Kampfsport ist nicht nur eine großartige Möglichkeit, fit zu bleiben, sondern auch eine fantastische Art, Selbstdisziplin, Selbstvertrauen und mentale Stärke zu entwickeln. Dein Kind zeigt Interesse am Boxen oder du suchst nach einem Sport, bei dem sich dein Kind super auspowern kann?
Die Vorteile des Kickboxens für Kinder
Das Boxen fordert Kinder, ebenso wie Erwachsene, sowohl auf der körperlichen als auch mentalen Ebene. Im physischen Bereich trainiert das Boxen Ausdauer, Koordination, Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Kraft und Präzision. Dafür muss der Kopf aber 100-%ig frei und klar sein. Natürlich kann Boxen Kindern auch helfen, Aggressionen rauszulassen und ihre überschüssige Energie nicht an anderen Kindern oder Gegenständen auszulassen, sondern sich am Boxsack auszupowern.
Einige Studien zeigen zum Beispiel auch, dass Kinder mit ADHS konzentrierter und ausgeglichener sind, wenn sie beim Boxtraining waren. Im Allgemeinen empfiehlt man ein Boxtraining für Kinder ab 6 Jahren. Vorausgesetzt, es handelt sich tatsächlich um ein kindgerechtes Training, bei dem verschiedene Boxübungen trainiert werden. “Boxkämpfe” finden bei Kindern ohnehin nur unter spielerischen Bedingungen statt und haben nichts mit den Wettkämpfen von Jugendlichen oder Erwachsenen gemeinsam. Darüber hinaus trainiert ein erfahrener Trainer mit Kindern nur in Schutzausrüstung.
Mentale Stärke und Selbstverteidigung
Manche Kinder kommen mit Sorgen in ihren Unterricht und wollen das kontrollierte Kämpfen lernen. „Sie müssen sich in der Schule oder in der Nachbarschaft gegen Bullying wehren. Sie werden ausgelacht oder sogar bedroht.“
Das Training hilft Kindern beim Abbau von Aggressionen und stärkt sie in Auseinandersetzungen jeder Art. Auch die körperliche Fitness profitiert vom Sport, denn in der Regel werden Muskeln in allen Bereichen des Körpers gefordert. Auf der psychischen Ebene verbessert das Kampftraining Achtsamkeit und Konzentration.
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Die richtige Ausrüstung für junge Kickboxer
Welcher Boxsack für Kinder zu empfehlen ist, hängt von einigen Faktoren ab - beispielsweise wie viel Platz zuhause bzw. im Kinderzimmer ist. Ein hängender Boxsack wird fest in der Decke oder an einer Wandhalterung befestigt. So kann er frei und natürlich schwingen - ideal für ein gutes Training. Dafür benötigt der hängende Boxsack aber auch ausreichend Platz. Zudem muss die Stabilität der Wand bzw. der Decke gewährleistet sein.
Ein stehender Boxsack lässt sich flexibel verschieben, sodass dein Kind mal im Kinderzimmer, mal im Garten trainieren kann. Zudem lässt sich mit einem Standboxsack viel Platz sparen, wenn das Kind gerade nicht trainiert. Ferner muss der Standboxsack nicht montiert werden, kein Bohren, kein Schrauben.
Aber: Damit das Kind ordentlich trainieren kann, muss der Standboxsack im Fuß sicher befestigt sein. Bedenke bei der Auswahl des Kinder-Boxsacks auch die Erfahrung, die dein Kind bereits im Boxen hat. Denn der hängende Boxsack ist etwas anspruchsvoller und erfordert schon ein gewisses Maß an Können. Ein Standboxsack bewegt sich nicht so frei wie ein hängender Boxsack, sondern pendelt oftmals nur vor und zurück.
Größe und Gewicht des Boxsacks
Die Größe des Boxsacks orientiert sich bei Kindern ebenso wie bei Erwachsenen an der eigenen Körpergröße und daran, was trainiert werden soll. Möchte man neben Faustschlägen auch Tritte üben, ist sicherlich ein längerer Boxsack sinnvoll. Für gewöhnlich reicht eine Länge zwischen 80 und 100 cm für Kinder aus.
Beim Gewicht solltest du sehr gewissenhaft sein. Denn: Ist der Boxsack zu schwer für das Kind, wird es sich bei Schlägen schneller verletzen. Der Grund: Durch die geringe Schlagkraft pendelt der (zu schwere) Boxsack nicht ausreichend, sondern bleibt statisch (und fest), was wiederum das Verletzungsrisiko erhöht. Als Faustformel gilt für das Gewicht des Kinderboxsacks: Ein Drittel des Körpergewichts. Wiegt das Kind also 30 Kilogramm, reicht ein Boxsack mit einem Gewicht von 10 Kilogramm.
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Grundsätzlich können wir dir empfehlen, für den Anfang ein Boxset für Kinder zu kaufen. So erhältst du direkt einen Boxsack und Boxhandschuhe für Kinder zusammen.
Boxsäcke und Standboxsäcke für Kinder werden aus unterschiedlichen Materialien gefertigt. Grundsätzlich sollte Ihr Kind immer mit Boxhandschuhen am Boxsack trainieren. Für das Boxsacktraining gibt es spezielle Boxhandschuhe, die eine andere Polsterung und Krümmung als die Wettkampfboxhandschuhe aufweisen. Vor allem Nylon und Leinen können beim Training ohne Handschuhe zu Verletzungen der Haut führen.
Neben der Außenhaut sind die Nähte der wichtigste Qualitätsfaktor eines Boxsackes. Einfach vernähte oder schlecht vernähte Boxsäcke reißen schnell ein. Eine doppelte Naht sollte in jedem Fall vorhanden sein. Bei Standboxsäcken ist der Fuß und die eventuell vorhandene Federung noch ein Qualitätskriterium. Einige Füße bieten ein zu geringes Füllgewicht an, so dass der Boxsack schnell kippt.
Damit das nicht geschieht, sollte das Gesamtgewicht des Standboxsackes ca. Die eventuell vorhandene Federung des Standboxsacks muss zur Schlagkraft des Trainierenden passen. Ein Standboxsack der nach unseren Tests alle Kriterien erfüllt, ist der Century Bobby Bully Boxdummy. Der Standboxsack hat einen Körper, der das Training präziser Körperschläge vereinfacht. Er ist höhenverstellbar und einsetzbar.
Natürlich steht zum Schluss immer die Frage nach dem Preis. Der Preis eines Kinderboxsacks ist abhängig vom Gewicht, der Größe und natürlich dem Material des Boxsacks. Das Leder ist deutlich teurer als das Nylon.
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Ein günstiger und guter Boxsack für Kinder ab 12 Jahren ist der Adidas Boxsack Lightweight Punching Bag. Zudem können wir für die jugendlichen Boxer die Zebra Boxsäcke empfehlen. Mit 90 cm und einem Gewicht von ca. 20 kg ist der Zebra Pro PU Boxsack absolut empfehlenswert. Die gleiche Qualität, nur etwas länger (120 cm) und etwas schwerer (ca. 25 kg) ist der Zebra Pro PU Boxsack.
Kampfsportschule finden
Wenn Du in Köln lebst und mit dem Gedanken spielst, Kampfsport zu erlernen, fragst Du Dich bestimmt: Wie findet man die richtige Kampfsportschule in Köln? Bevor du dich auf die Suche nach einer Kampfsportschule machst, ist es wichtig, Deine persönlichen Ziele zu kennen. Möchtest Du Deine Fitness verbessern, Selbstverteidigungstechniken erlernen, an Wettkämpfen teilnehmen oder einfach nur eine neue Freizeitaktivität ausprobieren?
Ein guter Weg, die richtige Kampfsportschule in Köln zu finden, ist das Lesen von Bewertungen und das Einholen von Empfehlungen. Schau Dir Plattformen wie Google, Yelp oder spezielle Kampfsport-Foren an. Achte darauf, was andere über die Qualität des Unterrichts, die Qualifikationen der Trainer und die Atmosphäre der Schule sagen.
Probetraining
Eine Probestunde kann Dir helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Viele Kampfsportschulen, einschließlich des Combat Clubs, bieten kostenlose oder kostengünstige Probestunden an. Nutze diese Gelegenheit, um einen ersten Eindruck zu bekommen. Beobachte den Unterricht und die Trainings Atmosphäre, sprich mit dem Trainer und anderen Schülern.
Die Atmosphäre in einer Kampfsportschule ist entscheidend für Deine Motivation und Deinen Fortschritt. Achte darauf, ob die Schule eine unterstützende und respektvolle Gemeinschaft fördert. Eine positive und inklusive Atmosphäre kann Dir helfen, Dich willkommen und motiviert zu fühlen.
Die Qualität des Trainings hängt stark von den Qualifikationen und der Erfahrung der Trainer ab. Informiere dich über die Hintergründe und Zertifizierungen der Trainer in der Schule. Ein guter Trainer sollte deine Fähigkeiten präzise einschätzen können, um dich optimal zu fördern.
Praktische Überlegungen wie der Standort der Schule und der Stundenplan sollten ebenfalls berücksichtigt werden. Eine Schule, die leicht erreichbar ist und Unterrichtszeiten anbietet, die in Deinen Zeitplan passen, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Du regelmäßig am Training teilnehmen kannst.
Die Wahl der richtigen Kampfsportschule in Köln erfordert etwas Recherche und Überlegung, aber es lohnt sich, die Zeit zu investieren, um die beste Option für Deine Bedürfnisse zu finden. Definiere Deine Ziele, informiere Dich über verschiedene Kampfsportarten, lies Bewertungen, mache eine Probestunde, prüfe die Qualifikationen der Trainer und achte auf die Atmosphäre und den Standort der Schule.
Teile uns am besten gleich mit, welche Trainingseinheit Dich interessiert, und wir schlagen Dir einen Termin für ein Probetraining vor. Was muss ich zum Probetraining mitbringen? Bequeme Sportkleidung ohne Knöpfe oder Reißverschlüsse und etwas zu trinken (bitte keine Glasflaschen). Wir trainieren barfuß auf Judomatten, daher sind Schuhe nicht erforderlich. Außerhalb der Trainingsfläche solltest Du jedoch nicht barfuß laufen, bringe daher bitte saubere Badeschlappen (keine Straßenschuhe!) mit. Ein Springseil, Handschuhe und Schienbeinschoner stellen wir Dir für das Probetraining zur Verfügung.
Spezielle Kurse für Kinder und Jugendliche
Viele fragen sich, ob es spezielle Kurse für Frauen oder verschiedene Altersgruppen gibt. Es ist wichtig hervorzuheben, dass Kampfsport für alle geeignet ist, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Im Combat Club trainieren wir alle gemeinsam und fördern dabei eine inklusive und unterstützende Umgebung. Für jüngere Teilnehmer bieten wir spezielle Youngster-Kurse für 10- bis 13-Jährige an.
Das Training wird individuell auf die Fähigkeiten jedes Teilnehmers abgestimmt, sodass jeder in seinem eigenen Tempo Fortschritte machen kann. Die Intensität des Trainings kann von jedem selbst bestimmt werden. Erfahrene Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich voll auszupowern und ihre Grenzen auszutesten.
Eine Trainingseinheit dauert 90 Minuten (für Youngster - 60 Minuten).
Kickboxen im Combat Club: Was erwartet dich?
Wir freuen uns, euch in unserem Kickboxtraining willkommen zu heißen! Hier erwartet euch ein abwechslungsreiches und intensives Programm, das nicht nur eure Fitness auf ein neues Level bringt, sondern auch eure technischen Fähigkeiten im Kickboxen fördert.
Fitness und Technik
In unseren Trainingseinheiten legen wir großen Wert auf Fitness. Durch gezielte Übungen steigert ihr eure Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit. Ihr werdet schnell merken, wie viel Spaß es macht, fit zu werden und gleichzeitig neue Freunde zu gewinnen! Ein wichtiger Bestandteil unseres Trainings sind die Kickbox-Techniken. Ihr lernt verschiedene Schlag-und Tritttechniken, die euch helfen, eure Beweglichkeit und Präzision zu verbessern. Unsere erfahrenen Trainer stehen euch dabei zur Seite und geben euch wertvolle Tipps, um eure Technik zu perfektionieren.
Sparring und Wettkämpfe
Wenn es an der Zeit ist, lernt ihr auch Sparring im Training. Hier habt ihr die Möglichkeit, eure erlernten Techniken in einem kontrollierten Umfeld anzuwenden. Sparring fördert nicht nur eure Fähigkeiten, sondern auch euer Selbstvertrauen und eure Reaktionsfähigkeit. Für die, die sich im normalen Training beweisen können, bieten wir die Möglichkeit, an Wettkämpfen teilzunehmen. Dies ist eine großartige Gelegenheit, euer Können unter Beweis zu stellen und euch mit anderen Kickboxern zu messen. Wettkämpfe sind nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine wertvolle Erfahrung, die euch weiterbringt.
Werte und Gemeinschaft
Bei uns steht nicht nur der Sport im Vordergrund, sondern auch die Vermittlung wichtiger Werte. Respekt, Disziplin, Teamgeist und Fairness sind Grundpfeiler unseres Trainings. Wir glauben, dass diese Werte nicht nur im Kickboxen, sondern auch im Alltag von großer Bedeutung sind. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit euch zu trainieren und euch auf eurem Weg im Kickboxen zu begleiten!
Weitere Kampfsportarten für Kinder
Der kindlichen Lust am spielerischen Kräftemessen bietet das Kampfsporttraining einen idealen Raum. „Das beste Einstiegsalter dafür ist mit fünf, sechs Jahren“, sagt Kampfsporttrainerin Ana Yagües. Das hängt aber stark von den Voraussetzungen des Kindes ab. „Es gibt Kids, die mit fünf Jahren schon recht groß und kräftig sind. Andererseits sind manche auch mit sechs Jahren noch eher klein und zierlich. Es kann auch sein, dass ein Kind im Alter von sechs Jahren noch sehr zurückhaltend und schüchtern ist, ein Fünfjähriges hingegen schon sehr forsch und mutig agiert.“
„Karate und Taekwondo sind für Schüchterne ein guter Anfang. Beides ist weniger körperlich.“Für Kinder ab dem vierten Lebensjahr sei Budo-Turnen ein guter Einstieg. „Dabei lernen die Kleinen viel über Körperkontrolle, beispielsweise, wie man sich richtig nach vorn oder hinten abrollt und fällt, ohne sich wehzutun.
In ihren Gruppen kämpfen Schmale, Kräftige, Kleine, Große, Leichte und Schwere miteinander. Die klare Antwort von Trainerin Ana Yagües: „Nein, im Gegenteil. Meine älteste Tochter ist elf Jahre alt und wiegt 42 Kilo. Würde sie immer nur mit ihrer Freundin kämpfen, die dieselben Voraussetzungen hat, dann würde sie nichts lernen, sich nicht weiterentwickeln.“
Es sei wichtig für die Kinder zu erfahren, wie es ist, sich mit einem stärkeren oder größeren Gegner zu messen. Daher werden die kleinen Sportler in den Gruppen immer wieder mit anderen Partnern zusammengewürfelt: „Der Kampf mit einem körperlich überlegenen Kind trainiert nicht nur die eigene Stärke und Technik, sondern man lernt auch, dass man nicht immer gewinnen kann und wie es sich anfühlt zu verlieren. Das bringt für die jungen Menschen automatisch mehr Respekt vor jeder weiteren Auseinandersetzung mit sich.“
Es sei ein gutes Training, im Kampf gegen einen stärkeren Gegner auch mal am Boden zu liegen: „Gerade beim Brazilian Jiu-Jitsu steht sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen der Selbstverteidigungsaspekt im Vordergrund. Dazu gehört die Erfahrung, in einer anscheinend aussichtslosen Situation nicht in Angst oder Panik zu verfallen, sondern dem ausgeübten Druck standzuhalten.“ Was man beim Kampfsport nicht lernt, ist, sich zu prügeln.
Verschiedene Kampfsportarten im Überblick
- Judo: Siegen durch Nachgeben.
- Brazilian Jiu-Jitsu: Gegner kontrollieren, ohne ihn zu verletzen.
- Taekwondo: Schnelligkeit, Dynamik und Beintechniken.
- Kickboxen: Elemente aus Muay Thai und Boxen.
- WingTsun: Analyse und Wahrnehmung von Bedrohungssituationen.
- Karate: Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Gelassenheit.
Weitere Tipps für Eltern
Nicht jedes Kind muss Fußball mögen. Lassen Sie Ihre Kinder unterschiedliche Sportarten ausprobieren. Boxen für Kinder ist definitiv eine Option. Geben Sie ihnen die Möglichkeit Spaß am Sport zu haben.
Interessiert sich Ihr Kind für Boxen, wird es weniger Zeit vor Computer, Fernseher oder Smartphone verbringen. Es baut seine koordinativen und konditionellen Fähigkeiten aus und lernt grundlegende Werte aus dem Sport. Zusätzlich lernt es andere Kinder aus seiner Gruppe kennen, mit denen es Freundschaften außerhalb der Schule schließen kann. Gesundes Sporttreiben wird zur Lebenseinstellung. Das Kind bekommt zusätzliche Motivation, indem es sich Ziele setzt und diese mit Disziplin verfolgt. Jeder Erfolg in der Sportart stärkt das Selbstbewusstsein, was sich auch positiv auf das Alltagsleben des Kindes auswirkt.
Ich würde mich da mal mit deiner Tochter zusammen setzen und sie fragen, was sie möchte. Wenn man ehrlich ist, ist die beste Möglichkeit (wenn man keine Profikämpferin ist) schreien und laufen. Das einzige wovon ich auf jeden Fall abrate ist Pfefferspray, der ist echt kompliziert anzuwenden, man muss auf den Wind achten, etc. UND man muss Erste Hilfe leisten, auch beim Angreifer.
Tabelle: Empfehlungen für Boxsäcke nach Alter
| Alter | Empfohlener Boxsack | Gewicht | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Ab 12 Jahren | Adidas Boxsack Lightweight Punching Bag | Variiert | Leicht und gut für Anfänger |
| Jugendliche | Zebra Pro PU Boxsack | Ca. 20 kg | Robust und langlebig |
