BURG-WÄCHTER Schlüsseltresor KeySafe 20: Sichere Schlüsselaufbewahrung

Der BURG-WÄCHTER Schlüsseltresor KeySafe 20 dient zur sicheren Aufbewahrung von Schlüsseln und anderen Wertgegenständen.

Ein einfacher und zentraler Zugriff für wechselnde Personengruppen wie Handwerker, Fahrzeugverleih, Service, Pflegedienst und Feriengäste ist möglich.

Das sehr widerstandsfähige Zinkdruckgussgehäuse wird durch ein individuell einstellbares 4-stelliges Zahlenschloss verschlossen.

Sie können den Schlüsseltresor im Innen- oder geschützten Aussenbereich an der Wand montieren.

Fliegen ist der Traum Vieler

Mitglieder der Flugsportvereinigung Wächtersberg zum Beispiel erfüllen sich diesen Traum mit ihrem Hobby.

Lesen Sie auch: Testbericht: Burg Wächter Karat MT 26 NE

Direkt nach dem Aufstehen ist schon klar, dass heute der Tag spannend wird.

Ein Termin der besonderen Art steht an: Ich treffe mich am Nachmittag mit Armin Klos, Pressesprecher der Flugsportvereinigung Wächtersberg (FSV).

Er wird mich in einem der Flieger des Vereins mitnehmen und mir unsere Region von oben zeigen.

Beim Gedanken daran spüre ich zwar keine Angst, die Sache ist ja sicher.

Doch Aufregung - die ist da.

Lesen Sie auch: Maximale Sicherheit für Ihr Zuhause

Und erst recht, als ich noch zu Hause nach draußen schaue und in eine dichte Nebelwand blicke.

Nebel verhindert beinahe den Start

Als mein Telefon kurz vor dem Termin klingelt, erwarte ich schon die Absage.

„Wir müssen uns das Wetter auf dem Flugplatz ansehen“, erklärt Klos am Telefon.

Es könne gut sein, dass sich der Nebel noch zurückzieht.

Meine Aufregung macht dem Trübsinn Platz.

Lesen Sie auch: Intelligente Sicherheitstechnik im Test: BURG-WÄCHTER Karat

Aber gute Neuigkeiten auf dem Flugplatz: Der erste Flieger landet schon wieder.

Das bedeutet für uns: Auch wir können starten.

Ein Diamond Aircraft HK36 Super Dimona macht vor dem Tower Halt - die Maschine, mit der auch ich fliegen werde.

Zur Vorbereitung auf einen sicheren Flug hat ein weiteres FSV-Mitglied die Maschine und Wettersituation getestet.

Damit ist zumindest der Start gesichert.

„Wir schauen, wenn wir oben sind, wie weit wir heute fliegen können“, sagt Klos.

Herz klopft unfassbar schnell

„Bist du schonmal geflogen?“, fragt er mich.

Natürlich meint er damit nicht mit einer Boeing 747 oder einem anderen Verkehrsflugzeug.

„Ja, das ist aber schon ein paar Jahre her“, erwidere ich.

Das scheint ihm zu reichen.

Schon geht es los zum Flugzeug, Klos zeigt mir wie ich einsteige: wie bei einem Pferd wird erst ein Fuß auf eine Ablage nahe des Cockpits gesetzt, dann heißt es am Flugzeug festhalten und mit dem anderen Fuß in den Fußraum vor dem „Beifahrersitz“ schwingen.

Und schon sitze ich quasi im Sattel - einem recht engen.

Denn viel Platz ist im Flugzeug nicht.

Rechts berühre ich quasi schon die Wand des Flugzeugs, links die Mittelkonsole und fast schon die Schulter von meinem Piloten.

Enge gibt auch ein Stück Sicherheit

Die Enge stört mich jedoch nicht, irgendwie fühle ich mich dadurch festgehalten, also sicherer.

Dazu tragen natürlich auch die Sicherheitsgurte bei, die um die Hüfte und über die Schultern geschnallt werden.

Und dann zieht Klos auch schon die durchsichtige Haube des Flugzeugs zu.

Seit 30 Jahren fliegt er schon.

Während des Studiums hat er seine Ausbildung begonnen, sich dann im Nordschwarzwald niedergelassen und ist der FSV beigetreten.

Und dennoch gilt vor jedem Flug eine Sache: Die Checkliste muss sitzen und alles wird kontrolliert.

Eigentlich war das Flugzeug ja gerade noch in der Luft, da könnte man meinen, dass man einfach weiterfliegen könnte.

Aber nein, Punkt für Punkt arbeitet Klos die Checkliste, die auch im Flugzeug liegt, ab.

Tankfüllung kontrollieren, den Motor einmal hochdrehen lassen, Propeller zum Funktionstest verstellen, die Kommunikation über Funk testen und noch vieles mehr.

Bis wir mit der Maschine zum Startpunkt auf dem Platz rollen, dauert es noch einige Minuten.

Doch die Minuten nutze ich, um mich zu beruhigen.

Holpriger Start endet in sanftem Anstieg

Als fast letzten Schritt atmet Klos noch einmal tief ein und aus.

Dabei vergegenwärtigt er sich, was zu tun wäre, wenn der Motor des Flugzeugs ausfallen würde oder ein anderer Fehler auftritt.

„Das passiert eigentlich nie, aber sich vorher bewusst zu machen, wie man zu reagieren hat, beruhigt und bereitet einen natürlich auch für den Ernstfall vor“, erläutert er.

Und dann setzt sich das Flugzeug in Bewegung.

Vom Startpunkt aus geht es geradewegs über die große Wiese.

Etwas holprig, ist es dadurch schon, aber nicht so schlimm, wie man es in einem kleinen Flieger auf einer Wiese erwarten würde.

Ziel Hohenzollern wird angeflogen

Relativ schnell steigen wir hinauf und nur eine Minute später befinden wir uns mehr als 300 Meter höher in der Luft.

Die Nachricht, die mich noch mehr grinsen lässt: „Wir können bis zur Hohenzollern und zurück fliegen.“

Das Wetter passt und Klos kann mit guter Gewissheit sagen, dass ein weiterer Flug sicher ist.

Und so setzen wir unseren Blick - und damit die Nase des Flugzeugs - gen Süden.

Viel reden kann ich gar nicht.