Kampfsport vs. Kraftsport: Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Viele Kraftsportler integrieren heute nicht nur eintönige Kraftübungen, sondern versuchen auch mit anderen Sportarten eine Kombination aus Kraft, Cardio und Flexibilität zu erreichen. Immer mehr Athleten besuchen deshalb verschiedene Kurse aus der Kampfsport-Szene, da die Athleten einen Ausgleich für ihren Kraftsport suchen. Aber nicht nur Kraftsportler haben Martial Arts neu entdeckt, sondern auch die Fitness-Szene, die inzwischen Tae Bo oder Boxercises ihren Mitgliedern als Kursangebote anbietet. Wir wollen dich im folgenden Artikel über die Vorteile eines Martial Arts Trainings informieren und dir aufzeigen, dass du als Sportler mit Trainingstechniken von Kampfsportlern auch erheblich dein Leistungslevel erhöhen kannst.

Was ist Kampfsport?

Wenn wir von Martial Arts sprechen, bedeutet dies im herkömmlichen Sinne eigentlich Kampfkunst. Martial Arts ist inzwischen ein Überbegriff geworden, der alle Stilrichtungen, Techniken und Rituale der einzelnen Kampfsportarten zusammenfasst. Dies bezieht sich sowohl auf Kampfkünste mit oder ohne Waffen. Die traditionellen Kampfkünste haben oft einen religiösen Hintergrund und wurden auch nur als reine Selbstverteidigung zum Selbstschutz angewendet. Kampfsport dagegen ist die sportliche Auseinandersetzung mit einem Gegner, wie es zum Beispiel im Ringen oder Fechten vorkommt.

Da mit dem Erlernen von Kampfsportarten auch Geld verdient wird, ist heute kaum noch ein großer Unterschied zwischen reinen Kampfkünsten und Kampfsport festzustellen. Bestimmte Kampfkünste sind immer noch sehr gefährlich für den Menschen, da sie oft tödliche oder betäubende Techniken trainieren. Beim Kampfsport dagegen wird intensiv die korrekte Technik der Kampfsportart erlernt, damit diese in einem sportlichen Wettkampf angewendet werden kann.

Wichtig bei allen Kampfkünsten und Kampfsportarten ist die Körperkontrolle in der Bewegung. Man könnte inzwischen sogar behaupten, dass viele Kurse im Fitness-Center wie Tae Bo, Stretching oder Bauchtraining von den Trainingsmethoden der Kampfkünste abgeschaut wurde. Das Training bei Martial Arts ist ein Universaltraining, das den gesamten Körper mit Kraft-, Dehnungs- und Flexibilitätsübungen trainiert. Dies bedeutet, dass praktisch jede Sportart bestimmte Elemente der Kampfsport-Trainingsmethoden beinhaltet.

Martial Arts legt Wert auf das Abhärten des Körpers und eine bestimmte Atemtechnik, die dafür sorgt, dass die Muskeln in der Bewegung angespannt oder entspannt werden können. Traditionelle Kampfkünste lernen ihren Schülern auch wichtige Nervenpunkte des Körpers, die als Angriffsfläche genutzt werden können. Ausdauer wird oft immer in der Bewegung trainiert, was wesentlich anstrengender ist, als eintöniges Joggen.

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Kampfsportarten und ihre Vorteile

Kampfsportarten wie Taekwondo, Judo, Aikido, Karate oder Jiu-Jitsu vereinen Ausdauertraining und Kraftsport und sind damit ideal, um Fett zu verbrennen. Neben dem Cardio- und Muskeltraining werden beim Kampfsport außerdem Beweglichkeit, Balance und Gleichgewicht trainiert. Kampfsport trainiert auch den Kopf. Der Kopf spielt beim Kampfsport eine wichtige Rolle: Hinter jeder Kampfsport-Art verbirgt sich eine uralte Philosophie, mit der sich der Sportler auch beschäftigen sollte. Werte wie Fairness, Selbstbewusstsein, Respekt vor anderen und Hilfsbereitschaft sind beispielsweise die Säulen von Judo, Karate und Co.

Beim Kampfsport erhält der Körper ein komplettes Workout, für das man viel Kraft und Fitness braucht. Beim Trainieren wird Fett im ganzen Körper verbrannt. Durch die Kombination von Cardio und Kraft wird der komplette Körper mit einbezogen und erhält eine schöne Definition. Ein zusätzlicher Effekt ist die gesteigerte Körperkontrolle und Balance, die man während des Trainings erlernt.

Kampfsport ist grundsätzlich dafür geeignet, Gewicht zu verlieren. Bei einer guten Trainingseinheit werden sämtliche Muskeln im Körper sowie die Kondition trainiert. Bei einem Karate-Training verbraucht man beispielsweise ca. 660 kcal pro Stunde. Vor einer Trainingseinheit ist es besonders wichtig, sich gut aufzuwärmen. Um Verletzungen zu vermeiden, muss man nämlich besonders gut gedehnt sein. Also sollte man das Aufwärmen ernst nehmen und dabei schon schön ins Schwitzen kommen. Damit geht’s also schon vor dem eigentliche Kampfsport mit dem Verbrennen von Kalorien los. Wer mit Kampfsport abnehmen will, der muss allerdings mehr als zwei Trainingseinheiten pro Woche einplanen.

Die körperliche Belastung beim Kampfsporttraining, die durch Kicken, Schlagen, Angreifen und Ausweichen, erfolgt, ist nicht gleichmäßig. Diese Bewegungen fordern vielmehr in kurzer Zeit viel Leistung. Um den gesteigerten Bedarf zu decken, zieht der Körper die Energie nicht nur aus den Fettdepos, sondern aus Blut und Zellen. Damit der Körper auf Fettverbrennung umschaltet, ist ein ausdauerndes und häufiges Training notwendig. Wer sich also durch den Kampfsport erhofft, dass die Pfunde purzeln, aber nicht mehr als zwei mal pro Woche trainiert, der sollte parallel dazu noch Ausdauersportarten betreiben. Der Klassiker des Cardio Trainings sind hier natürlich das Joggen, Schwimmen oder Rad fahren. Aber auch Intervall-Training, bei dem kurze intensive Sprints mit ebenfalls kurzen Erholungsphasen (z.B. lockeres Laufen) kombiniert werden, sind hier möglich.

Welcher Kampfsport eignet sich zum Abnehmen?

Die Auswahl ist riesig. Karate, Judo und Tai Chi sind nur einige der bekannten Kampfsportarten, von denen sich alle sehr voneinander unterscheiden. Außerdem gibt es die Kampfsportarten, die mit Waffen ausgeübt werden, wie der Schwertkampf. Es gibt keinen Kampfsport, der besser als andere zur Fettverbrennung geeignet ist. Das ist eher eine Frage, die individuell geklärt werden sollte. Aspekte wie Intensität, Spaßfaktor, Zugänglichkeit und Verfügbarkeit spielen hier eine wichtigere Rolle. Bei jeder Art von Kampfsport liegt der Schwerpunkt auf anderen Faktoren. Dazu sollte man klären, ob man lieber mit oder ohne Waffen trainiert, eine japanische oder europäische Kampfsportart bevorzugt oder die Sportart z.B. Sprünge oder Würfe enthalten oder doch lieber ruhiger sein sollte. Meist ist auch entscheidend, worauf der Trainer besonders viel Wert legt. Das kann sein: Krafttraining, Kraftausdauertraining, Wettkampftraining, Partnerübungen, Selbstverteidigung oder Showtraining.

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Krafttraining im Kampfsport

Alle Kampfsportarten basieren auf denselben Trainingsformen, sodass der Neuling bei den Trainingstechniken kaum einen Unterschied feststellen kann. Will er dann zusätzlich noch Techniken erlernen, sollte er sich eine Kampfkunst aussuchen, bei der er nicht zu komplizierte Techniken erlernen muss. Koreanische Kampfsportarten wie Taekwondo oder Hapkido eignen sich ideal für einen Einsteiger, da die Bewegungsläufe rund und nicht zu statisch wie zum Beispiel bei Karate sind. Ferner werden die Techniken locker und gelenkschonend in der Bewegung erlernt, was für einen Kraftsportler ideal ist. Das intensive Stretching und die weichen Bewegungen können mit der Zeit aus einem schwerfälligen Kraftsportler schnell eine beweglichen und durchtrainierten Athleten machen.

Zusammenfassend kann man erwähnen, dass die Trainingsmethoden der diversen Kampfsportarten durchaus in ein Kraftsportprogramm integriert werden können. Der moderne Kraftsportler trainiert nicht nur Bodybuilding, sondern versucht auch Elemente von anderen Sportarten in seinen Trainingsplan zu integrieren. Allgemeine Fitness ist heute gefragt und nicht nur schwere Muskelmasse, was sich besonders durch neue Sporttrends wie Crossfit oder funktionales Training ausdrückt.

Kraftarten im Sport

Kraft ist eine essenzielle Eigenschaft des menschlichen Körpers und spielt eine bedeutende Rolle im Alltag, insbesondere, wenn es um Muskelaufbau geht. Die Sportwissenschaft teilt die Kraftarten in vier wesentliche Bereiche auf: Die Maximalkraft, Schnellkraft, Kraftausdauer und Reaktivkraft.

  • Maximalkraft: Repräsentiert die höchstmögliche Kraft, die aufgewendet werden kann. Diese Art der Kraft wird benötigt, um einen einmaligen, maximalen Widerstand zu überwinden. Maximalkrafttraining führt nicht nur zu Muskelwachstum, sondern stärkt auch das Nervensystem. Außerdem wird dadurch die Muskelfaservergrößerung vorangetrieben.
  • Schnellkraft: Geht es um explosive Bewegungen, bei denen hohe Kräfte in kürzester Zeit erzeugt werden. Sprünge und explosive Bewegungen erfordern Schnellkraft. Schnellkrafttraining verbessert die neuronale Kommunikation zwischen Muskel und Gehirn, um Muskelkontraktionen schneller auszulösen.
  • Kraftausdauer: Hierbei werden Bewegungen gegen einen Widerstand über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt. Bei der Kraftausdauer werden zwischen 40-60% der eigenen Maximalkraft über einen längeren Zeitraum gebraucht. Kraftausdauertraining verbessert nicht nur die Ermüdungswiderstandsfähigkeit der Muskeln, sondern führt auch zu einer Verbesserung der Durchblutung der Muskeln.
  • Reaktivkraft: Dreht sich um die Fähigkeit des Körpers, auf schnelle Richtungswechsel oder unerwartete Widerstände mit schnellen und effektiven Bewegungen zu reagieren. Beim Training dieser Kraftart wird die Elastizität der Muskeln und Sehnen gestärkt, um ruckartige Bewegungen zu unterstützen.

Je nach individuellem Trainingsplan oder Sportart können die Kraftarten unterschiedlich trainiert werden. Durch das Verständnis der Kraftarten im Sport und deren gezielte Integration in das Training, können persönliche Ziele erreicht werden, beispielsweise eine umfassende und zielgerichtete Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Vorteile von Kampfsport

Seinen Ruf als Haudrauf-Sportart hat der Kampfsport mittlerweile zwar verloren, trotzdem zögern viele nach wie vor, sich mal darauf einzulassen. Dabei hat diese Art von Training wirklich einiges zu bieten. Lesen Sie hier acht gute Gründe, warum Sie Ihre Zweifel über Bord werfen und unbedingt mal eine Kampfsportart ausprobieren sollten. Sie suchen etwas, mit dem Sie Ihre Ausdauer trainieren können, wollen aber auch etwas für den Muskelaufbau tun? Darüber hinaus wird ihnen beim Training schnell mal langweilig? Dann könnte Kampfsport genau das Richtige für Sie. Es vereint spielerische Elemente auf abwechslungsweise Art und Weise, hilft beim Fettabbau und hat auch noch soziale Vorteile zu bieten. Noch nicht überzeugt?

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Acht Gründe für Kampfsport

  1. Spielerisches Training: In der Regel trainiert man mit einem Partner, der ein ähnliches Trainingsniveau hat, und erlernt zusammen neue Techniken. Diese werden eher spielerisch statt mit Kraft und Aggressivität ausgeführt. Auch die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle.
  2. Effektiv Stress abbauen: Durch das Training mit einem Partner klappt das beim Kampfsport deutlich einfacher. Wer einmal nicht aufpasst, der bekommt von seinem Trainingspartner schon mal eine verpasst, weil man vergessen hat, den Schlag zu blocken. Oder man verpasst den entscheidenden Technikhinweis vom Trainer. Und damit das nicht passiert, ist beim Kampfsport immer höchste Konzentration gefordert.
  3. Es kommt keine Langeweile auf: Man kann etliche Techniken erlernen, außerdem gilt es, sich bei jeder Kampfsportart auf verschiedene Stile einzustellen. Entsprechend kurzweilig ist das Training. Zu jeder Basistechnik gibt es weitere Aufbautechniken, Abwehrtechniken und Kontertechniken.
  4. Man trainiert Beweglichkeit und Koordination: Durch gezielte Übungen, wie das Trainieren mit einer Boxbirne oder bestimmte Schlag- und Trittabfolgen, wird die Muskelansteuerung durch unser Nervensystem gezielt trainiert. Man lernt automatisch das Aktivieren und das Entspannen - also das Zusammenspiel - vieler Muskelgruppen.
  5. In einer Stunde bis zu 670 Kalorien verbrennen: Durch die vielen abwechslungsreichen Bewegungen von Tritten, Schlägen und Würfen bleibt der Puls konstant hoch und man verbraucht ordentlich Kalorien.
  6. Respektvolles Miteinander: Ein respektvolles Miteinander wird hier von jedem Trainierenden erwartet. Der Beruf, der ethnische Hintergrund, die Religion, das alles ist beim Kampfsport egal, denn auf der Matte sind alle gleich.
  7. Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein steigern sich: Muskeln aufbauen, Stress abbauen, Fortschritte und Erfolge erzielen oder positives Feedback erhalten: Das sind alles Charakteristika, die man im Kampfsport wiederfindet und die indirekt das Selbstbewusstsein stärken können.
  8. Super Fitness-Allrounder: Das Training fördert ein Zusammenspiel von Kraft, Geschwindigkeit, Explosivität, Ausdauer und Koordination und macht einen so zu einem super Fitness-Allrounder.

Krafttraining im Boxen bzw. Kampfsport

Wer kennt die Vorurteile nicht, dass Krafttraining im Boxen bzw. Kampfsport nicht geeignet wäre, weil es den Kämpfer angeblich verlangsamt. Und da Du diesen Artikel aufgerufen hast, stellst Du Dir bestimmt die Frage, ob es wirklich so ist oder nicht. Mit diesem Beitrag möchte ich Dir Gewissheit geben und alle Gerüchte aufräumen.

Sollte man Krafttraining im Boxen bzw. Kampfsport betreiben?

Ganz klare Antwort, JA! Denn durch Krafttraining können wir körperliche Veränderungen wie z.B. die Steigerung der verschiedenen Kraftfähigkeiten oder auch Erhöhung der Muskelmasse erzielen. Primär ist für uns als Kämpfer wichtig, dass wir die zu unserem Sport passenden Kraftarten trainieren sollten, anstatt unsere Muskelmasse zu erhöhen. Durch das Krafttraining können wir also schneller, stärker und auch ausdauernder werden.

Um diese Fragen beantworten zu können, müssen wir uns erstmal anschauen wie die Belastungen in unserem Sport sind. Erst dann können wir unseren Krafttrainingsplan gestalten.

Welche Belastungen gibt es im Boxen bzw. Kampfsport?

Im Boxen ist es so, dass wir sowohl Intervall Belastungen haben, als auch Bereiche, in denen wir uns sehr schnell bewegen bzw. Schlagen müssen. Dementsprechend sollten wir auch so trainieren, dass wir unsere sogenannte Laktattoleranz steigern, also die Fähigkeit weiterhin Leistungen zu erbringen, obwohl unsere Muskulatur schon übersäuert ist. Und auch unsere Schnelligkeit sollten wir erhöhen, damit wir schneller und härter schlagen können.

Wie muss das Krafttraining im Boxen bzw. Kampfsport aussehen?

  • Kraftausdauer: Wir sollten unsere Kraftausdauer definitiv verbessern. Ohne genügend Kraftausdauer könnten wir z.B. unsere Arme nicht lange oben halten, weil die Schultern zu schnell ermüden oder wir könnten uns nicht lange auf den Beinen bewegen, weil die Wadenmuskulatur zu schnell ermüdet. Das Gewicht, welches wir für das Kraftausdauertraining nutzen, liegt bei etwa 30%-60% des Maximums was wir 1x schaffen würden.
  • Maximalkraft: Das Training im Maximalkraft-Bereich ist im Boxen essentiell. Schließlich verbessert sich durch das Maximalkrafttraining die inter- und intramuskuläre Koordination. Damit ist das Zusammenspiel der einzelnen Muskeln und Muskelgruppen gemeint. Da unser Körper in der Lage ist, mehr Muskelfasern auf einmal zu rekrutieren, also miteinzubeziehen, wird auch unsere Leistung gesteigert.
  • Explosivkraft: Die Explosivkraft ist für uns als Boxer am wichtigsten. Wenn wir unsere Explosivkraft steigern, sind wir in der Lage viel härter zu schlagen. Die Explosivkraft sorgt dafür, dass wir in kürzester Zeit maximale Kraft entwickeln. Die Explosivkraft ist also abhängig von der Maximalkraft. Je mehr Maximalkraft, desto mehr Explosivkraft.

Du solltest vollständig regeneriert sein und auch keine Übungen davor machen, weil wir die maximale Schnelligkeit aus uns herausholen wollen. Am besten beginnst Du nach dem Aufwärmen.

Krafttraining im Boxen - Welche Übungen eignen sich?

Du solltest den Fokus auf die Grundübungen setzen, sprich Bankdrücken/ Kreuzheben/ Kniebeugen/ Klimmzüge/ Liegestütze mit klatschen. Diese Übungen sind nämlich mehrgelenkig, sodass wir auch immer den ganzen Körper miteinbeziehen. Und genau das brauchen wir im Boxen. Außerdem führen diese Übungen dazu, dass wir allgemein an Kraftzuwachs gewinnen.

Fazit

Das Krafttraining im Boxen bzw. im Kampfsport sollte unbedingt kombiniert werden. Es bringt sehr viele Vorteile mit sich, wie die Steigerung der Kraftausdauer und der Schlagkraft. Diese beiden Aspekte sind von immenser Bedeutung für einen Boxer oder Kampfsportler.