CM Punks Rückkehr in die WWE: Eine Achterbahnfahrt der Emotionen

Die Wrestling-Welt stand Kopf, als CM Punk am Ende der „Survivor Series“ sein überraschendes Comeback in der WWE feierte. Nach neun Jahren Abwesenheit kehrte der kontroverse Superstar in die Promotion zurück, die er einst im Streit verlassen hatte. Die Fans in seiner Heimatstadt Chicago flippten völlig aus, als seine Musik ertönte und er die Arena betrat.

Spekulationen und Dementis im Vorfeld

In den vergangenen Tagen gab es vermehrt Spekulationen, dass CM Punk bei Night of Champions in Saudi-Arabien auftreten wird. Punk war zunächst im Promo-Video für die Show zu sehen und bemerkte auf Instagram, dass er offen für einen Auftritt bei der Show ist. Jedoch wurde Punk anschließend aus dem Promo-Video entfernt und durch John Cena ersetzt.

Ein überraschendes Comeback

Zuerst kam Randy Orton nach über einem Jahr seine Rückkehr. Er verhalf seinem Team (bestehend aus Jey Uso, Cody Rhodes, Sami Zayn und Seth Rollins) zum Sieg gegen „The Judgment Day“ & Drew McIntyre. Als die Fanlieblinge zusammen im Ring feierten, erschien bereits das Abschieds-Logo im TV - jedem war klar, die Sendung ist nun vorbei.

Doch dann passierte es. Die Musik von CM Punk ertönte und die Fans in dessen Heimatstadt Chicago flippten völlig aus. Da stand er. Frisch, erholt, mit moderner Frisur. CM Punk. Er lächelt. Genießt die Reaktion der Fans, die die Arena in ein Tollhaus verhandeln.

Was die Fans hier erleben, dürfte eigentlich nicht sein. Vor neun Jahren überwarf sich Punk mit der WWE, mit dem jetzigen WWE-Boss Triple H. Eine Rückkehr schien ausgeschlossen. Vor allem da er vor zwei Jahren bei der Konkurrenz AEW sein Wrestling-Comeback feierte. Dort flog er allerdings vor wenigen Monaten nach einem Backstage-Vorfall in London raus.

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Warum sollte die WWE mit dem Feuer spielen und ihn zurückholen?… und jetzt das! Punk geht zu einem Fan, lässt sich umarmen - genießt diesen Moment. Dann beendet die WWE ihre Übertragung. Lässt die Fans geschockt zurück.

Triple H über die Rückkehr

In der Pressekonferenz sagte Triple H über das Comeback von CM Punk: „Das ging super schnell. Ich bin mir sicher, dass das auch der Grund dafür ist, dass es sehr geheim blieb. Es gab viele Spekulationen. Zu diesem Zeitpunkt war es nichts weiter als Spekulation, und die meiste Zeit blieb es Spekulation. Es begann erst wirklich Früchte zu tragen, als alle aufhörten zu glauben, dass es passieren würde. Und dann passierte es plötzlich. Jeder wächst, jeder verändert sich. Ich bin ein anderer Mensch, er ist ein anderer Mensch. Das ist ein anderes Unternehmen. Was kommt als nächstes für CM Punk? Das wird interessant, nicht wahr?

Er sagte weiterhin: „Sie können über CM Punk sagen, was sie wollen, ihn lieben, ihn hassen, positiv oder negativ finden, was auch immer Sie sagen möchten. Die Leute reden ständig über ihn. Dafür ist er ein Magnet.

CM Punk spricht über seine AEW-Zeit

Auch die Zeit bei AEW durfte im Gespräch mit Helwani nicht fehlen. Darin stellte Punk zu seinem vorherigen Boss Tony Khan fest: „Er ist kein Boss. Er ist ein netter Typ. Das geht letztlich auf Kosten der Firma.

Aber es ist nicht meine Firma. Ich bin ein Outsider und dachte, man holt mich, um Merchandise, Tickets und Pay-Per-Views zu verkaufen. Das habe ich offensichtlich getan. Doch darum geht es dort nicht. Und einigen hat das nicht gepasst.“ Worum es AEW stattdessen gehen würde, wollte Helwani wissen: "Ich weiß es nicht. Ich denke, vielleicht einfach gute Matches zu haben? Und daran ist nichts auszusetzen."

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Punk betonte wiederholt, er würde nicht im gleichen Geschäftsfeld wie AEW arbeiten. Dort gehe es nämlich nicht darum, Geld zu verdienen. Vielmehr wurde impliziert, dass All Elite Wrestling einfach nur das umsetze, was Tony Khan gerne sehen wolle. Doch allein schöne Matches zu bieten, würde laut Punk kein nachhaltiges Geschäftsmodell darstellen.

Punk: „Wenn du glücklich damit bist, dass irgendein Vogel sagt, du hattest ein Fünf-Sterne-Match, aber die Halle ist nur zu einem Viertel gefüllt, dann sind wir nicht im selben Business.“

CM Punk über seinen letzten Arbeitstag bei AEW

Im Detail sprach Punk über seinen letzten Arbeitstag für AEW im vergangenen August bei „All In“ in London. Dem vorausgegangen sei ein Vorfall bei einer AEW Collision-TV-Show, wo Punk von Tony Schiavone gebeten wurde, mit Jack Perry („Jungle Boy“) zu sprechen.

Perry hatte in einem Backstage-Angle die Fensterscheibe eines Mietwagens zerstören wollen. Bevor Punk herbeigerufen wurde, hatte sich Jungle Boy bereits mit weiteren Mitarbeitern aus dem Produktionsteam angelegt. Punk habe die Situation damals an Perry herangetragen. Das tat er nach eigener Aussage in einem ruhigen Gespräch.

Punk habe Perry mitgeteilt, dass es keine kluge Entscheidung sei, den Mietwagen zu zerstören. Danach habe er Tony Khan gesagt, sich darum kümmern zu müssen: "Ich bin zu Tony gegangen und habe gemeint: 'Bitte kümmere dich darum. Also bitte.' Und er sagte: 'Was soll ich tun?' Ich erwiderte: 'Ich sage dir nicht, was du tun sollst, sei einfach der Boss.'"

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Später kam es dann bei „All In“ in London zur Situation, als Perry in der Pre-Show die Scheibe einer Limousine zerstörte und dann einige Worte in die Kamera sprach, die Punk als persönliche Botschaft verstand (und die ganz sicher auch so gemeint waren).

"Ich dachte, ich würde etwas Verantwortungsvolles tun", beschrieb Punk die anschließende Backstage-Konfrontation mit Perry bei der Show im Wembley-Stadion. "Ich habe niemanden geschlagen, ich habe nur jemanden ein wenig gewürgt. Samoa Joe war da und sagte mir, ich solle aufhören. Dann habe ich auch aufgehört. Ich drehte mich zu Tony (Khan) um und sagte: 'Dieser Ort ist ein verdammter Witz. Du bist ein Clown. Ich kündige!'"

Punk kündigte also nach eigener Aussage selbst, AEW kommunizierte später seinen Rauswurf nach einer internen Prüfung. Seinen letzten direkten Kontakt mit Tony Khan habe Punk bei diesem Backstage-Vorfall gehabt, danach hätten beide nicht mehr miteinander gesprochen.

CM Punk und Vince McMahon

Zu einer Begegnung mit Vince McMahon sei es nach seiner Vertragsunterzeichnung im vergangenen Herbst nur einmal gekommen. Als Punk in Stamford zu Gast war und im Gym des WWE-Firmengebäudes trainierte, sei es zu einem kurzen Treffen mit Vince gekommen. McMahon habe ihn zurück zu Hause willkommen geheißen. Ein längeres Gespräch sei dann ausgemacht worden, doch dazu kam es nicht mehr.

Die Klage gegen McMahon wegen der Vorwürfe sexuellen Missbrauchs habe Punk nur in Teilen gelesen. Doch schon allein die SMS-Nachrichten seien unentschuldbar, so Punk. Letztlich würde aber auch nicht wichtig sein, wie er über McMahon denke, sondern wie man den Opfern bestmöglich helfen könne. Das Business sei unter diesen Umständen jedenfalls besser dran als mit McMahon. Punks Standpunkt zu Vince: „Er hat sein Leben damit ruiniert, das Leben anderer zu ruinieren.“

WrestleMania-Traum wird wahr

WWE-Star CM Punk bekommt in Las Vegas seinen lang ersehnten WrestleMania-Hauptkampf. Die Vertragsunterzeichung bei SmackDown in London enthält noch einen weiteren Clou. Fast zwei Jahrzehnte lang hat er auf seinen großen Moment gewartet - und viele Jahre lang schien ausgeschlossen, dass er noch Wirklichkeit wird. Nun wird er es.

Der ebenso populäre wie streitbare WWE-Topstar CM Punk darf erstmals ein Hauptmatch bei WrestleMania bestreiten. Der Dreikampf zwischen Punk, Roman Reigns und Seth Rollins wird eine der beiden Abende der 41. Ausgabe der Megashow in Las Vegas headlinen. Dies enthüllte die Liga am Ende der aktuellen Ausgabe der TV-Show SmackDown in London - die zum Schluss noch einen weiteren Clou parat hielt.

Trotz seiner sehr erfolgreichen Karriere bei WWE hatte Punk bisher vergeblich auf den WrestleMania-Ritterschlag gewartet: Auf seinem Karriere-Höhepunkt 2012/13 stand jeweils das „Dream Match“ zwischen John Cena und The Rock im Weg, danach folgte das hässliche Zerwürfnis, das Punk weg von WWE und zu seinem zwischenzeitlichen Karriere-Ende trieb.

Das Verhältnis zu WWE schien nachhaltig zerrüttet, Punk bekam von der Liga mehrfach die kalte Schulter gezeigt, als er sich für ein Comeback offen zeigte - vor und nach seiner ebenfalls mit einem Knall geendet Rückkehr bei Konkurrent AEW. Im Herbst 2023 folgte dann doch die Sensations-Wiederkehr und auf einen zwischenzeitlichen Verletzungs-Rückschlag nun der bisherige Höhepunkt für den mittlerweile 46 Jahre alten Publikumsliebling.

Ironie der Geschichte: Das Karriere-Highlight steigt am selben Ort, an dem er 2011 seine legendäre „Pipe Bomb“-Promo hielt, in der er - unter anderem - seine Frustration darüber äußerte, nicht im Main Event von WrestleMania zu stehen. Es war der Einstieg in sein großes Duell mit John Cena - ebenjenem Cena, der am anderen WrestleMania-Abend sein letztes Mania-Match gegen WWE-Champion Cody Rhodes bestreiten wird.

AJ Lee kehrt ebenfalls zurück

Die Signale für eine lang ersehnte Wiederkehr bei WWE waren unübersehbar - nun ist es Wirklichkeit. AJ Lee, die Ehefrau von CM Punk, hat bei der TV-Show Friday Night SmackDown in Punks Heimat Chicago ein umjubeltes Comeback gefeiert - und einen neuen Vertrag beim Wrestling-Marktführer unterschrieben.

AJ Lee (bürgerlich: April Jeanette Mendez) stand zwischen 2009 und 2015 unter WWE-Vertrag und war einer der populärsten weiblichen Stars ihrer Zeit. Die 38-Jährige arbeitet seit ihrem Rücktritt im Frühjahr 2015 - der auch durch eine schwere Nackenverletzung bedingt war - hauptberuflich als Drehbuchautorin.

Lees Rückkehr dürfte bei der nächsten Großveranstaltung WrestlePalooza am 20. September - der ersten beim neuen US-Medienpartner ESPN - in einem Mixed-Match mit Punk gegen Rollins und Lynch münden. Es ist aber mehr als eine einmalige Angelegenheit: WWE-Vorstand „Triple H“ Paul Levesque postete nach der Show ein Video, in dem Lee einen neuen WWE-Vertrag unterschrieb. Lee scheint auf die Jagd nach Lynchs Intercontinental Title der Damen zu gehen, mit dem sie nach Sendungsende in der Arena posierte.

Fast-Rückkehr bereits 2018/2019

Bevor CM Punk 2021 sein großes Comeback bei AEW feierte, stand er bereits einige Jahre zuvor kurz vor einer Rückkehr zu WWE. Nach seinem berüchtigten Abschied 2014 verbrachte Punk insgesamt sieben Jahre fernab des Rings, ehe er bei AEW wieder aktiv wurde. Nach dem ebenfalls turbulenten Ende seiner AEW-Zeit kehrte er Ende 2023 zur WWE zurück.

Fast hätte diese WWE-Rückkehr jedoch schon 2018 oder 2019 stattgefunden. In einem Interview mit dem Podcast My Mom’s Basement von Barstool Sports enthüllte Punk, dass es damals ein „lächerlich geheimes Treffen“ mit Vince McMahon und Paul „Triple H“ Levesque im Borgata Hotel in Atlantic City gegeben habe.

Man einigte sich auf einen Handschlagdeal, doch anschließend habe McMahon den Kontakt abgebrochen. „Ich glaube, die Leute denken online: ‚Punk wollte zurück, WWE wollte ihn nicht, also ist er zu Fox gegangen‘ - aber so war es überhaupt nicht“, stellte Punk klar. „Vince rief mich direkt an und meinte: ‚Ich will den Mittelsmann ausschalten, wir müssen reden.‘ Ich dachte mir nur: Das ist einfach irre.“

Das Gespräch mit Triple H sei laut Punk der erste Schritt gewesen, um ihre lange angespannten Beziehungen zu klären. Heute sei ihr Verhältnis gut. Damals sei seine Haltung aber simpel gewesen: „Ich habe einiges persönlich genommen. Jetzt ist es Jahre her, ich bin darüber hinweg. Wenn’s rein geschäftlich ist - dann zahlt mich einfach.“

Obwohl die geplante Rückkehr nicht zustande kam, arbeitete Punk ab 2019 bei der WWE-Talkshow Backstage auf Fox Sports 1, allerdings auf einem Deal mit dem Sender - nicht mit WWE selbst. Die Show war nur von kurzer Dauer, markierte aber Punks erste öffentliche Verbindung zur Wrestlingwelt seit seinem Ausstieg.

Finanzielle Auswirkungen der Survivor Series in San Diego

Ein neuer Bericht von Wrestlenomics zeigt, dass WWE mit der Austragung der Survivor Series im November in San Diego potenziell Nebeneinnahmen in Höhe von bis zu 5 Millionen US-Dollar erzielen könnte. Die Informationen stammen aus öffentlichen Unterlagen, die durch Anfragen an das Tourism Marketing District (TMD) der Stadt offengelegt wurden - eine Organisation, die sich über Abgaben auf Hotelübernachtungen finanziert.

Laut Brandon Thurston wurde im Juni ein erster Betrag von 650.000 US-Dollar vom TMD genehmigt. Zusätzlich stellte das Baseballteam der San Diego Padres, das im Petco Park spielt (Austragungsort des Events), ein Budget von 4,25 Millionen US-Dollar für weitere Ausgaben zur Verfügung.

Insgesamt wird in den Dokumenten ein Gesamtbudget von 5 Millionen US-Dollar genannt, wobei unklar ist, welcher Anteil direkt an WWE geht und wofür genau die Mittel verwendet werden sollen. Es gilt zudem als wahrscheinlich, dass auch die SmackDown-Ausgabe am Freitag vor der Survivor Series sowie Raw am Montag danach in San Diego stattfinden werden. Damit würde WWE ein komplettes Event-Wochenende in der Stadt veranstalten.

Das potenzielle Budget reiht sich in eine Liste prominenter Standort-Deals ein: WrestleMania 41 in Las Vegas brachte beispielsweise 5 Millionen US-Dollar an Standortprämien plus 4,2 Millionen an Steuergutschriften, SummerSlam im kommenden Monat in New Jersey liegt mit 7,1 Millionen US-Dollar noch höher, und WrestleMania 2022 in Arlington brachte 5,1 Millionen ein.

Laut dem Bericht geht die TMD davon aus, dass die Survivor Series rund 18.000 Hotelübernachtungen generieren wird - was allein einen wirtschaftlichen Effekt von 3,6 Millionen US-Dollar bedeuten würde.

Reaktionen auf die Rückkehr

WWE hat den Fans in Chicago das gegeben, was sie über den Abend hinweg immer wieder lautstark mit Sprechhören gefordert haben. CM Punk feierte ganz am Ende der „Survivor Series“-Übertragung seine Rückkehr in die Promotion, die er vor fast 10 Jahren im Streit verließ.

Als der Premium-Live-Event gerade enden sollte und das Copyright-Logo bereits eingeblendet wurde, ertönte plötzlich „Cult of Personality“ - und der kontroverse Wrestling-Superstar trat auf die Stage. Die rund 17.000 Zuschauer in der Allstate Arena in Rosemont (einer Ortschaft im Norden von Chicago, Illinois) waren aus dem Häuschen, als CM Punk in den Eingangsbereich trat.

Allzu viel wurde über Punk also nicht preisgegeben - und die Zuschauer sind nun gefordert, am Montag bei WWE Raw einzuschalten. Der 45-jährige hat einen mehrjährigen Vertrag unterschrieben.

„Ob man ihn liebt oder hasst: Die Leute reden über ihn. Daran kann man nicht vorbeischauen“, erklärte WWE-CCO Paul Levesque wenige Minuten nach dem Punk-Schocker in der „Survivor Series“-Pressekonferenz die Beweggründe, ihn in die Firma zurückzuholen.

Levesque verriet, dass die Übereinkunft mit Phil Brooks (CM Punk) sehr kurzfristig zustande kam. Mike Johnson von „PWInsider“ berichtet in diesem Zusammenhang von einem mehrjährigen Vertrag, der heute unterschrieben wurde. Konkrete Gespräche soll es erst seit der vorherigen Woche gegeben haben.

Levesque erklärte, dass neben ihm und WWE-Präsident Nick Khan nur sehr wenige Leute von dem Deal wussten. Entsprechend wurde die Überraschung auch bis zur letzten Sekunde dem WWE-Personal vorenthalten, damit der Moment nicht vorher im Internet durchsickern konnte.

Wohl bezugnehmend auf das schlechte Verhältnis zwischen Triple H und CM Punk bei dessen WWE-Abschied im Januar 2014, erklärte Levesque: „Es sind 10 Jahre vergangen. Jeder verändert sich und wächst hoffentlich als Person. Er ist eine andere Person, ich bin es auch. Und die Firma ist heute auch eine andere.“

Der überraschende Deal, von dem kaum einer der Aktiven gewusst haben dürfte, wird derweil nicht jedem schmecken. Wer seinen Unmut gleich lautstark mitteilte, war Seth Rollins. Er erhob sogar den Mittelfinger in Richtung von CM Punk.

Nicht überrascht, so hat sich Rollins in der Vergangenheit deutlich negativ zu dem Mann geäußert, der bis August noch bei AEW unter Vertrag stand und nach einem Backstage-Handgemenge mit Jack Perry gefeuert wurde.

Die Gefühle einzelner Akteure wird die WWE-Spitze aber sowieso erstmal hinten anstellen. Denn für den Moment scheinen Nick Khan und Paul Levesque überzeugt, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Event Ort Standortprämien (USD) Steuergutschriften (USD) Gesamteinnahmen (USD)
WrestleMania 41 Las Vegas 5.000.000 4.200.000 9.200.000
SummerSlam New Jersey 7.100.000 - 7.100.000
WrestleMania 2022 Arlington 5.100.000 - 5.100.000
Survivor Series San Diego 650.000 4.250.000 5.000.000 (geschätzt)