Die aus Aurich stammende Imke Wübbenhorst kehrt nach ihrer Baby-Pause erfolgreich als Trainerin zurück.
Die Frauen von Young Boys Bern siegen 1:0 gegen den Grasshopper Club Zürich.
Fußballtrainerin Imke Wübbenhorst hat ein erfolgreiches Comeback gefeiert.
Die 36-Jährige sah am Wochenende vom Spielfeldrand aus, wie die von ihr trainierten Frauen von Young Boys Bern in der Schweizer Meisterschaft mit 1:0 gegen den Grasshopper Club Zürich gewannen.
Die aus Aurich stammende Wübbenhorst hatte Anfang Dezember einen Jungen zur Welt gebracht.
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Schon vorher hatte sie angekündigt, nach Ablauf des 14-wöchigen Mutterschaftsurlaubs (so der Schweizer Name für die in Deutschland Mutterschutz heißende Phase) an ihren Arbeitsplatz zurückkehren zu wollen.
Die Trainingsarbeit mit der Mannschaft hatte sie am 17. März wieder aufgenommen, am Wochenende stand für sie nun die erste Partie auf dem Programm.
Während ihrer Abwesenheit hatte der Sportliche Leiter Rolf Kirchhofer die Mannschaft trainiert.
Durch den Erfolg gegen Zürich schlossen die Bernerinnen die Punktrunde auf dem ersten Platz ab und gehen somit von der bestmöglichen Position aus in die Playoffs.
Am 12. April steht das erste Viertelfinal-Spiel an, Gegner ist der Hauptrunden-Achte FC Luzern.
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In der vergangenen Saison war das Team aus Bern am Ende der Punktrunde Vierter geworden und später im Playoff-Halbfinale ausgeschieden.
Durch den nun eingefahrenen Erfolg sicherten sich die Bernerinnen außerdem schon jetzt die Teilnahme am Europapokal 2025/26.
Das Interesse an der Partie war groß: 10 647 Zuschauer sahen im Wankdorf-Stadion den Sieg gegen Zürich.
Die Arena ist übrigens nicht mehr dieselbe, in der die deutschen Männer 1954 den WM-Finalsieg gegen Ungarn erkämpften.
Die Arena wurde Anfang der 2000er-Jahre abgerissen und neu gebaut, der Name blieb aber der weithin bekannte.
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Hilfe bei der Betreuung ihres Babys erhalten Wübbenhorst und ihr Partner, der ein Altenheim leitet, von Wübbenhorsts Mutter.
Die Großmutter des kleinen Jungen ist für mehrere Monate vor Ort.
„Meine Mutter läuft mir quasi mit dem Kleinen hinterher, weil ich weiter stillen werde, sodass ich ihn immer anlegen kann“, hatte die Trainerin vor einigen Tagen erklärt.
Wübbenhorst war als Spielerin einst beim BV Cloppenburg aktiv gewesen.
Danach trainierte sie im Verein erst die Frauen- und später die Männermannschaft.
Im Männerbereich arbeitete sie danach beim Regionalligisten Sportfreunde Lotte (Cheftrainerin) und beim Drittligisten Viktoria Köln (Co-Trainerin), ehe sie 2022 mit dem Wechsel nach Bern in den Frauenbereich zurückkehrte.
Am 4. Juli 1954 fand das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Berner Wankdorf-Stadion statt.
Unter dem Motto „70 Jahre Wunder von Bern“ erinnert die Gemeinde an das legendäre WM Spiel 1954 zwischen Deutschland und Ungarn.
Als Außenseiter reiste die Nationalmannschaft der Bundesrepublik im Sommer 1954 zur Fußballweltmeisterschaft in die Schweiz.
Und schaffte es tatsächlich ins Finale, in dem eine der besten Mannschaften der Welt als Gegner wartete - die Auswahl Ungarns, deren Torwart sich hier in der 18. Minute vergebens nach dem Ball reckt, um eine Flanke abzufangen.
Nach einem verlorenen Spiel gegen Ungarn in der Vorrunde traf die westdeutsche Fußball-Nationalmannschaft im Finale der Weltmeisterschaft von 1954 erneut auf denselben starken Gegner - und gewann.
Der WM-Sieg wurde als "Wunder von Bern" gefeiert.
Doch welche gesellschaftliche Bedeutung entfaltete der überraschende Titelgewinn in der jungen Bundesrepublik?
GEOEPOCHE: Herr Dr. Molzberger, der WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, das "Wunder von Bern" am 4. Juli 1954, wird oft als "eigentliches Gründungsdatum" der Bundesrepublik bezeichnet.
Dr. Angar Molzberger: Dass der WM-Sieg 1954 der "eigentliche Gründungsakt" der Bundesrepublik gewesen sei, hört man immer wieder.
Dabei geht die Bezeichnung auf eine missverständliche Verkürzung zurück.
Sie wird dem Historiker Joachim Fest zugeschrieben, der wörtlich einmal von "drei Gründungsvätern" der Republik gesprochen hatte: Für den politischen Bereich nannte er Konrad Adenauer, für den wirtschaftlichen Ludwig Erhard und für den mentalen Bereich den 1954er-Mannschaftskapitän Fritz Walter.
Daraus ist die verkürzte Beschreibung vom WM-Sieg als "eigentlichem Gründungsakt" entstanden und hat sich verselbstständigt.
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