Kampfsportarten und Kampfkünste erfreuen sich in allen Altersgruppen zunehmender Beliebtheit, da sie nicht nur den Körper, sondern auch den Geist schulen. Obwohl die Begriffe Kampfkunst und Kampfsport oft synonym verwendet werden, handelt es sich um zwei unterschiedliche Ansätze für körperliche Aktivitäten, die Kampf und Selbstverteidigung beinhalten.
Grundsätzlich bezeichnet man als Kampfkunst jeden Stil, der Fertigkeiten und Techniken der ernsthaften körperlichen Auseinandersetzung mit einem Gegner beschreibt, ohne Regeln festzulegen. Dabei stehen die Selbstverteidigung und das Verhalten in echten Gefahren- oder Konfliktsituationen im Vordergrund, mit dem Bestreben, den Gegner mit allen Mitteln und möglichst schnell zu besiegen.
Aus der Kampfkunst entwickelt sich Kampfsport, wenn sie nach einem genau festgelegten Regelwerk ausgeübt wird, wodurch ein sportlicher Vergleich in Form eines Wettkampfs ermöglicht wird. Dieser wird hauptsächlich in einem Zweikampf ausgetragen. Er kann aber auch in einer anderen Bewerbsform, wie zum Beispiel dem Bruchtest oder dem Formenlauf, der alleine oder im Team absolviert werden kann, erfolgen.
Allen asiatischen Kampfsportarten gemeinsam ist, dass sie nicht nur physische Kampftechnik, sondern auch Philosophie und Lebensweise lehren. Diese sogenannte „innere Kampftechnik“ beschreibt eine besondere, in der jeweiligen Kultur und Tradition begründete geistige Haltung, die durch den Kampf gelebt und praktiziert wird.
Das Training basiert auf einer Kombination aus physischen konditionellen und koordinativen Fähigkeiten (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Gewandtheit und Koordination) unter strikter Vermeidung einseitiger Belastung, gepaart mit der Vermittlung kultureller Grundwerte (Respekt, Gerechtigkeit, Ehrgefühl, Disziplin, Geduld, Stetigkeit, Bescheidenheit und Höflichkeit). Es fördert die Einheit von Körper und Geist und stärkt Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen.
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Taekwondo vs. Karate
Auf den ersten Blick mögen Karate und Taekwondo wegen der ähnlichen Uniformen und Gürtel für viele gleich aussehen. Es ist sehr leicht, diese beiden auffälligen Kampfsportarten miteinander zu verwechseln, was auch viele Menschen tun. Wenn man sie jedoch gegenüberstellt, unterscheiden sie sich in vielerlei Hinsicht. Taekwondo ist eine Kampfsportart, die für ihre schnellen Tritte bekannt ist. Karate hingegen ist ein Kampfsport, bei der die Handtechniken leicht im Vordergrund stehen.
Taekwondo und Karate mögen auf den ersten Blick ähnlich aussehen, da es sich bei beiden um Kampfsportarten handelt. Aber wenn man sich nur einen einzigen Kampf aus beiden Künsten ansieht, kann man die Unterschiede leicht erkennen. Im Taekwondo liegt der Schwerpunkt auf dem schnellen Treten. Das liegt an der Theorie, dass die Beine eine längere und stärkere Waffe sind als die Hände. Man verbringt die meiste Zeit damit, zu lernen, wie man Drehungen, Sprünge und verschiedene andere Tritte ausführt. Im Karate hingegen liegt der Schwerpunkt darauf, alle Gliedmaßen als Waffen einzusetzen. Sie verbringen die gleiche Zeit damit, alle Aspekte des Karate zu lernen. Dazu gehören Schläge, Tritte, Haltegriffe, Bodenkampf sowie Knie- und Ellbogenschläge.
Karate hat seinen Ursprung auf den südlichen Okinawan-Inseln in Japan. Es geht auf das Ryukyu-Königreich im 19. Jahrhundert zurück und ist von chinesischen Kampfkünsten beeinflusst. Taekwondo entstand in den 1940er Jahren und ist eine moderne Kampfkunst, die ihren Ursprung in Südkorea hat. Ursprünglich wurde es vom koreanischen Militär zur Selbstverteidigung eingesetzt, bevor es zu einem sehr beliebten Sport wurde.
Das Wort „Karate“ bedeutet „leere Hände“ und bezieht sich auf die Selbstverteidigung ohne Waffen. Das Wort „Taekwondo“ bedeutet „Tritt“, „Schlag“ und „Disziplin“.
Taekwondo und Karate sind zwar sehr unterschiedlich, haben aber auch viele Gemeinsamkeiten. Alle Schülerinnen und Schüler müssen eine Uniform tragen, die aus einer Jacke und einer Hose aus leichter Baumwolle besteht. Im Taekwondo heißt die Uniform „Dobok“, im Karate „Gi“.
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Bevor du dich entscheidest, einem der beiden Dojos beizutreten, solltest du dein Ego an der Eingangstür abgeben. Beide Künste bestehen aus einer Reihe von Bewegungsformen, die auf den Techniken basieren, die die Schülerinnen und Schüler im Kampf anwenden können. Alle Anfänger müssen diese Stellungen lernen, bevor sie sie im Sparring anwenden können.
Kickboxen vs. Boxen
In der Welt der Kampfsportarten gibt es eine Vielzahl von Disziplinen, die jeweils ihre eigenen einzigartigen Techniken, Regeln und Vorteile bieten. Unter diesen Disziplinen stehen Kickboxen und Boxen als zwei der beliebtesten Optionen. Während beide Sportarten physische Fitness, Disziplin und Selbstverteidigungsfähigkeiten fördern, argumentieren viele Experten, dass Kickboxen aufgrund seiner Vielseitigkeit und der Integration verschiedener Kampfstile eine überlegene Wahl gegenüber dem traditionellen Boxen darstellt.
Warum Kickboxen die bessere Wahl ist:
- Ganzkörpertraining: Kickboxen beinhaltet nicht nur das Schlagen mit den Fäusten wie beim Boxen, sondern auch das Treten mit den Beinen. Dadurch werden mehr Muskelgruppen im gesamten Körper aktiviert, was zu einem effektiveren Ganzkörpertraining führt und die Entwicklung von Kraft, Ausdauer und Flexibilität fördert.
- Vielseitigkeit der Techniken: Im Kickboxen sind neben den Schlagtechniken des Boxens auch Techniken aus anderen Kampfsportarten wie Karate, Taekwondo und Muay Thai integriert. Dies ermöglicht eine breitere Palette von Angriffs- und Verteidigungsoptionen im Vergleich zum Boxen, was die Fähigkeiten des Kickboxers im Kampf vielseitiger und anpassungsfähiger macht.
- Selbstverteidigung: Aufgrund der Vielseitigkeit der Techniken im Kickboxen sind Kickboxer besser auf verschiedene Kampfsituationen vorbereitet und können sich effektiver verteidigen als Boxer, die nur auf das Schlagen mit den Fäusten spezialisiert sind.
- Körperliche Fitness: Kickboxen ist ein intensives Cardio-Training, das nicht nur die Ausdauer verbessert, sondern auch die Herzgesundheit fördert, Kalorien verbrennt und den Stoffwechsel ankurbelt.
- Mentale Disziplin: Wie beim Boxen erfordert auch Kickboxen eine hohe mentale Disziplin, Konzentration und Durchhaltevermögen, um Techniken zu erlernen und im Training und im Wettkampf erfolgreich zu sein.
Verschiedene Richtungen im Kickboxen:
- Vollkontakt-Kickboxen: Bei dieser Variante sind Tritte und Schläge gegen den gesamten Körper erlaubt, wobei Schutzausrüstung wie Helme und Schienbeinschützer getragen wird, um Verletzungen zu minimieren.
- Low-Kick-Kickboxen: Hier sind neben den Schlägen Tritte auf die Oberschenkel erlaubt, was eine zusätzliche Herausforderung und taktische Option für die Kämpfer darstellt.
- Thai-Kickboxen (Muay Thai): Diese traditionelle Form des Kickboxens aus Thailand legt besonderen Wert auf Ellenbogen- und Knietechniken sowie den Einsatz von Klinch-Techniken, die es dem Kämpfer ermöglichen, den Gegner zu kontrollieren und effektiv zu attackieren.
- K-1-Stil: Diese Variante des Kickboxens kombiniert Elemente aus verschiedenen Kampfkunststilen und erlaubt schnelle und dynamische Kämpfe mit einer breiten Palette von Techniken.
Einstieg für Kinder und Erwachsene
Judo eignet sich bereits für Kleinkinder, die im Training spielerisch raufen und richtig fallen lernen, wobei ihre Kraft und Ausdauer gleichermaßen geschult werden. Da die meisten Knaben und Mädchen erst im Alter von 8 bis 10 Jahren ein ausreichend differenziertes Gewaltverständnis entwickeln, sollen im Normalfall Taekwondo und Karate erst ab diesem Alter praktiziert werden.
In beiden Sportarten deckt das ganzheitliche Training das komplette Bewegungsausmaß sämtlicher Körperabschnitte in allen Raumebenen ab und beugt daher chronischen Schäden am Bewegungsapparat vor. Die Durchführung des Kampfschreis soll schüchterne Kinder dazu motivieren, aus sich herauszugehen. Positive Erfahrungen im Vergleich mit Gleichaltrigen steigern das Selbstvertrauen sowie die Bereitschaft, vor die Gruppe zu treten und erlernte Techniken zu präsentieren. Aufgeweckte Kinder bauen ihre Aggressionen durch das Ausüben formalisierter Bewegungen ab.
Neueinsteiger im Erwachsenenalter sollten sich auf jeden Fall einem sportmedizinischen Test unterziehen. Es sollte jene Kampfsportart gewählt werden, deren Anforderungsprofil aufgrund der körperlichen Voraussetzungen erfüllt werden kann, wobei generell die Intensität des Trainings dem jeweiligen Gesundheitszustand angepasst werden muss.
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Wissenschaftlich nachgewiesene positive Aspekte
Taekwondo-Training führt bei präpubertären Knaben zu einer verbesserten posturalen und neuromuskulären Leistung. 11- bis 14-jährige Taekwondo-Schüler und -schülerinnen weisen im Vergleich zu Gleichaltrigen ohne Kampfsporttraining ein verbessertes Aufmerksamkeitsverhalten, eine erhöhte Genauigkeit bei Funktionstests sowie eine (durch ihre Eltern eingeschätzte) verbesserte Verhaltenskontrolle auf.
Pons van Dijk et al untersuchten den Effekt des altersadaptierten Taekwondo-Trainings bei über 40-jährigen Neueinsteigern. Eine Stunde Taekwondo-Training pro Woche im Zeitraum eines Jahres verbesserte sowohl Balance als auch kognitive Fähigkeiten der Studienteilnehmer. Dieser positive Effekt wird auch durch ein nicht erschöpfendes Training erzielt – eine wichtige Tatsache für alle Kampfsportler, die sich aufgrund von kardiovaskulären und respiratorischen Vorerkrankungen nicht ausbelasten können und sollen.
Kampfsport kann aber nicht nur bei gesunden Menschen, sondern auch als Ergänzung in der Rehabilitation zur Haltungskorrektur eingesetzt werden. Byun et al zeigten an Volksschulkindern mit Fehlhaltungen, dass Taekwondo-Basisbewegungen, die dreimal pro Woche für insgesamt acht Wochen ausgeführt wurden, eine signifikante Verbesserung der Nacken-, Schulter- und Beckeninklination bewirkten.
Wettkampfsport
In einem Zweikampf, besonders wenn er taktisch geführt wird, liegt der Großteil der Belastung im rein aeroben Bereich, wobei während explosiver Angriffsfolgen Laktatkonzentrationen von 15 bis 20mmol/l im Blut erzielt werden können. Um im Wettkampf erfolgreich zu sein, sind daher ein ausreichendes Training der Grundlagenausdauer, das leider von vielen Sportlern als monoton und langweilig erachtet wird, und ein spezifisches anaerobes laktazides Training zur Verbesserung der Laktattoleranz unabdingbar.
Weitere Grundpfeiler des Erfolges sind Technik, Kraft, Beweglichkeit und Reaktionsschnelligkeit, für deren Verbesserung ausreichend Zeit in der Trainingsplanung veranschlagt werden muss.
Akute Verletzungen
Während sich Freizeit-Kampfsportler im Allgemeinen nur relativ selten verletzen, steigen Anzahl und Schwere akuter Verletzungen bei Leistungssportlern deutlich an. Als häufigste Ursachen werden ein ungenügendes Warm-up (22,4 % ), ein Schlag des Trainingspartners (19,4 % ), ein ungenügender physischer Trainingszustand (8,9 % ) und eine ungenügende Schutzausrüstung (8,9 % ) genannt.
Asiatische Kampfsportarten weisen generell eine sehr hohe lineare Beschleunigung bei Fußtritten auf, die bis zu fünffach höher als jene bei Faustschlägen im Boxsport sein kann. Die kumulative Verletzungshäufigkeit bei allen asiatischen Kampfsportarten beträgt 41,8 % für die unteren Extremitäten, 28,0 % für die oberen Extremitäten, 15,0 % für Rumpf/Thorax/Wirbelsäule, 10,0 % für Kopf/Hals und 4,7 % für die restlichen Körperteile (Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung UVG).
Zetaruk et al analysierten die Verletzungen bei der Ausübung von fünf verschiedenen Stilen (Taekwondo, Aikido, Kung-Fu, Karate und Tai-Chi) in einem Zeitraum von einem Jahr. Bei Taekwondo fanden sie ein dreifach erhöhtes Verletzungsrisiko und ein dreimal so hohes Mehrfachverletzungsrisiko im Vergleich zu Karate. Den Kampfsportlern aller fünf Stile war ein vierfach erhöhtes Risiko bei einem Alter über 18 Jahre, ein 2,5-fach erhöhtes Risiko bei einer Trainingserfahrung über drei Jahre und ein zweifach erhöhtes Risiko bei einem Trainingspensum von über drei Stunden pro Woche gemeinsam.
Laut Altarriba-Bartes et al, die 48 Elite-Taekwondo-Athleten über zwei Olympiazyklen hinweg begleiteten, muss ein Hochleistungswettkämpfer mit vier bis fünf Verletzungen pro Jahr rechnen, wobei hauptsächlich die unteren Extremitäten – Knie (21,3 % ), Fuß (17,0 %), Sprunggelenk (12,2 % ), Oberschenkel (11,4 % ) und Unterschenkel (8,8 % ) – betroffen sind. Niedrige Gewichtsklasse und Wettkampfphase konnten als Risikofaktoren für das Erleiden von Verletzungen identifiziert werden.
Übliche Empfehlungen der sportartspezifischen Verletzungsprophylaxe sind im Kampfsport nur bedingt zielführend, weil das Training propriozeptiver und koordinativer Fähigkeiten ohnehin den Grundstock der sportlichen Ausbildung darstellt.
Chronische Überlastungserscheinungen
Überlastungssyndrome, die definitiv zu den Schattenseiten eines exzessiven Kampfsporttrainings zählen, sind bei fast allen langjährigen Leistungssportlern zu finden. Bei ihnen werden wegen ihrer normalerweise ausgezeichnet geschulten propriozeptiven Fähigkeiten chronische Bandinstabilitäten, die hauptsächlich nach multiplen Distorsionen vor allem am Knie und am Sprunggelenk entstehen, meistens erst in höhergradigen Stadien klinisch symptomatisch und erfordern oftmals eine operative Behandlung.
Bedingt durch die regelmäßig durchgeführten hohen, mit maximaler Flexion und Abduktion im Hüftgelenk ausgeführten Tritte leiden Leistungssportler häufig auch an einem Hüftimpingement. Da die klinische Untersuchung oft nicht ausreichend aussagekräftig ist, erfolgt die Diagnosesicherung vorzugsweise mittels Magnetresonanzarthrografie. Bei mäßiger Manifestation sollte primär ein konservativer Therapieansatz versucht werden.
Weil Fußtritte zu einer endgradigen Hyperextension und Außenrotation im Knie führen, treten bei Kampfsportlern Meniskusläsionen vor allem im Bereich des Außenmeniskusvorderhorns auf. Die Diagnosesicherung mittels MRT ist nicht immer konklusiv und darf nur zusammen mit der Klinik interpretiert werden.
Aufgabe des betreuenden Arztes
Generell sollte die medizinische Betreuung von Leistungssportlern Leistungstests und Ernährungsberatung beinhalten. Letztere spielt besonders vor Wettkämpfen eine wichtige Rolle, da der Erhalt einer Gewichtsklasse oft nur durch kurzfristiges und intensives Abnehmen erreicht werden kann. Liegen Überlastungsverletzungen vor, ist in der Vorbereitungsphase eine geeignete Trainingsumstellung im Sinne einer Sekundärprophylaxe anzustreben.
Um Verletzungen vor Turnieren möglichst zu verhindern, sollte das Vollkontakttraining nicht oder nur sehr gut geschützt durchgeführt werden. Vor dem Wettkampf muss das medizinische Team grippale Infekte und gastrointestinale Probleme effizient und ohne Verletzung der Dopingrichtlinien behandeln.
Während des Wettkampfes muss es im Falle einer offenen Wunde eine rasche und suffiziente Blutstillung gewährleisten, die Voraussetzung für die Fortsetzung eines Kampfes ist. Es obliegt einzig und allein dem Sportarzt, den Grad und die drohenden Folgeschäden einer akuten Verletzung zu beurteilen, im Falle eines ernsthaften Traumas konsequent den Abbruch des Kampfes zu veranlassen und noch vor Ort eine adäquate Erstversorgung zu gewährleisten, auch wenn der Sportler wegen seines hochgefahrenen Adrenalinspiegels die Notwendigkeit einer Kampfaufgabe nicht unbedingt verstehen kann.
Besorgniserregender Trend
Der Begriff „Mixed Martial Arts“ (MMA) bezeichnet einen relativ modernen, aus Brasilien und den USA stammenden Vollkontaktsport, der Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten beinhaltet und meistens in Form von Käfigkämpfen ausgeübt wird, wobei Schlag- und Tritttechniken sowie Bodenkampf- und Ringertechniken erlaubt sind.
| Kampfsportart | Ursprung | Schwerpunkt |
|---|---|---|
| Taekwondo | Korea | Schnelle Tritte |
| Karate | Japan (Okinawa) | Handtechniken, Schläge, Tritte |
| Kickboxen | USA | Schlag- und Tritttechniken |
| Judo | Japan | Griffe, Hebel, Würfe |
| Aikido | Japan | Defensive Techniken, Ableiten von Angriffen |
