Samuel Schmid: Eine Karriere im Schwingen

Dieser Artikel widmet sich der Karriere von Samuel Schmid im Schwingen. Es gibt viele Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien in verschiedenen Bereichen.

Angebote für Kinder und Jugendliche

Es gibt vielfältige Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, ihre Talente und Interessen zu entdecken und zu fördern. Hier eine Übersicht einiger Angebote:

  • Kindertreff: Freitags von 14:00 bis 16:00 Uhr.
  • Kindermoschee: Für Kinder von 6 bis 13 Jahren, außerhalb der Ferien samstags und sonntags von 10:30 bis 13:30 Uhr.
  • Ferienprogramm: Angebote von Bürgern für Bästenhardt in den Ferien.
  • Sternsingeraktion: Ein Angebot der katholischen Seelsorgeeinheit Steinlach-Wiesaz, die jährlich rund um den 6. Januar stattfindet.
  • Aktion Sahnehäubchen: Kinder und Jugendliche können ihre Talente in den Bereichen Bildung, Sport, Freizeit und Kultur entdecken.

Weitere Angebote und Unterstützung

Neben den genannten Angeboten gibt es weitere Möglichkeiten der Unterstützung und Förderung:

  • Schulsozialarbeit: Eine präventive Form der Jugendhilfe, die an allen Schulen in Mössingen angeboten wird.
  • Soziale Gruppenarbeit: Die Soziale Gruppenarbeit (SGA flex) der Sophienpflege begleitet Kinder und Jugendliche bei der Entdeckung und Entwicklung persönlicher Fähigkeiten und Neigungen.
  • Intensive Soziale Gruppenarbeit: Seit 2007 gibt es bei der Sophienpflege eine sozialpädagogische Tagesbetreuung in Form der Intensiven Sozialen Gruppenarbeit (ISGA).
  • Bewusste Kinderernährung (BEKI): Vorträge und Veranstaltungen zum Thema "Bewusste Kinderernährung" (BEKI). Kontakt unter 07071/763006 oder über das Beratungshandy unter +491633014895.
  • Elternforen: Die Sophienpflege Tübingen e.V. bietet Elternforen zu unterschiedlichen Themen an verschiedenen Terminen (meist abends) an.
  • Bildung und Teilhabe (BUT): Die Leistungen für Bildung und Teilhabe, auch Bildungs- und Teilhabepaket genannt, dienen dazu, Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringen finanziellen Mitteln zu unterstützen.
  • Verein Wunschbaum Tübingen e.V.: Wünsche können auf der Seite www.wunschbaum-mössingen.de eingetragen werden. Spender*innen können dort dann die Wünsche einsehen und "erfüllen".

Marta Open Air

Unter dem Titel "Marta Open Air" strahlt die Museumsarbeit weiter aus auf das Außengelände. Ab dem Frühjahr 2021 verwandelt es sich in einen lebendigen Ort der Kunst, der zum Verweilen, Entdecken und Mitmachen einlädt - mit Abstand, unter freiem Himmel und zu jeder Zeit. Auch bei geschlossenem Museum ist "Marta Open Air" kostenfrei und ohne Einschränkung zugänglich.

Das Angebot bietet viel Raum für Spaziergänge, Entdeckungen und Kunstgenuss. Bis zum Herbst 2021 soll sich der Rundgang um das Museum stetig erweitern und somit einen lebendigen Dialog zwischen Kunst, Architektur, Natur und Besuchenden fördern.

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Kunstinstallationen und Projekte

Verschiedene Künstler und Kollektive präsentieren ihre Werke im Rahmen von Marta Open Air:

  • Wolfgang Ellenrieder: Eine unerwartete Begegnung bietet Wolfgang Ellenrieders Zapfen in der Marta-Lobby.
  • Robert Barta: Ein Basketballkorb hängt an der geschwungenen Fassade des Museumsbaus von Frank Gehry.
  • Andreas Fischer: Die eigentümlichen Konstruktionen im Werk von Andreas Fischer tragen fast immer Gebrauchsspuren.
  • Nezaket Ekici: In drei kurzen Videos, die sich auf konkrete Orte des Marta-Geländes beziehen, leitet die Künstlerin Nezaket Ekici dazu an, Teil ihrer Performance zu werden.
  • Andreas Schmid: Mit farbigen Klebebändern und Schnüren spürt Andreas Schmid der ungewöhnlichen Architektur auf dem Marta-Gelände nach.
  • RaumZeitPiraten: Die Installation der RaumZeitPiraten offenbart sich als zusammenwirkendes Gefüge aus Sensoren, Kameras, Robotik, Bewegung und Projektoren, das direkt mit den Betrachtenden interagiert.
  • LIGNA: Der Hörspaziergang (Audiowalk) des Künstlerkollektivs LIGNA lässt die Teilnehmenden zu einer Reise aufbrechen.

Experimentelle Schriftgestaltung

In einer Pop-Up-Ausstellung wird die Perspektive umgekehrt: vom Lesen zum Schauen. Es ist eine Zeitreise durch 101 Jahre experimentelle Schriftgestaltung in den Niederlanden mit 12 Alphabeten von acht Typograf*innen: Peter Bil’ak, Wim Crouwel, Luc(as) de Groot, Erik van Blokland, Theo van Doesburg, Hansje van Halem und Just van Rossum und Gerard Unger.

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