.

Der beste Weg, um eine allgemeine Vorstellung davon zu bekommen, wie viel Geld professionelle MMA-Kämpfer verdienen, ist ein Blick auf die Liste der Auszahlungen der Kämpfer. Die UFC Kämpfer am unteren Niveau verdienen ca. 10.000 - 30.000 US Dollar pro Kampf.

Die Rolle von Sponsoren und Preisgeldern

Meines Wissens nach bekommst du erstens durch Werbeverträge und zweitens durch Preisgelder Geld. Die Preisgelder werden von Sponsoren zur Verfügung gestellt, die ein Turnier organisieren. Je höher Das Preisgeld, desto mehr Kämpfer kommen, desto mehr Zuschauer, desto lauter klingeln die Kassen.

Der Weg zum Profi: Ausbildung und Training

Angesichts der Popularität der Mixed Martial Arts, insbesondere der UFC, wollen viele in diesen Sport einsteigen und ihn professionell betreiben. Der Grund dafür ist, dass der menschliche Körper in jungen Jahren sehr viel lernfähiger ist. Es ist zwar nicht schlecht, mit Mitte bis Ende 20 andere Sportarten zu betreiben, aber um auf höchstem Niveau mithalten zu können, sollte man früher gezielt mit Kampfsporttraining anfangen.

Ein sehr berühmter und talentierter Kämpfer wie Connor McGregor begann im Alter von 12 Jahren mit dem Boxen und Taekwondo, später mit dem MMA Training. McGregor hat im Alter von 18 Jahren sein Debüt im Mixed Martial Arts in einem Amateurkampf gegeben, den er leicht gewann. Nach diesem Kampf wurde er Profi.

Daher ist das beste Alter, um mit MMA anzufangen, ein Alter von 14 bis 16 Jahren, wenn man schon mit 18 Jahren antreten möchte. Deshalb ist ein schneller Einstieg enorm wichtig, um ein professioneller Kämpfer zu werden.

Es gibt keine genaue Zeitspanne, die man braucht, um ein professioneller Kämpfer zu werden. Die Lernfähigkeit ist bei jedem unterschiedlich. Aber man muss mindestens 2 Jahre lang regelmäßig trainieren, und zwar am besten an fünf Tagen pro Woche. Danach kannst Du an Amateurkämpfen teilnehmen.

Amateur vs. Profi: Wo liegt der Unterschied?

Aber ich finde die Verhältnisse müssen stimmen. Meiner Meinung nach sind in Deutschland alle Kämpfer bis auf wenige Ausnahmen die man an einer Hand abzählen kann Amateure, weil mit reinem kämpfen fast niemand seinen Lebensunterhalt mit Kämpfen verdienen kann. Vielmehr ist die Bezeichnung von Amateur / Semipro und Pro eine Bezeichnung für verschiedene Regelwerke auf den jeweiligen Veranstaltungen. Das mit seigendem Regelwerk die Kampfgage steigt liegt vor allem daran, das die Kämpfer mehr Erfahrung, b.z.w.

Dafür haben die Amateure als Gegenleistung eine Plattform auf welcher sie sich einen Namen machen können, oder testen können ob sie schon bereit sind sich im Ring zu behaupten.

Die Bedeutung von Kampfsportarten im MMA

Die schnelle Antwort ist nein, aber es hilft enorm, wenn man einen oder mehrere Kampfsportarten gut beherrscht. Jeder große Profikämpfer hat einen Hauptstil, in dem er trainiert hat, aber das muss nicht immer eine Kampfsportart sein.

Wenn Du Dich für bestimmte Kampfsportarten entscheidest, solltest Du sie so weit wie möglich auseinanderhalten. Zum Beispiel werden in Judo, Sambo und Ringen oft die gleichen Dinge gelehrt. Wenn Du Zeit in eine Kampfkunst investierst, solltest Du auch darauf achten, dass Du nicht eine wählst, die viele Stile vermischt, wenn Du nur den einen willst.

Je nachdem, wo Du Muay Thai trainierst, lernst Du auch einige Submissions. Insbesondere solche, die aus dem Clinch heraus ausgeführt werden können. Unabhängig davon, für welchen Kampfsport Du Dich sich entscheidest, Du solltest eine Kampfkunst wählen, die sich auf das Schlagen konzentriert, und eine andere, die sich auf die Bodenarbeit konzentriert.

Wenn es um die Schlagdisziplin geht, wird Muay Thai oder Boxen weithin als die effektivste Kampfsportart für MMA angesehen. Du kannst als professioneller Kämpfer nicht erfolgreich sein ohne BJJ zu lernen, denn BJJ ist die effektivste Kunst für den Bodenkampf.

Du kannst als professioneller Kämpfer nicht erfolgreich sein, ohne BJJ zu lernen, denn BJJ ist die effektivste Kunst für den Bodenkampf.

Gesundheit und Fitness als Schlüssel zum Erfolg

Es ist wichtig, im eigenen Leben gesund zu sein, als Kämpfer ist dies jedoch besonders wichtig, vor allem wenn Du professionell kämpfen möchtest. Wichtig ist eine gesunde, ausgeglichene Ernährung, um immer Gewicht zu machen. Das kann für manche Menschen ein echtes Problem sein, also lerne lieber früher als später, wie Du dich richtig ernährst. Auch die richtige Fitness ist wichtig. Dazu gehört, dass Du Deinen Trainingsplan so zusammenstellst, dass er zu deinem spezifischen Stil passt.

Die Wahl des richtigen Gyms und Trainers

Dies kann etwas schwierig sein, da MMA Gyms, die speziell nur MMA-Inhalte trainieren, selten zu finden sind. Es gibt zwar immer mehr davon auf der ganzen Welt, aber sie sind bei weitem nicht so leicht zu finden wie spezielle Kampfsportstudios.

Kein ordentliches MMA Gym wird nur einen Trainer haben, denn selbst die besten Profikämpfer werden Dir sagen, dass sie nicht in allem der Beste sind. Dieselben Trainer helfen Dir auch bei der Auswahl der richtigen Ausrüstung. Achten auch auf erreichte Erfolge und Zertifizierungen. Richtige Trainer MÜSSEN zum Beispiel einen schwarzen Gürtel ersten Grades oder höher in ihrer spezifischen Kampfkunst haben.

Das mit Abstand beste Weg, ein professioneller Kämpfer zu werden, ist die Anmeldung in einem der renommierten MMA Gyms, wenn es eines in Deiner Nähe gibt. Die besten MMA-Gyms auf der ganzen Welt sind eigentlich für die Öffentlichkeit zugänglich.

Der Weg in die UFC und andere Promotionen

Als MMA gerade in Schwung kam, wurden viele kleinere Promotionen ziemlich populär. Nicht nur die UFC wuchs, auch Organisationen wie Pride FC und Strikeforce waren ziemlich angesagt. Jede dieser Organisationen brachte auch einige großartige Kämpfer hervor. Schließlich kaufte der frühere UFC-Eigentümer Zuffa, LLC.

Wenn Du bei einer dieser besser bezahlten MMA-Organisationen mitmachen willst, musst Du erst einmal klein anfangen. Das bedeutet, dass Du einige MMA Kämpfe als irgendwo vor Ort bestreiten müssen. Wo das sein wird, hängt von Dir ab.

In die UFC zu kommen, ist wahrscheinlich der schwierigste Teil. Im Normalfall musst Du Dir erst einmal einen Namen in der Szene gemacht haben. Die meisten Kämpfer, die verpflichtet werden, werden von der UFC unter Vertrag genommen, nachdem sie anderswo großartige Erfolge gehabt haben. Das bedeutet nicht, dass die Person unbesiegt sein muss, aber sie muss jemand sein, den die UFC als echten MMA-Star für ihr Unternehmen vermarkten kann.

Vielleicht hast Du alles richtig gemacht und die UFC ist noch nicht auf Dich aufmerksam geworden. Wenn das der Fall ist, kannst du dich direkt bei der UFC bewerben.