Kimono Herren Judo: Informationen zum Judoanzug

In Kampfsportarten, insbesondere in Disziplinen wie dem brasilianischen Jiu-Jitsu (BJJ), Judo und Aikido, wirft die traditionelle Kleidung, die während Training und Wettkampf verwendet wird, oft Fragen nach ihrem korrekten Namen auf: Soll sie Gi oder Kimono heißen? Der Begriff „Kimono“ stammt aus dem Japanischen und bezeichnet traditionell die Nationalkleidung Japans, die zu verschiedenen formellen oder zeremoniellen Anlässen getragen wird. Andererseits ist „gi“ eine Abkürzung für „keikogi“, was auf Japanisch „Trainingskleidung“ bedeutet. Dieser Begriff ist in Kampfsportgemeinschaften weit verbreitet und bezieht sich auf die Uniform, die bei Übungen und Wettkämpfen verwendet wird, und unterscheidet sie vom traditionellen japanischen Kimono. Obwohl beide Begriffe je nach Kontext technisch korrekt sein können, ist „gi“ der bevorzugte und genauere Begriff für die Kleidung, die in den meisten Kampfkünsten verwendet wird. Die Wahl zwischen „Gi“ und „Kimono“ kann auch vom kulturellen Kontext und der spezifischen Disziplin abhängen.

Der Judoanzug: Tradition und Funktion

Charakteristisch für die Kampfsportart Judo sind die weißen Anzüge mit den verschiedenfarbigen Gürteln, die jeweils den Übungs- bzw. Erfahrungsstand wiedergeben. Der Judoanzug erfüllt in dieser Kampfsportart gleich mehrere Aufgaben. Zum einen steht er für eine jahrhundertealte Tradition - und Traditionen spielen in allen fernöstlichen Kampfsportarten eine große Rolle. Andererseits erfüllt der Judoanzug auch rein praktische Funktionen.

Praktische Funktionen des Judoanzugs

Eine solche Funktion ist z. B. die maximale Bewegungsfreiheit, welche durch den speziellen Schnitt von Hose und Jacke ermöglicht wird. Des Weiteren erfüllt auch das Material einen praktischen Zweck - die (meist recht dicke) Baumwolle schützt den Körper vor Verletzungen und saugt den während des Trainings bzw. Kampfes entstehenden Schweiß auf. Allerdings gibt es mittlerweile auch Judoanzüge aus einem Mischgewebe, bestehend aus Baumwolle und einem gewissen Anteil aus Elasthan. Diese sind insbesondere für Anfänger sehr gut geeignet, da sich der Kämpfer bzw. sein Gegner hier auch einmal Fehlgriffe erlauben kann, ohne dass dies gleich schwerwiegende Folgen hat.

Judoanzüge für Einsteiger und Fortgeschrittene

Im Onlineshop von kwon.de finden Sie eine große Auswahl von Judoanzügen in unterschiedlichen Größen, Farben und Stoffausführungen. Der Einsteiger Judoanzug von KWON ist aus leichtem, aber zugleich robustem Baumwollstoff hergestellt und eignet sich perfekt für Einsteiger und alle, die Judo nur ab und an als Ausgleichssport betreiben. Den klassischen Judoanzug aus mittelschwerer Baumwolle gibt es bei KWON in zahlreichen verschiedenen Größen, Ausführungen und Farben. Er eignet sich auch für ambitionierte Jodukas, die ihrem Equipment sehr viel abverlangen. Speziell für Kinder gibt es bei KWON Judoanzüge in den passenden Größen.

Die Hose des Judoanzugs

Die Hose des Judoanzugs muss viel aushalten. Trotzdem soll der Kämpfer genügend Bewegungsfreiheit und einen bequemen Sitz haben. Dies lässt sich nur realisieren, wenn die Hose mit einem durchdachten Bund versehen ist. Bei den meisten Judoanzügen ist dieser Bund entweder in Form einer Schnürung ausgeführt (ein Tunnelzug ist in die Hose eingearbeitet und kann vorne gebunden werden), oder die Hose verfügt über einen einfachen Dehn- bzw. Judohosen mit Dehn- bzw. Elastikbund eignen sich grundsätzlich besser für das Training, während Schnürbundhosen für den harten Wettkampf besser geeignet sind.

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Vorschriften für Judoanzüge im Wettkampf

Inzwischen gibt es (u. a. Es gibt tatsächlich Vorschriften, wie ein Judoanzug beschaffen sein muss. Bei Wettkämpfen auf europäischer bzw. weltweiter Ebene gibt das jeweilige Regelwerk des Europäischen Verbandes (EJU) bzw. Zudem gibt es für die in den Kämpfen zwingend vorgeschriebenen Rückennummern ebensolche Vorgaben. Sie müssen in einem einheitlichen Design gestaltet sein. Daher hat sich innerhalb der letzten Jahre ein Lieferant für diese Rückennummern quasi als Standard durchgesetzt. Es handelt sich hierbei um das Unternehmen Mybacknumber, zu finden unter der Webadresse mybacknumber.com. Hier können die entsprechenden Rückennummern bestellt werden, dabei gibt es die Möglichkeit, auch Sponsoren mit aufdrucken zu lassen, was zu Preisreduzierungen führen kann. Allerdings gibt es auch für diese Werbeaufdrucke entsprechende Vorschriften und Richtlinien.

Der Judoanzug: Ein zeitloser Begleiter

Seit vielen hundert Jahren ist er im Einsatz und hat sich dabei kaum verändert - der Judoanzug, auch Judogi genannt. Er steht für das Ursprüngliche in diesem Sport, und ist dabei doch so praktisch. Mit seinen optimal geschnittenen Hosen und Jacken, der akkuraten Verarbeitung und den robusten Stoffen sorgt er dafür, dass der Judoka sowohl im Training als auch beim Kampf stets optimal gekleidet ist. Im Onlineshop von kwon.com finden Judo-Begeisterte eine große Auswahl hochwertiger Judoanzüge in unterschiedlichen Größen und Farben, für Anfänger und Profis.

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