Die besten Kampfsportarten zur Selbstverteidigung für Anfänger

Die Tage werden kürzer und die dunkle Zeit des Jahres beginnt. Die abgelegenen Wege, die im Sommer noch so idyllisch schienen, wirken nun dunkel und furchteinflößend. Um sich sicherer zu fühlen, kann das Erlernen einer Kampfsportart helfen.

Jeder gute Kampfsportlehrer sagt zwar als Erstes: Flucht geht vor Kampf. Wenn es möglich ist, solltest du also die Konfrontation meiden, um dich - gerade als Kampfsport-Einsteiger - nicht in Gefahr zu bringen.

Kampfsport übt seit Jahrhunderten eine Faszination auf viele Menschen aus. Kampfsport macht dich nicht nur physisch, sondern auch psychisch stark. Neben der körperlichen Fitness, die du durch das Ganzkörpertraining aufbaust, wird Stress abgebaut und dein Selbstbewusstsein aufgebaut. Gleichzeitig wird deine Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer trainiert.

Kampfsportarten gibt es zahlreiche. Dazu kommen immer neue Abwandlungen und Kombinationen. Bei einer Kampfsportart zur Selbstverteidigung geht es weniger um Taktiken oder Ästhetik, sondern um Praktikabilität. Selbstverteidigung ist nicht nur ein Mittel, um sich in brenzligen Situationen zu schützen - es ist ein Weg, seine innere Stärke zu entdecken und sein Vertrauen zu stärken.

In diesem Artikel werden die Top-Kampfsportarten zur Selbstverteidigung vorgestellt, die dich sowohl körperlich als auch mental auf neue Höhen bringen können.

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Top-Kampfsportarten zur Selbstverteidigung

1. Krav Maga - Die Königsklasse der Selbstverteidigung

Krav Maga wurde speziell für das israelische Militär entwickelt und legt den Fokus auf realistische Selbstverteidigungssituationen. Es kombiniert Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten und simplifiziert sie für den Straßenkampf, sodass es leicht zu erlernen und anzuwenden ist.

Vorteile:
  • Einfach und effektiv: Krav Maga lässt sich in kürzester Zeit erlernen und anwenden.
  • Realitätsnah: Die Techniken sind auf reale Bedrohungsszenarien ausgelegt, was dir ein gutes Gefühl der Sicherheit gibt.
  • Integrierter Ansatz: Kombination von Schlägen, Tritten und Abwehrtechniken gegen Waffen.
  • Stressbewältigung: Training unter simulierten Stressbedingungen, wodurch du auch in echten Gefahrensituationen ruhig und effektiv reagieren kannst.
  • Ganzkörper-Workout: Verbesserte körperliche Fitness und Ausdauer.
  • Selbstbewusstsein: Aufbau von sicherem und entschlossenem Handeln in Gefahrensituationen.
  • Präventive Strategien: Erlernen von Techniken zur frühzeitigen Erkennung und Vermeidung von Gefahrensituationen.
  • Flexibilität: Anwendbar für Menschen jeden Alters und Fitnesslevels.
Techniken:
  • Direkte und schnelle Angriffe auf Vitalpunkte.
  • Anwendung von Hebeln, Würfen und Kontrollgriffen.
  • Realistischer Umgang mit Bedrohungen von Messer- und Stockangriffen sowie Schusswaffen.

Krav Maga stammt ursprünglich aus Israel und wurde entwickelt, um sich gegen antisemitische Angriffe wehren zu können. Die bei uns praktizierte Variante dient nicht nur der Selbstverteidigung, sondern auch der körperlichen Fitness. Ästhetische Aspekte oder Wettkämpfe spielen bei dieser Kampfart keine Rolle. Sie eignet sich gleichermaßen für Männer, Frauen und Kinder.

Denn befindest du dich in einer bedrohlichen Situation und musst dich verteidigen, bringt es dir viele Vorteile, wenn du genau weißt, wie du erfolgreich auf deinen Gegner reagierst - notfalls auch mit unfairen Moves.

Die Kampfkunst umfasst viele Bestandteile anderer Kampfsportarten, wie etwa Faustkampf, Ringen, die Tritte aus dem Karate sowie das Werfen, Hebeln und den Bodenkampf aus dem Jiu-Jitsu. Außerdem bezieht Krav Maga natürliche Reflexe und Reaktionen ein. Der israelische Kampfsport ist dadurch verhältnismäßig leicht zu erlernen. Nach einem halben Jahr Training hast du die Grundlagen so weit drauf, dass du in der Lage bist, einen Angreifer abzuwehren und dich selbst zu verteidigen. Das gilt sogar, wenn er bewaffnet ist. Denn zu diesem Kampfsport gehört auch die Entwaffnung des Angreifers.

Interessanter Fakt: Krav Maga lehrt, dass es keine unfairen Taktiken gibt, sondern nur Techniken, die dein Überleben sichern.

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2. Wing Chun

Wing Chun, eine traditionelle chinesische Kampfsportart, wurde speziell für die Selbstverteidigung entwickelt. Deren Philosophie beruht auf Effizienz und Schnelligkeit.

Vorteile:
  • Schnell zu erlernen, ideal für Nahkampfsituationen.
  • Effektive, direkte Angriffe und Defensive.
Techniken:
  • Direktes Angreifen der Vitalpunkte, Kombination aus Blocken und Schlagen.

Die beste Kampfsportart für so eine Situation ist vielleicht Wing Tsun: Es ist darauf angelegt, dass du einen Kampf so schnell wie möglich erfolgreich beendest. Besonders wichtig ist, dass du mit möglichst wenig Energie und Kraftaufwand möglichst effiziente Treffer landest. Deine einzelnen Gliedmaßen agieren dafür unabhängig voneinander, wofür deine Koordinationsfähigkeit geschult wird.

Reicht das nicht aus, und dein Angreifer ist dir körperlich überlegen? Dann brauchst du auf jeden Fall eine Technik, die diesen Nachteil ausgleicht, um dich verteidigen zu können.

Berühmte Praktizierende: Bruce Lee begann seine Kampfsportkarriere mit Wing Chun.

3. Jiu-Jitsu

Jiu-Jitsu, besonders in seiner brasilianischen Form, fokussiert sich auf Bodenkämpfe und den Einsatz von Hebeltechniken, um den Gegner zu kontrollieren.

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Vorteile:
  • Effektiv gegen größere Gegner, betont Technik über Kraft.
  • Hervorragende Kontrolle und Submission-Techniken.
Techniken:
  • Würfe, Hebel, Würger.

Durch die Nähe zum Gegner kann das Judo Training dir dabei helfen, einen potenziellen Angreifer aus unmittelbarer Nähe bewegungsunfähig zu machen.

Berühmte Vertreter: Die Gracie-Familie hat diese Kunst weltweit bekannt gemacht.

4. Muay Thai

Muay Thai, oft „die Kunst der acht Glieder“ genannt, verbindet Schläge, Tritte, Ellenbogen- und Kniestöße zu einer effektiven Selbstverteidigungspraxis.

Vorteile:
  • Hohe Effektivität im Standkampf, harte Konditionierung.
  • Vielfältige Angriffstechniken mit verschiedenen Körperteilen.
Techniken:
  • Clinching, Kombinationen aus Schlägen und Tritten.

Da Muay Thai sowohl Abwehr- als auch Kontertechniken gegen bewaffnete und unbewaffnete Gegner beinhaltet, sowie effektive Verteidigungselemente, zählt dieser Kampfsport zu den besten und beliebtesten Kampfkünsten, die sich zur Selbstverteidigung einsetzen lassen.

Berühmte Praktizierende: Tony Jaa, bekannt aus Filmen wie „Ong-Bak“.

5. Karate

Karate, ursprünglich aus Okinawa, ist eine umfassende Kampfsportart, die Schlag-, Tritt- und Blocktechniken lehrt.

Vorteile:
  • Disziplin und Körperkontrolle, einfache Techniken schnell zu erlernen.
  • Fokus auf starke, präzise Angriffe und Verteidigungen.
Techniken:
  • Starke, präzise Schläge und Tritte.

Karate ist eine Mischung aus chinesischen Kung Fu-Elementen und japanischen Kampfelementen. Schläge und Tritte stehen im Vordergrund, zusätzlich kommen Hebel- und Wurftechniken vor.

Mit Karate steigerst du deine körperliche Fitness, Kraft, Ausdauer und Flexibilität. Durch das Training im Dojo (Trainingsraum) lernst du auch den Respekt und die Höflichkeit gegenüber anderer. Karate ist für jedes Alter geeignet.

Berühmte Praktizierende: Lyoto Machida, ein bekannter MMA-Kämpfer und ehemaliger UFC-Champion.

6. Judo

Judo, eine japanische Kampfsportart, konzentriert sich auf Würfe und Bodentechniken.

Vorteile:
  • Nutzung der Kraft des Gegners, minimaler Kraftaufwand.
  • Effiziente Wurf- und Kontrolltechniken.
Techniken:
  • Würfe, Bodenkontrollen, Festhalte-Techniken.

Ursprünglich entwickelte sich Judo aus der Kampfsportart Jiu Jitsu. Judo basiert auf Wurf-, Boden, Fall- und Schlagtechniken. Gesiegt wird durch das Nachgeben des Gegners. Gleichzeitig wird beim Judo gegenseitiger Respekt gelehrt. Das Ziel ist es, auf beiden Seiten die bestmöglichen Fortschritte zu erlangen.

Berühmte Praktizierende: Ronda Rousey, Olympionikin und UFC-Kämpferin.

7. MMA (Mixed Martial Arts)

MMA kombiniert Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten zu einem umfassenden Kampfsystem.

Vorteile:
  • Umfassende Fähigkeiten im Stand- und Bodenkampf.
  • Vielseitige Techniken und Taktiken.
Techniken:
  • Schläge, Tritte, Würfe, Bodenkampf, Einschlüsse.

Mixed Marterial Arts bedeutet übersetzt „gemischte Kampfkünste“. Bei dieser Sportart werden Schlag- und Tritttechniken mit Bodenkampf- und Ringtechniken aus verschiedenen Kampfsportarten miteinander gemischt. Die Techniken kommen sowohl aus dem Boxen und Kickboxen, dem Taekwondo sowie Karate als auch aus Judo, dem Ringen und Jiu Jitsu. Anders als in anderen Kampfsportarten gibt es wenig reglementierte Beschränkungen, was dazu führt, dass selbst im Bodenkampf noch geschlagen und getreten werden darf. Ziel ist es, dass der Gegner entweder aufgibt, K.O. geht, oder letztendlich ein Schiedsrichter abbricht.

Allerdings bekommst du im MMA-Training so viele Griffe und Techniken beigebracht, dass dir diese speziellen Methoden kaum fehlen werden.

Für manche Profis gelten die Mixed Martial Arts (MMA) als härteste Kampfsportart der Welt. Zieht man andere Kampfkünste zum Vergleich heran, kann da etwas Wahres dran sein.

Berühmte Kämpfer: Conor McGregor, bekannt für seinen vielseitigen Kampfstil.

Weitere Kampfsportarten zur Selbstverteidigung

  • Ju Jutsu: Ein modernes Selbstverteidigungssystem aus Deutschland, basierend auf japanischen Kampfkünsten wie Karate, Judo, Aikido und Jiu-Jitsu.
  • Jeet Kune Do: Eine Kampfkunst, entwickelt von Bruce Lee, die Effizienz, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in realen Kampfsituationen betont.
  • Systema: Ein russisches Kampfsystem, das natürliche Bewegungen, mentale Stärke und emotionale Kontrolle in den Fokus stellt.
  • Alpha Combat System: Ursprünglich für militärische Zwecke entwickelt, konzentriert sich auf leicht erlernbare und effektive Kampftechniken.

Eignung für Anfänger

Generell ist so ziemlich alles für Anfänger geeignet. Vielleicht sogar besser, als für Fortgeschrittene, da viele Systeme ähnliche Techniken haben, die aber nur ähnlich sind, jedoch nicht gleich. Natürlich gibt es Systeme, die ein wenig spektakulärer ausgelegt sind und deshalb mehr Ansprüche an die sportlichen Grundfertigkeiten stellen.

Du kannst, wie fast jede andere Sportart, Kampfsport ohne Vorerfahrung anfangen. In einem guten Gym wird das Training zwischen Anfänger:innen und Fortgeschrittenen differenziert. Anfänger:innenkurse sind methodisch aufgebaut und die Techniken werden von Grund auf vermittelt.

Viele fangen als Kinder an, bestimmte Sportarten zu praktizieren. Aber es ist nie zu spät, eine Kampfsportart oder Kampfkunst zu lernen - egal, wie alt du bist. Du solltest ab einem gewissen Alter darauf achten, zu Beginn nichts zu überstürzen. So vermeidest du Zerrungen, Überdehnungen und andere Verletzungen.

Wie man anfängt

Zuerst solltest du dir überlegen, mit welcher Kampfsportart du anfangen willst. Es gibt eine Vielzahl an mehr oder weniger etablierten Kampfsportarten. Die Wahl des richtigen Kampfsports oder der richtigen Kampfkünste hängt von verschiedenen Faktoren ab: deinen persönlichen Zielen, körperlichen Fähigkeiten und Vorlieben.

In einem MMA-Kampf treten zwei Kämpfer:innen im Ring oder Oktagon gegeneinander an und versuchen, ihre:n Gegner:in zu besiegen. Im Stand werden Schlag-, Tritt- und Wurftechniken aus Kampfsportarten wie Boxen, Thaiboxen und Ringen eingesetzt. Am Boden sind Hebel- und Würgegriffe aus Sportarten wie Jiu-Jitsu oder Judo typisch. Der Sport zeichnet sich durch seine technische Komplexität aus. Der Kampf endet entweder durch K. o., Aufgabe, oder Entscheidung der Kampfrichter:innen.

In den meisten Studios für Kampfkünste oder Kampfsport kannst du ein kostenloses Probetraining durchführen - so hast du die Möglichkeit, dir in mehreren Trainingseinheiten ein Bild vom Gym zu machen. Bei der Auswahl des passenden Studios solltest du zuerst darauf achten, ob das angeboten wird, was du suchst. Weiterhin ist es wichtig, dass dir die Kampfsportart Spaß macht. Das Probetraining hilft dir, dich selbst vom jeweiligen Kampfsportstudio zu überzeugen.

Mit einer Urban Sports Club Mitgliedschaft kannst du beispielsweise auch ganz einfach verschiedene Kampfsportanbieter ausprobieren - und das mit nur einer Mitgliedschaft! So hast du ein Probetraining in jeder Kampfsportart, die du lernen möchtest. Mit der Mitgliedschaft kannst du zusätzlich noch weitere Sportarten entdecken.

Kampfsport vs. Kampfkunst vs. Selbstverteidigungssysteme

Im Kampfsport stehen in der Regel Zweikämpfe im Fokus von Wettbewerben. Im Gegensatz dazu legt eine Kampfkunst den Fokus auf die strikte Einhaltung von Traditionen, Techniken und Etikette sowie das korrekte Verhalten innerhalb des Studios.

  • Kampfsport: wettbewerbsorientiert (z.B. Boxen, Judo, Karate).
  • Kampfkunst: traditionell und nicht wettbewerbsorientiert (z.B. Kung Fu, Ninjutsu).
  • Selbstverteidigungssysteme: modern, vereinfacht und auf Effektivität ausgerichtet (z.B. Krav Maga).

Selbstverteidigungssysteme sind noch recht jung. Hier wurden Kampfkunsttechniken modernisiert und vereinfacht um sich möglichst effektiv gegen jede Form von Angriff wehren zu können. Das legendärste System in dem Segment ist das israelische Krav Maga, aufgrund seiner Geschichte (von einem Juden auf der Flucht vor den Nazis entwickelt) und seiner Verbreitung (wird beim Mossad gelehrt).

Die Wahl des passenden Kampfsports

Jeder, der Ahnung hat, wird dir keine klare Empfehlung für ein System aussprechen. Am Ende ist zwar gut unterrichtetes Krav Maga effektiver zur Selbstverteidigung als Ninjutsu, aber wenn dir Ninjutsu mehr Spaß macht, ist das mehr wert. Und gut unterrichtetes Ninjutsu ist besser als schlecht unterrichtetes Krav Maga.

Generell sind alle Kampfsportarten gleichermaßen für Männer wie für Frauen geeignet. Welche Kampfsportart also für dich als Frau am besten geeignet ist, ist abhängig von deinen Zielen. Interessierst du dich hauptsächlich für den Fitnessaspekt, sind für dich auch die neuen Mischformen Capoera, Piloxing oder Tae Bo interessant. Mehr zum Thema Fitnessboxen erfährst du in diesem Beitrag.

Die Wahl des richtigen Kampfsports hängt von deinen Zielen ab - Selbstverteidigung, Fitness, Wettkampf oder philosophisches Wachstum. Sehr viele Kampfkünste und Kampfsportarten beinhalten grundlegende Techniken, welche sich zur Selbstverteidigung eignen. Es gibt mittlerweile aber auch Selbstverteidigungssysteme, welche sich hauptsächlich darauf spezialisiert haben.

Da man im Wettkampf die Techniken bewerten muss, sind sie sehr starr ohne Möglichkeit zur Variation und orientiert am Regelwerk. Kampfkunst ist nicht wettbewerbsorientiert, daher gibt es keine Wettbewerbe.

Die Techniken sind zur Selbstverteidigung durchaus geeignet, bedürfen aber einem langen Training, da sie sehr komplex und teilweise traditionell sind. Eine Basis-Kata im Ninjutsu taug zwar gut gegen gerade Schläge, bei einem Schwinger macht man aber nichts mehr außer ein dummes Gesicht. Erst als Fortgeschrittener kann man so variieren, dass man auch einen Schwinger blocken und kontern kann.

Weitere Aspekte bei der Wahl

  • Zielstellung: Verteidigung, sportliche Ertüchtigung oder Training des Geistes.
  • Härte: Einige Kampfsportarten sind härter als andere.
  • Probetraining: Besuche Schnupperkurse, um einen Einblick zu erhalten.

Häufige Fragen zum Kampfsport

  • Kann man einen Kampfsport zu Hause erlernen? Nein, es ist wichtig, in einem Verein zu trainieren, um die richtigen Grundlagen zu erlernen.
  • Wann ist man bereit für einen Wettkampf? Es dauert mindestens Jahre, bis man im Vollkontakt kämpfen kann.
  • Wie oft sollte man Kampfsport trainieren? Das hängt von deinem Ziel ab, aber zweimal die Woche ist ausreichend, um fit zu bleiben und sich verteidigen zu können.
  • Was kostet eine Mitgliedschaft in einem Kampfsport-Verein? Die Mitgliedschaft variiert je nach Region und Verein.

Am Ende ist es wichtig, dass du eine Kampfsportart findest, die dir Spaß macht und die du regelmäßig ausüben kannst. So wirst du nicht nur deine körperliche Fitness verbessern, sondern auch dein Selbstbewusstsein stärken und dich sicherer fühlen.